Beiträge von BoxerandSchäferhund

    Weil der Hund auch voll gut einschätzen kann, ob z.B. eine Gelenksentzündung vollständig verheilt ist...


    Sorry, es geht darum den Hund so zu schonen, dass er eben nicht mehr humpelt.. Lass ich den Hund sich so viel bewegen, dass er wieder humpeln muss, ist definitiv was schiefgelaufen und der Hund hat dann eben nicht gewusst, wann Schluss ist...

    Wie soll ein Hund sonst Grenzen kenn ?
    Kira hat als Jung Hund auch erst eine Zeitlang jeden Abend gehumpelt.
    Aber die lernen drauß, das machte die nur noch ein paar mal und dann war schluss.
    Klar meint sie bis heute noch paar mal zu übertreiben aber ich hab lieber ein Glücklichen Hund

    Seit wann kennen Junghunde ihre Grenzen?

    Und ich kenne genug Althunde, die ihre Gebrechen nicht schonen .
    Wenn das bei deinem Hund klappt, kannst du leider nicht auf den Rest der Hundewelt schiessen.

    Das kommt er her davon wen diese Hunde die ganze Zeit an der Leine sind.
    Ich würde den ja auch nicht Stunden flitzen lassen aber einbisschen ist schon oke.
    Wenn der Hund das selber anbietet

    :bindafür: Danke für Deinen Beitrag, den ich nur voll und ganz unterschreiben kann.
    Und ich gehe noch etwas weiter, ich brauche es nicht nur nicht, von meinem Hund stets und ständig angehimmelt zu werden sondern ich fände das ganz schrecklich, ja geradezu abstoßend. Deshalb käme mir eine Rasse, die zu diesem Verhalten neigt, niemals ins Haus. Ich mag eigenständige Hunde mit Charakter.

    Dass ich mich mit dem Hund beschäftige, bedeutet nicht, dass ich mich für ihn ständig zum Pausenclown machen möchte und ich laufe auch ganz sicher nicht als wandelnder Futterbeutel durch die Gegend.

    Für mich ist der Hund Hobby und Entspannung, keine Lebensaufgabe. Die Ausbildung und das Training meines Hundes sollen uns beiden Spaß machen und nicht zum Selbstzweck werden und nein, ein lustig daherkommender Junghund wirft unser Training nicht um Lichtjahre zurück und weder mein Hund noch ich werden dadurch traumatisiert.

    Entweder treffen sich im DF sämtliche Halter von irgendwie verhaltensgestörten/traumatisierten/überängstlichen/aggressiven/keine Hundekontakte wünschenden oder sonst wie gestörten Hunden Hunden oder es gibt tatsächlich kaum noch verhaltensunauffällige Tiere, die mit normalen Alltagssituationen nicht überfordert sind. Wenn ich lese, welche Probleme simple Hundebegegnungen für manche Halter und vielleicht auch für deren Hunde ;) darstellen, frage ich mich, warum man sich so was antut. Wäre Hundehaltung tatsächlich so dramenbehaftet, wie hier oft dargestellt, hätte ich keinen Hund. Das wäre ja Stress pur.

    Und was mit den Hunden die es nicht sind ?
    Schäferhunde haben einfach meist gar kein Bock auf andere Hunde oder nur nach ihren Regeln.
    Da kann man nicht anders sonst könnte der Labi Besitzer sein Labi suchen gehen.
    Weil Schäfer meint Benehmen bei zu bringen.

    Oder Hunde aus den Tierschutz...
    usw

    Tja, nichts ist unmöglich.

    Hier in der Uniklinik sollte der Hund einer Bekannten am linken Knie operiert werden.
    Als sie ihn abholen wollte, war das rechte Knie operiert worden. Das gesunde....

    Und der Klopfer schlecht hin, es war der Herr Prof. B...... höchst persönlich, der die Operation vorgenommen hatte.

    Gaby, ihre schweren Jungs und Finn

    hat sie was dagegen unternommen ?
    Also Gerichtlich

    und wieso müssen kinder an einem extra tisch sitzen bis sie 21 sind und höflich nach kuchen fragen?!? Kenne das zwar auch, allerdings mit dem hintergrund dass die jungen leute einfach ihren spass am eigenen tisch haben können und die erwachsenen erwachsenengespräche führen können. Und wenn kind mag, darf es jederzeit zu den erwachsenen.

    und ich würde 21 nicht als Kinder bezeichnen und ich hätte den Leuten was gesagt wen sie mich so behandelt hätten.