Meine ist 3.
Ich habe gelerbt beim Boxer kommt Größe und dann später breite
Beiträge von BoxerandSchäferhund
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Ich werde und habe alle meine Damen kassiert/en
Und ja ich finde es richtig und werde es weiter empfehlen -
56 cm und 27 oder 28 kg
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Kuck mal hier für Lilly hat von dort auch ein
http://www.hunde-maulkorb-store.de/index.php?main_page=index&cPath=53 -
Zitat
Wenn der Schäfer dann eines auf die Mütze akzeptiert... Es soll ja auch Hunde geben, die bei "eins auf die Mütze" erst recht drauf gehen und dem anderen dann auch eine ballern wollen. Und schon hat man ne nette Klopperei. Muss doch nicht sein.
Außerdem sehe ich es nicht ein, dass mein Hund ungefragt als Trainingspartner für nen Proll herhalten darf. u.U. habe ich hinterher dann nämlich selbst Probleme mit rumpöbeln, wenn er zu oft angemacht wird. So was spricht man vorher ab, einfach drauf los lassen in der Hoffnung, der kriegt jetzt halt eins auf die Mütze und lernt es auf die Weise, finde ich unfair den anderen Haltern und auch ihren Hunden gegenüber.
@BoxerundSchäferhund: Der tut nix, toller Satz. Selbst wenn es stimmt, das ist mir dermaßen egal, wenn ich z.B. mit einem ängstlichen Hund unterwegs bin. Wäre ein prollender Hund auf meine Angsthündin zugekommen, dann hätte der von mir eine solche Ansage gekriegt, dass er sich nie wieder in unseren Dunstkreis gewagt hätte. Es gehört sich einfach nicht, einen Hund, der rumprollt, pöbelt, andere Hunde maßregelt, einfach zu potentiellen Opfern hin zu lassen, auch wenn er "nur" mobbt und keine Löcher macht.
Auch muss man an die Halter des Opferhundes denken. Nicht jeder kann Hunde so toll lesen, und mir fallen auf Anhieb Dutzende Halter ein, denen das Herz ganz tief in die Hose rutschen würde, wenn ihr Hund auf einmal von einem lautstarken DSH gestellt würde, selbst wenn der nicht Ernst macht. Klar gilt das Gesagte auch für jede andere Rasse, aber da der DSH nun mal zur "Gassipolizei" neigt, sollte dessen Halter eben besonders drauf achten, dass sein Hund keinen belästigt.
Das macht meine Oma ja gar nicht, die hat gar kein Bock auf fremde Hunde.
Die wird nur Laut wen Hunde ihr zu nahe kommen (aufdringlicher Labi) oder Hunde ihr fast in die Hüfte rassen.
Nur weil Hund auf ein Weg lang geht, darf der Schäfer das lange nicht.
Auf einer Wiese sieht das ein bisschen anders aus, wenn der Hund einfach ankommt.
Dann finde ich das Ok wenn mein Hund ihre Meinung sagt. -
Zitat
Wie ich diesen Satz liebe.

Die tut wirklich nix, mein Schafer wurde fast die Achilles Sehne durch gebissen.
Und was tut der Schäfer nix sie hat nix gemacht, wenn es dich interessiert es war ein Staff Rotweiler mix.
Und jetzt könnte ich ja Verurteilen oder nicht
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Ach Sunti
Mein Schäfer wurde früher regelmäßig von Schäferen verkloppt, sie lernte da raus sei vorsichtig.
Natürlich ist das nicht ok, aber wenn ich wie bei mein Hund das Kommando Weiter drin habe.
Dann geht mein Hund weiter und mein Hund interessiert sich null für fremde Hunde.
So lange sie sie nicht bedrängen und da bin ich nicht zuständig andere Hunde zu erziehen lass ich mein Hund frei. Der tut ja nix -
Lilly hat das Talent für so was, ihre Ohren durften oft dran glauben und ihre Rute war schon angebrochen.
Von Rippen Prellungen und co schon als hinter uns, aktuell Pfohte aufgeschnitten.
Des wegen trägt sie draußen ein Schuh, damit legt dir sich fast auf die Schnauze -
Ja in Hannover sind die Mode, Lilly hat hier so um denn dreh 5 bis 6 Schäfer Kumples.
Wo jetzt noch 2 Babys dazu komme. -
Zitat
Wenn die Liste so viel Sinn macht und es so eindeutig festzulegen ist, frage ich mich, warum es Hunderassen gibt, die zB nur in Bayern aggressiv sind. Kennen die sich dann geographisch so gut aus? Und wenn ich mit meinem Hund dann das Bundesland wechsel, in dem er nicht mehr aggressiv ist - wandelt er sich an der Grenze zum Schäfchen? Was passiert mit den Hunden, die in einem Grenzgebiet leben und zB beim Gassigang hin und wieder mal das Bundesland wechseln? Entwickeln die eine psychische Störung?
Oder haben diese Rassen gar etwas gegen die Bayern????
Naya vill liegt es auch an den Akzent