Beiträge von BoxerandSchäferhund

    Achja, um auch wieder zum Thema zurück zu kommen.

    Ich hab ein relativ unstetes Leben (Student, daher keine "Abläufe", fahren oft 600km weit weg zu meinen Eltern, sind dort viel bei verschiedenen Leuten,...) und da würde ich mir keinen Tierschutzhund reinholen. Ganz ehrlich, ich will auch nicht mein ganzes Leben nach dem Hund richten - und ich weiß aber trotzdem, wenn er da wäre und sich aber also genau so entpuppt (also schwierig und zu managen), könnte ich ihn trotzdem nicht wieder hergeben. Aber das ist nicht das, was ich von Leben mit Hund möchte.

    Und da für mich ein Mix nur aus dem Tierschutz in Frage kommt, bleibt es bei Rassehunden. Passt für mich einfach besser.
    Und ich muss sagen, dass ich meiner Rasse auch einfach verfallen bin, deshalb beteilige ich mich auch an der Erhaltung und Verbesserung, indem ich einen Deckrüden zuchttauglich mache.

    Livi ist übrigens aus 2. Hand, also Rassehund mit Papieren aber trotzdem mit zweiter Chance. Gilt das auch als "gerettet" oder erst wenn der Hund im Tierheim ist? :???:

    Frag ich mich auch hab auch 2 meiner kurz vorm Tierheim "gerettet".
    Und eine kommt aus dem Tierheim.

    naja aber was willst machen, die Situation muss man so akzeptieren und das beste draus machen. Meine Hazel ist auch eine Hausnummer für sich, da Fragen viele warum ich mir das antue und ein TA hat mir sogar mal angeboten sie einzuschläfern weil vermittelbar ist sie nicht und er meinte das hält ja kein Mensch aus diesen hund. Den Teufel werd ich tun, der hund bleibt und wir wurschteln uns durchs Leben.
    Egal ob Rassehund oder mischling, denke wichtig ist dass man im Nachhinein dazu steht auch wenns schwierig wird durch Krankheiten/Kosten ect.

    Klar ich hab Jim hat ja auch Alls mögliche von HD,ED, Spondylose bis hin zur das er irgendwan vollkommen erblindet.

    Aber ich hab halt kein Verständnis dafür solche Hunde wo man weiß das die nicht in Städte klar kommen da hin zu vermitteln.
    Genauso wen ich merke der wird nie in Deutschland klar kommen.

    oh doch hatte hier ma 2 super Galgas zur Pflege sitzen die waren psychisch echt in katastrophalem Zustand. Aber auch das legt sich irgendwann. Klar wird's kein hund der fremden Menschen vertraut, eher einer der vor fremden Angst hat. Aber ich denke dass in 90% der Fälle der Besitzer zu seinem hund dennoch ein inniges und vertrautes Verhältnis aufbauen kann.

    Nicht immer die Frau arbeitet hart an diesen Hund und das seit 3 Jahren..

    genau das denk ich mir auch immer meine drei sahen von Anfang an so aus dass sie lieber auf dem sooof.. Ähm auf der Straße wären. Sie fanden es ganz schlimm hier alle, die warmen kissen, die netten Menschen die als futterspender dienten und die menschliche Nähe erst... Meine Güte das machte die so fertig, die haben sich neben mir auf dem Sofa immer tot gestellt und das streicheln nur über sich ergehen lassen in der Hoffnung dass sie bald wieder weg von hier sind :D

    Ich glaub du hast noch nie so ein Hund gesehen, ich schon.
    Mitten in Hannover, ein Hund der vor allem Angst hat und wircklich auf Menschen scheißt na super