Beiträge von Maus1970

    Ring, Zeit und Geländeplan sind online....


    http://www.vdh-weser-ems.de/2019HB/hallenplan.html

    Ich wünsche dir viel Erfolg und vor allem euch viel Spaß. Wir werden Morgen auch da sein. :applaus: Das ist quasi unsere Hausmesse, nun leider nicht mehr in Bremen ( 'mega enttäuscht sei' )

    Auf dieser Messe haben wir uns damals, bevor Till zu uns kam, über Hunderassen informiert und sehr viel erfahren.

    LG

    Franziska mit Till

    Ich meinte jetzt bei der Ausbildung. Natürlich haben die Spaß an ihrer Arbeit, aber sie müssen eben absolut Gehorsam sein und dann gehts um Einschränkung des Spaßes. So hab ich das gemeint.

    Aber meinst du denn, daß ein gerechtfertigtes, von dem Hund erfüllbares Anspruchsdenken an den Hund, seinem Spaßfaktor im Wege steht? Ich habe manchmal den Eindruck als würden Hunde die Anforderungen auch genießen. In diesem Fall Gehorsam.

    LG

    Franziska mit Till

    Unser Sport ist das Mantrailing. Da wir keine Einsätze laufen wollen, haben wir auch keine Prüfungen im Blick.

    Ziele haben wir jedoch schon. Das wichtigste Ziel ist, daß wir uns kontinuierlich weiter entwickeln wollen. Darauf hin richten wir das Training aus. Wir schauen wo der Hund steht und trainieren dann an den nächsten Schritten. Auf diese Weise werden Fortschritte im Team auch sehr gut sichtbar und es macht Spaß die nächste Aufgabe bewältigt zu haben und sich dann der nächsten Herausforderung zu stellen.

    Aber es ist eben ganz klar angepasst an das Leistungsvermögen und dem Lerntempo von Mensch-Hund Team.

    LG

    Franziska mit Till

    Maus1970 : Ich bin da gefühlt einmal die Woche. Wahrscheinlich ist es weniger, da ich mit meiner Schwägerin mal einen festen Tantetag vereinbart habe und ich das dann gar nicht durchziehen konnte, da mir die Zeit ausgegangen ist. Ich hole die Große vom Kindergarten, esse mit meiner Familie und bleibe dann bis ultimo, aber nicht, weil ich das will, sondern weil mich die Kinder und meine Mutter, die da auch wohnt, und Rocky auch ungern in ihrer Wohnung hat, nicht mehr gehen lassen.

    Ah, ok. Danke für deine Antwort. Wenn du nicht all zu weit entfernt wohnst, wären in, in diesem Falle, vielleicht wirklich mehrere, regelmäßige, kürzere Besuche, anstatt eines ganz langen Tages eine gute Möglichkeit. Da könntest du deinen Hund dann auch entspannt zu Hause lassen, weil du weißt, daß du nicht zu lang weg sein wirst und an diesem Tag trotzdem noch Zeit für euch bleibt.

    LG

    Franziska mit Till

    Ich denke auch, du solltest noch einmal mit allen Erwachsenen gemeinsam reden. Klar haben dein Bruder und deine Schwägerin das Recht in ihrem Haus die Hausregeln festzulegen. Aber du hast eben auch die Verantwortung für deinen Hund. Das müßt ihr irgendwie zusammen bringen.

    Mir ist noch nicht ganz klar, wie oft in der Woche du bisher bei deinem Bruder, seine Frau und deinen Patenkindern zu besuch warst. Frage auch da offen nach, ob ihnen das zu viel ist. Dann bist du, denke ich, schon einen ganzen Schritt weiter.

    Darauf den Hund draußen alleine anzubinden, würde ich mich nicht einlassen. Das fände ich dem Hund gegenüber nicht fair. Dann würde ich ihn zu Hause lassen und die Besuche daraufhin zeitlich anpassen.

    Was den Kontakt deiner Patenkinder zu deinem Hund angeht wäre ich, offen gestanden, sehr vorsichtig. Wenn, von Seiten der Eltern, solche Vorbehalte gegenüber dem Hund bestehen würde ich persönlich, keinen Kontakt zwischen den Kindern und meinem Hund wollen. Alleine schon um meinen Hund zu schützen. Dein Hund ist noch sehr jung und vermutlich entsprechend impulsiv, wie es Junghunde nun einmal in aller Regel sind. :D Da können kleine Unfälle, die absolut gar nichts mit Aggressionen zu tun haben müssen, schon einmal passieren. Auch bei aller Sorgfalt. So etwas kann man nie ausschließen. Es geht um Kinder und Hunde Wie würden dein Bruder und deine Schwägerin dann reagieren? Gäbe es dann ein riesen "Tra-ra"? Ich, persönlich, finde, daß so etwas von Eltern mitgetragen werden muß, wenn sie Kontakt zu Tieren möchten. Wäre das bei deiner Familie so? Wenn nicht wäre, für mich, der Punkt erreicht an dem ich den Kontakt unterbinden würde.

    Wichtig finde ich, daß du das alles mit den Erwachsenen offen und sachlich besprichst, so daß deutlich wird, daß du nicht beleidigt bist, sondern, daß die "Regeln" deines Bruders eben für dich gewisse Konsequenzen haben. Sprich an, daß er dir nicht gut damit geht, deinen Hund alleine draußen anzubinden. Mache deine Bedenken deutlich, wenn es darum geht, daß dein Hund Kontakt zu den Kindern hat, wenn dieses von den Eltern nicht mitgetragen wird usw.

    Dann findet ihr bestimmt eine gute Lösung. Vielleicht sind es ja mehrere kurze Besuche pro Wochen, anstatt stundenlange?

    LG

    Franziska mit Till

    Hier ein paar Fotos von mir

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    LG

    Franziska mit Till

    Wonach richtet ihr euch für eure Hunde, bzw. habt das gemacht als eure Hund noch Jung waren? Woran macht ihr fest was genug ist, was zu viel, was euer Maximum ist, und was muss

    Ich habe mich stets nach meinem Bauchgefühl gerichtet und mir die Reaktion meines Hundes auf unseren Alltag angeschaut. Mir war wichtig, daß er nicht überdrehte, sondern auch zur Ruhe kommen konnte. Wenn wir also vom Spaziergang nach Hause gekommen sind, aus der Hunde schule kamen; oder unser Training zu Hause beendet hatten und Till kam problemlos zur Ruhe war alles gut. Auch wenn er mal komplett aufgedreht ist, seine verrückten 5 Minuten hatte: kam er danach gut zur Ruhe war das vollkommen in Ordnung.

    LG

    Franziska mit Till

    Ich kann die Argumentation schon nachvollziehen, daß etwas das nichts kostet, auch nicht wertgeschätzt wird. In sofern finde ich es auch in Ordnung, wenn für einen Hund auch ein angemessener Preis verlangt wird. Die Idee, den Kaufpreis zu spenden finde ich super.

    Welcher Preisangemessen ist, hängt, in meinen Augen, ganz vom Hund ab. Sicher kann man für einen 2 jährigen, gut ausgebildeten und erzogenen, gesunden Hund wesentlich mehr verlangen, als für einen 8 jährigen Hund mit ausgeprägtem Problemverhalten, beispielsweise. Nicht vergessen sollte man, daß auch ein gut erzogener Hund im neuen Umfeld zunächst Erziehung bedarf. Andere Haushalte erfordern andere Regeln. Selbst das Alleinbleiben muß ja gegebenen Falls neu erlernt werden....

    LG

    Franziska mit Till