Beiträge von sorcha

    Na, hast du es ihr denn beigebracht? Anfangs alle 2 Stunden raus, zudem sofort nach Fressen, Schlafen, Spielen, und immer gut gelobt, wenn sie draußen gemacht hat?
    So wie du es erzählst, hört es sich an, als hättest du sie die drei Stunden halt einfach alleine gelassen und in die Wohnung pinkeln lassen, und das dann nachher aufgewischt. Da lernt sie es natürlich nicht, im Gegenteil, da hätte sie nur gelernt, dass es ok ist, drinnen zu machen, wenn sie halt nicht rauskann.
    Von Welpenklos halte ich nicht allzu viel.... die Kleinen sollten gleich lernen, dass sie draußen machen sollen.

    PS: Es kann übrigens durchaus seine Zeit dauern, bis Welpen das lernen. Manche können es mit 3 Monaten schon, andere brauchen, bis sie 6 oder 7 Monate alt sind.

    Zitat

    Ich "reichere" das Dosenfutter mit Weizenkleie (Empfehlung TA), Zucchini (weils ihr schmeckt und sicher nicht ungesund ist) und Wasser an. Sie bekommt jeweil 400g Dosenfutter morgens und abends.

    Wie viel Weizenkleie gibst du denn? Und seit wann? Die Kleie hat nämlich sehr viele Ballaststoffe (macht satt), und dazu relativ wenig Kalorien, und sind daher ganz gut zum abnehmen. Allerdings können zu viele Ballaststoffe zu Magen-Darm-Problemen führen, und Verstopfung, entzieht dem Körper Flüssigkeit. Vielleicht sind es zu viele und sie zwackt es nachts im Magen/Darm? Habe mal gegoogelt, Hunde sollen so 2-4% Ballaststoffanteil in der Nahrung haben (Zucchini hat auch Ballaststoffe (ca. 1g pro 100g), aber weit nicht so viel wie Weizenkleie (fast 50g pro 100g Kleie), die zudem mehr unlösliche als lösliche BS hat).

    Ist jetzt relativ unwahrscheinlich, dass es nur daran liegt. Aber das wäre ja dann ein lösbares Problem.

    Schaut euch vielleicht mal die letzte Martin Rütter-Folge an (vom 12.11.: http://www.voxnow.de/der-hundeprofi.php?player=1&play_now=1 ), da kommt ein Puli vor, der ähnliches Verhalten zeigt. Noch nicht ganz so extrem (der knurrte nicht, wenn Frauchen sich bewegt, sondern wenn sie ihn vom Fenster wegholt, weil er die Besucher auch überwacht. Und er kuschelte mit Frauchen.).
    Ist zwar sicherlich nicht 1zu1 übertragbar auf eure Situation, aber es zeigt, dass so ein Verhalten mit den richtigen Trainingsmethoden geändert werden kann!
    Und dann unbedingt einen Trainer holen! Nicht die Methoden selbst nachmachen!!!

    Ich mag die Sendung ja. Hat einen guten Unterhaltungswert und wenn man ein wenig kritisch ran geht, kann man auch sehr viel lernen.

    London ist so toll :) was da wohl drin ist? Irgendwas altdeutsches vielleicht, was denkt ihr?
    Ich fand auch die Wasserspritzerei nicht schlimm, sie hat sicherlich nicht weh getan, Rütter hat den Hund oft nicht mal getroffen, nur das Geräusch der Flasche benutzt und seine Körpersprache und das Wasserstrahl dazu. Und wenn, sowas ist allemal besser als komische Nackengriffe oder auf den Rücken legen. Ich hab nur nicht ganz verstanden, warum der Rütter da so inkonsequent war, bei dem Puli predigt er die ganze Zeit, wie wichtig Konsequenz und der richtige Zeitpunkt ist, und beim Wasserspritzen lässt er er London erst mal bellen und dann irgendwann spritzt er mal. Oder auch nicht. Na gut, bin trotzdem recht beeindruckt, wie gut das gewirkt hat. AUch wenn sie geschnitten haben, man hat gut gesehen, wie London es kapiert, und dass er sich freut, was anderes machen zu können (Futterbeutel), anstatt gestresst am Zaun entlang zu rennen. :gut:

    Beim Puli.. naja, ich fand es ja krass, wie der Hund geknurrt hat, als sie ihn vom Fenster weggenommen hat. Richtig böse. Hätt mich nicht gewundert, wenn er da geschnappt hätte. Aber er ist ja echt ein süßer, wie er sich von seinem Platz so vorgerobbt hat, um zu sehen, vielleicht kann ich ja doch :lol:

    PS: Ach, der Rütter hat ja grad bei Paul auch was von Dominanz geredet, ich bin aber nicht ganz sicher, wie ich das verstehen soll. Ich hatte das Gefühl, dass der Rütter sehr genau weiß, dass das Dominanzgerede im Sinne von Hund will Rudelführer werden und Alphamännchen etc Quatsch ist, aber dass "die Leute" das halt im Kopf haben und deswegen benutzt err den Begriff. Weil er hatte ja recht, der Puli wollte ja aufpassen, alles regeln und seine Leute zusammentreiben. Ob man das nun "dominieren" nennt :ka: wichtig ist ja nur, dass man die richtige Schlussfolgerung zieht, nämlich nicht "ich muss dem Hund jetzt mal zeigen, wo es lang geht, und dass ich der Chef bin", sondern "ich muss die Führung übernehmen, ich muss dem Hund zeigen, dass ich alles regeln kann, und dass er sich an mich halten kann".

    Ich gucks grad, Lisa. Naja. Diese Frau da als "Züchter" zu bezeichnen ist ja schon eine Beleidigung. Für die echten Züchter. Kein Wunder, dass sie einen schlechten Ruf haben. Warum kann man das nicht ganz offen als Vermehrerei bezeichnen? Rufmord ist es so oder so. Also ich meine, da macht es doch auch nix mehr aus, ob man es Züchter oder Vermehrer nennt.

    Zitat

    Die Anzeige ist nicht mehr da :verzweifelt:

    Wollte sie mir vorhin ausdrucken.

    Vielleicht ist die Anzeige noch irgendwo im Cache von google zu finden? Wo hattest du sie denn gesehen? Such mal in google, falls du dich erinnerst, nach dem Wortlaut in Anführungszeichen, plus dem Ort dazu, und wenn was kommt gehst du auf den Link "Im Cache" - da sollte die Anzeige dann noch zu finden sein, so lang ist das ja nicht her..


    :( weiß gar nicht, was ich sonst dazu sagen soll... hoffentlich kann da was unternommen werden..

    Erzähl doch mal ein wenig mehr über euch, seit wann habt ihr ihn, wie ist er aufgewachsen, was macht ihr mit dem Hund? Wie wird er ausgelastet? Was für ein Mix ist es?
    Rüde oder Hündin? Woher? Was sagt euer Hundetrainer (habt ihr einen?) zu dem Problem?