Achja, um auch wieder zum Thema zurück zu kommen.
Ich hab ein relativ unstetes Leben (Student, daher keine "Abläufe", fahren oft 600km weit weg zu meinen Eltern, sind dort viel bei verschiedenen Leuten,...) und da würde ich mir keinen Tierschutzhund reinholen. Ganz ehrlich, ich will auch nicht mein ganzes Leben nach dem Hund richten - und ich weiß aber trotzdem, wenn er da wäre und sich aber also genau so entpuppt (also schwierig und zu managen), könnte ich ihn trotzdem nicht wieder hergeben. Aber das ist nicht das, was ich von Leben mit Hund möchte.
Und da für mich ein Mix nur aus dem Tierschutz in Frage kommt, bleibt es bei Rassehunden. Passt für mich einfach besser.
Und ich muss sagen, dass ich meiner Rasse auch einfach verfallen bin, deshalb beteilige ich mich auch an der Erhaltung und Verbesserung, indem ich einen Deckrüden zuchttauglich mache.
Livi ist übrigens aus 2. Hand, also Rassehund mit Papieren aber trotzdem mit zweiter Chance. Gilt das auch als "gerettet" oder erst wenn der Hund im Tierheim ist? 