ZitatDenn Lilly kann so abgehen wie Pepino und das ist echt nicht einfach so was zu halten...
Ich habe die Hunde verwechselt, ich meinte Aiko
ZitatDenn Lilly kann so abgehen wie Pepino und das ist echt nicht einfach so was zu halten...
Ich habe die Hunde verwechselt, ich meinte Aiko
Denn Lilly kann so abgehen wie Pepino und das ist echt nicht einfach so was zu halten...
ZitatWar ich auch schon! Lachen darf man trotzdem mal! ;-) Auf Pepinos Veränderung bin ich gespannt!
Ja aber ich bin meist wieso schon gestresst u. dann solch ein Kommentar ![]()
ZitatWen meint Ihr mit dem zweiten prominenten Hundentrainer?
Fängt mit C an und hat eine Grinse Fresse
ZitatIch fand das witzig, wie er da mit seinem Dackel rumlief!
Ja bis man selber in so eine Situation ist.
Mann möchte solchen Leuten gerne den Hals umdrehen
Ich liebe ja Kommentare wie von dem Mann ...
Ich finde manche Tipps echt übertrieben
Wir haben
8 Hundebetten
4 Hundedecken
Eine Menge Hundespielzeug
Hundemäntel u. Pullover
Viele Geschirre u. Halsbänder
Bürsten
Näpfe
Taschen
Maulkörbe
Zusätze zum Futter
Napfunterläger
Knabberartikell
Leckerlis
Handtücher
Schleppleine
Krallenschere
Leckerlitasche
Zeckenzange und co
Shampoo
ZitatMaulkorb für die Kois!!!
Tapatalk Gekritzel von unterwegs
Eindeutig aber bald kommt dan die Gruppe
Free for Koi
ZitatAlles anzeigenIch habe irgendwie Mühe zu verstehen, warum die Katze unter allen Haustieren so eine Sonderstellung beansprucht, dass die Beaufsichtigungspflicht ausser Kraft gesetzt wird.
Ich ersetze jetzt bloss mal in den hier für selbstverständlich gehaltenen Szenarien "Hund" durch "Katze", und "Katze" durch "Maus".
A hält also eine Katze, und gewährt ihr auch Auslauf im eigenen Garten. Entgegen üblicher Auflagen ist selbiger Garten sogar katzensicher eingezäunt. Nachbar B hält heissgeliebte Rassemäuse als Haustiere, und gewährt ihnen zwecks artgerechter Haltung auch Auslauf in seinem Garten. Dummerweise erkunden die Mäuse auch mal den Garten von A, und fallen dabei teilweise auch der dort residierenden Katze von A zum Opfer.
Einige User finden nun, das sei halt das natürliche Risiko, dass Freigängermäuse tragen. Viele empören sich aber und sind zutiefst schockiert über den Katzenhalter A, der seine Katze im eigenen Garten einfach so geliebte aber uneingeladene Haustier-Mäuse killen lässt. Sie fordern als minimalen moralisch-ethisch vertretbaren Standard, dass die Katze von A im eigenen gesicherten Garten nur noch mit Mauli oder angeleint Auslauf haben darf, damit revierfremden Mäusen ja nix passieren kann. Ausserhalb sowieso. Ansonsten Türen zu, Schotten dicht, während des Lüftens Katze einbunkern!
Ich will wirklich keiner Mietze was Böses, und suche zu verhindern, dass meine Hunde Katzen jagen oder gar killen. Aber bevor ich meine Hunde sommers vorsorglich in der eigenen Wohnung in Boxen sperre (tierschutzwidrig) oder 24 h mit Maulkorb versehe, möchte ich von Katzenhaltern ähnliche Massnahmen zur Verhinderung mörderischer Aktivitäten ihrer Katzen sehen.
Ganz ehrlich: wenn ich mein Haustier streunen lasse, dann gehe ich das Risiko ein, dass ihm was passiert. Ich gehe das Risiko jedesmal ein, wenn ich meinen Hund ableine. Ich erwarte nur ähnliche Masstäbe bei Katzenbesitzern.
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