Beiträge von BoxerandSchäferhund

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    Ich finde auch, dass sie sicherlich English hätte weiter reiten können. Wenn sie langsam und geduldig angefangen hätte, hätte es auch funktioniert. Es ging ja hauptsächlich darum, dass sich die Reiterin entspannt, nicht zuviel Druck macht und nicht in alte Verhaltensmuster zurück fällt. Das hätte er auch in der englischen Reitweise korregieren können!


    Er ist aber ein Western trainer :roll:


    Ich glaub das war der Druck

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    also ich sagst mal so: So Halfter und auch eine Kette sind zum Übergang ok. Also zB wenn das Pferd nciht so führig ist und man an einer Straße oder ähnliches vorbei muss. Aber zum longieren fand ich den Kappzaum deutlich besser...


    Was mich an dem Typen irgendwie stört, ist das er jedem das Westernreiten aufzwingt. Wenn die Reiterin englisch reitet, wieso soll sie auf western umsteigen?


    Ka

    Aber er ist Western Trainer dann kann er auch nur Western bei bringen wen sie Englisch will könnte sie auch zu ein Englischen Trainer gehen

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    Pferde die eine "Klatsche weg" haben gibt es genauso wenig wie Hunde die eine "Klatsche weg" haben. zu 98% lässt es sich alles mit einer korrekten Haltung, einem richtigen Umgang, genug Sachverstand und gaaaanz viel Geldud lösen :smile:


    Ich sitze über 3 Jahre an dieser Sache und die hat halt Angst vor dem Ding.
    Und sie hat halt eine klatsch Weg und ich weiß das auch und ich kenne wolle mein Pony besser als du

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    ehrlich?! Sorry, aber wieso übt man das nicht? Ich war einmal in der Situation ein Pferd so schnell wie möglich in einer Klinik schaffen zu müssen und das Pferd ging nicht in den Hänger. Ne danke, brauch ich nicht nochmal, da üb ich lieber!


    Das mit dem Longieren ist ja wohl auch ähm...alles andere als vorbildlich, da kann ich kaum hinsehen :verzweifelt:


    Wer sagt das ich nicht übe aber die hat halt in diesen Dingen eine klatsche Weg