Hallo, ich habe Sie von privat.
Die Frau selber hatte Sie aus schlechter Haltung übernommen
und sich sehr um Sie bemüht. Leider konnte Sie die Hündin selber nicht
behalten, da es ihr mit 2 Kindern und einem weiteren Hund zuviel wurde.
Da ich gerade auf der Suche war nach dem Tod meines Zweithundes
wieder für meinen ersten ein passendes Gegenstück zu finden,
habe ich mich für Sie entschieden - da mein erster Hund die Hündin
total klasse fand (und natürlich auch noch findet) und auch die Hündin
auf mich einen total aufgeschlossenen und liebevoll Eindruck gemacht hat!
Ich werde dann mal gucken, ob ich über die "Sucharbeit" etwas finde.
Ich kenne mich zwar mit "normaler" Erziehung aus, aber ein tauber Hund der
wenig sieht, ist schon was ganz anderes. Aber das wird schon
Bis jetzt ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen ![]()
Danke für deine Hinweise.
ZitatAlles anzeigenHallo
wo hast du deine Kleine denn her?
Bei einem Hund mit einem solchen Grad der Behinderung, würde sich meiner Meinung nach Sucharbeit am besten anbieten - z.B. ZOS, Fährte, Mantrailing.
Allerdings ist sie für die richtige "Arbeit" noch ein bisschen jung, was aber nicht heißt, dass man sie da nicht schon ranführen kann.Vibrationshalsbänder wären jetzt auch mein Mittel der Wahl, um den Rückruf zu trainieren.
Schau mal, ich habe nur kurz gegooglet und unter anderem dieses Halsband gefunden - ohne Strom:Andere Kommandos würde ich versuchen über Berührungsreize aufzubauen.
Allerdings habe ich auch keine Erfahrungen mit solchen HundenVielleicht wäre es für euch ja ratsam, einen Trainer zu suchen, der sich mit der Problematik auskennt und euch ein wenig anleiten kann. Wenn ihr sie aus dem Tierschutz habt, kann euch die Orga ja vielleicht helfen, einen Kontakt zu finden - ich finde, das sollte gegeben sein, wenn man derartig eingeschränkte (nicht böse gemeint!) Hunde vermittelt.
Wünsche euch jedenfalls ganz viel Erfolg und liebe Grüße