Es muss doch jeder machen,wie er meint.
Es scheint wohl Unterschiede zu geben zwischen "Otto-Normal-Hundehalter" und solchen, die züchten wollen oder sich wenigstens dafür interessieren. Mir ist die Zucht total egal. Vorfahren teilweise auch. Wichtig ist mir nur a) waren die Vorfahren krank und das war vererbbar? b) wie wachsen die Welpen auf? Der Rest ist mir latte.
Für mich ist ein Hund ein Lebenspartner und kein Gegenstand, den ich nach meinen Vorstellungen aufhübsche. Zu dem Zeitpunkt, wo die Ohren evtl. wirklich sich komplett falsch entwickeln, da lieb ich den Hund doch schon so, dass mir auch ein Hund mit Stehohren gefällt und für mich der schönste ist, auch wenn die eigentlich kippen sollten. Zu dem Zeitpunkt fällt mir, wenn andere das nicht ansprechen, bemerk ich noch nicht mal, dass mit den Ohren was nicht stimmen könnte.
Gesundheitsbedingt ist was anders. Aber ich kenne keinen Terrier mit immer nach hinten angelegten Ohren. Und ich kenne auch keinen Menschen, der die Ohren getaped hat. Das scheint doch wohl sehr selten vorzukommen, dass die Ohren sich wirklich ganz falsch entwickeln und komplett nach hinten geklappt sind immer.