Genau. Die innere Haltung und das sichere überzeugt sein von dem was ich da tue sind das A und O, egal wessen Namen das Training trägt. Eine gesunde Mischung, auf den eigenen Hund abgestimmt, ist meiner Meinung nach der Weg zum Erfolg. Da ist es in meinen Augen egal wo der Hund läuft... Das Wichtigste ist immer, daß der HH genau weiß was und wie er es will und was auf keinen Fall geht. Dazu die nötige Konsequenz und Übung und man ist auf einem guten Weg.
Trotzallem finde ich gleiches Händling bei allen Hunden oft unfair. Wenn ich mit meinem Triebschwein von Schäferhund und meinem dödeligen "Zweitlabbi" gemeinsam unterwegs bin, händel ich beide Hunde auf unterschiedliche Weise, da jeder seine eigenen Schwächen und Triebe hat und auf alles unterschiedlich anspricht. Nur ein ist klar: der Rückruf und ein deutliches "bei mir" wird unbedingt befolgt!
Ich finde man sollte nur dann Druck ausüben wenn der Hund die Chance hatte etwas positiv zu erlenen, es wirklich verstanden hat -und kann - und sich dann darüber hinweg setzt. Dann gibt es auch von mir Druck.