Ich sehe auch, daß nicht jeder Hund mit jedem Kontakt braucht und ich weß ebenso, daß es auch andere Hunde gibt. Aber sich in einer Diskussion über andere lustig machen? ![]()
LG
Franziska mit Till
Ich sehe auch, daß nicht jeder Hund mit jedem Kontakt braucht und ich weß ebenso, daß es auch andere Hunde gibt. Aber sich in einer Diskussion über andere lustig machen? ![]()
LG
Franziska mit Till
Ja, Maanu ich finde es auch Schade, daß diese Hunde die Körpersprache ihrer Artgenossen nicht beherschen.
Klar provozieren die das.
Aber muß man deshalb Häme und Spott über die Leute ausgießen? Muß man sich über die Unzulänglichkeiten anderer lustig machen? Ich finde nicht.
LG
Franziska mit Till
Wir (damit meine ich micht und Till) haben für uns unseren Weg gefunden mit dem ganzen Thema "Andere Hunde und andere Hundehalter" umzugehen mit dem wir beide sehr gut leben und glücklich sein können und und unsere Umwelt auch.
Till ist ein extrem kontakt- und spielfreudiger Hund der Hundekontakte sehr genießt und braucht. Zum Glück gibt es bei uns direkt vor der Haustür ein Gebiet in dem wir täglich viele Hunde treffen denen es genau so geht, so daß ich ihm da gerecht werden kann. Wenn wir jemanden treffen nehmen wir uns auch Zeit und gehen nicht schon nach 2 Mintuten weiter. Häufig geht man dann gemeinsam ein kleines Stück. Zudem hat er seine festen Hundefreunde die er schon von klein auf kennt.
Wenn jemand keinen Kontakt möchte und mir das, durch anleinen oder deutlich ins Komando nehmen zeigt, leine ich ihn halt auch an oder nehme ihn ins Fuß und die Sache ist erledigt.
Mir ist es allerdings auch wichtig meinen Hund seine Selbständigkeit im Umgang mit Artgenossen zu lassen und ihm nicht die Sicherheit zu nehmen in dem ich mich ständig in seine Kontakte einmische. Wenn wir unangleinten Hunden begegnen regelt Till die Angelegenheit selbst. Er kann wesentlich besser als ich eischätzen und lesen wie der andere Hund "drauf" ist und verhält sich entsprechend. Manchen ungestümen Jungspunden nähert er sich stürmisch (kein reinrennen) und das Ganze geht nahtlos in ein Jagdspiel über. ( Jäger gejagter wechseln, beide Hunde zeigen "Bewegungsluxus" alles fliegt locker durch die Luft und zeigt die Lust und das Wohlgefühl ) Anderen wiederrum nähert er sich im Bogen, anderen eben auch gar nicht. Warum sollte ich da eingreifen. Durch meine Regelmentierung würde ich ihn nur in die erlernte Hilflosigkeit und in die Unsicherheit treiben.
Kommt mal jemand auf uns zugestürm kann Till damit auch recht gut umgehen. In ihn ist noch keiner hineingerannt. Irgendwie schafft er es immer auszuweichen oder wegzuspringen. Ein Problem ist das nur bei großen Hunden und in Situationen in denen ich ihn nicht ableinen kann. Da schicke ich dann den anderen Hund weg.
Was mich aber echt ärgert sind Aussagen wie diese:
tagakm hat geschrieben:
Queeny87 hat geschrieben:
Murmelchen hat geschrieben:Ich warte jetzt noch in etwa 2 Monate, dann ist der Zwerg größer und stärker und dürfte seine Gruppe noch mehr als 'seins' ansehen.
Und dann geh ich Gassi.. Ohne Neurose, aber mit 4 großen Hunden. 4 Hunde, die nicht sooo geil auf fremde Artgenossen sind. 4 Hunde, die sowas wie Rudeldynamik entwickeln. 4 Hunde, die auf Bewegungsreize anspringen, die (teilweise) ihre Gruppe verteidigen, (teilweise) keinerlei Körperkontakt von fremden Hunden dulden, usw.
Und dann hoffe ich auf einen HH wie den TS, lehn mich zurück und laß meine Hunde machen. So ganz ohne Neurose (und ohne Leine!)
Nimmt du das bitte auf?
Ich will auch ein bisschen Spaß
LG
Giselchen und Abby gehen mit...und Holzi's Lou....und dann fahren wir zum Gaesschen gehen nach Hamburg und Berlin
Ich meine was soll das? Seid ihr stolz darauf, daß sich eure Hunde so verhalten? Haltet ihr das für eine besondere Leistung? Was ist denn da so lustig dran wenn ein anderer Hund vermöbelt wird, daß man das auf Video aufnehmen, sich anschauen und dabei Wahlweise Kekse oder Popkorn essen muß?
Ich mein soll ich mich jetzt mit ein paar anderen Hundehaltern zu Keksen und Popkorn verabreden und dann gehe ich mit Till mal absichtlich 20 Mal an dem Leinenaggressiven Hund vorbei der wie irre in der Leine steht und mache mich lustig darüber wie der Halter zu kämpfen hat? Das ist doch absoluter Schwachsin soetwas und keine Diskussion und kein Umgang miteinander. Meine Meinung.
Und da muß ich dann doch mal Murmelchen ansprechen. Ich finde es nicht gut wenn gerade du als Moderator mit solchen Äußerungen wie die oben zitierte die Diskussion anheizt und solche Reaktionen wie man sie darunter findet provozierst. Ich verstehe zwar was du damit sagen willst, aber als Moderator solltest du das, meiner Meinung nach, doch anders formulieren.
LG
Franziska mit Till
Wir haben mit einem Abstandshalter auch sehr gute Erfahrungen gemacht. Wir sind Angefangen als Till etwa
1 1/4 Jahr alt war.
Wichtig finde ich, daß man langsam anfängt und der Hund die Möglichkeit hat das Tempo zu bestimmen, weil man am Fahrrad halt der stärkere ist.
LG
Franziska mit Till
ZitatFranziska, wessen Sozialisation?
Mein Hund (welcher) oder der andere?
Nein, ich meinte nicht die Sozialisation deiner Hunde, sondern, daß war an Aolon gerichtet. Aolon hat gefragt was sie mit ihrem Hund machen soll, der Hunde liebt aber nicht zu 100% hört. Darauf hin meinte ich, daß eine gute Sozialisation ein Schutz ist, da dann ein Hund selbst erkennt wie er sich verhalten muß um Ärger zu vermeinden.
Wenn wir (Murmelchen und Maus1970) uns mal zufällig mit unseren HUnden begegnen sollten bräuchte ich mir z.B keine Gedanken darüber machen wie deine Hunde eventuell drauf sind, was sie mögen oder nicht, denn Till sieht es und er reagiert entsprechend. (Ich hoffe du verstehst was ich meine )
LG
Franziska mit Till
ZitatIch glaube du hast Tanja und mich falsch verstanden.. Geht mal ein Hund stiften..ja nun. Shit happens. Pan ist am WE auch abgedampft
Moah ich hätte den am liebsten an den Kronjuwelen zurück geschleift...
Dann wird da eben eingesammelt (ich halt die Knallköpfe unter Kontrolle, wenn der Hund zu uns rennt) und alles ist gut..
Kommt aber einer daher, der sich wie der TS so darüber echauffiert, dass ich meine Hunde nicht einfach mal so machen lasse, keinen Fremdhund klatschend und freudig in der Gruppe empfange, etc. joa..dann darf der mir in 2 Monaten wirklich gerne begegnen und wir lassen die Hunde machen!
Ich habe keine Monster o.ä., aber ich habe eine geschlossene Gruppe aus nicht gerade kleinen Hunden. Und ich habe Hunde, die z.B. wirklich keinerlei Körperkontakt von Fremdhunden dulden.. Meinste da hat der andere Einzelhund was zu lachen? Nein das hat er nicht. Und genau aus diesem Grund habe ich laut TS eine Neurose, weil ich die Hunde absichere
Da kann dann eventuell auch die Sozialisation des Hundes weiter helfen. Denn dann würde er von selbst sehr beim heran rennen sehr schnell selbst merken ob der andere Hund Kontakt möchte oder nicht und wenn ja in welcher Form.
Und ein kleiner Trick.
Aber das wäre hier OT. Wenn es dich interessiert kannst du mir gerne eine PN schicken.
LG
Franziska mit Till
ZitatIch habe ja auch nicht gesagt, dass ein Hund keine Sozialkontakte braucht. Das habe ich auch nicht gemeint. Aber ihm reichen seine bekannten und geliebten Hunde-Freunde und seine Menschenfamilie und sein (hoffentlich) Job, um ein mehr als glückliches, ausgefülltes Leben zu haben.
Dem kann ich vollkommenn zustimmen.
Wobei es Hunde gibt, und meiner gehört durchaus dazu, die sehr offen für neue Kontakte sind und die sich auch gerne neue Kontakte knüpfen. Was er allerdings nicht zwangsläufig braucht, Das stimme ich dir zu.
LG
Franziska mit Till
ZitatDu denkst, es geht einem Hund, der nicht zu anderen hin darf, schlecht. Das stimmt nicht. Das ist eine sehr menschliche Fehlinterpretation von dir.
Aber da es wie gesagt sehr menschlich ist, ist es auch nichts, was man dir vorwerfen kann - oder sollte.
Dem kann ich so pauschal nicht zu stimmen. Für meinen Hund bedeuten regelmäßige Hundekontake sowie Spiel-und Toberunden mit anderen Hunden schon ein sehr großes Plus an Lebensqualität. Sie sind ein Teil dessen was er benötigt um vollkommen zufrieden und ausgelastet zu sein.
Was allerdings nicht bedeutet, daß er nun unbedingt zu jedem anderen Hund hinlaufen muß. Aber es ist für sein Wohlbefinden schon wichtig, daß er reglmäßig Hunde trifft mit denen er spielen und toben kann.
LG
Franziska mit Till
Mit 4 1/2 Monaten mußte Till so alle 4-5 Stunden nach draußen. Nachts hät er es auch problemlos 10 Stunden ausgehalten.
Das wir alle 2 Stunden oder immer nach dem Aufwachen mit ihm nach draußen mußten war bei ihm schon recht früh vorbei. Er war da etwa 12 Wochen alt.
Hast du denn das Gefühl, daß dein Hund wirklich muß wenn er an der Tür anzeigt, daß er nach draußen möchte?Oder hast du eher den Eindruck, daß er zwar auch seine Geschäfte erledigt es ihm aber eher darum gehr daß er draußen gerne ein wenig Aktion, Toben und Spielen möchte?
Wenn du siehst, daß er wirklich muß würde ich nicht versuchen irgendetwas daran zu ändern, sondern einfach mit ihm nach draußen gehen. Jeder Hund ist da anders und es ist toll, daß er schon stubenrein ist und bereits begriffen hat wie er anzeigen kann. Das würde ich mir nicht kaputt machen wollen.
Wenn du aber das Gefühl hast das es eher Spielerei ist und er nur neben bei mal ein wenig Pipi macht würde ich schauen wann seine Zeiten sind zu denen er wirklich muß und versuchen zwischendurch nicht zu gehen.
LG
Franziska mit Till
Zitatwollt mal schnell berichten :)
waren jetzt jeden Tag am Teich mit den Entchen. Habe mit ihm geübt an der langen Leine zu laufen und hab ihn ganz oft rangerufen und dann gabs super leckere Leberwurst:) jetzt sind wir soweit dass ich Chico 3 Meter neben den Enten absitzen lassen kann (die Enten kommen immer so nah ran, weil sie denken sie werden gefüttert) und dann geh ich an den Enten vorbei und rufe ihn, dann kommt er auch sofort. Also das geht bis jetzt richtig gut wenn er sich von Anfang an auf mich konzentriert :) habe aber immer noch die Leine dran, sodass ich zur Not rauf treten kann. Traue mich noch nicht ihn von Anfang an los zu machen, weil ich denke er würde dann wieder hinlaufen wenn er sich nicht richtig auf mich konzentriert, sondern dann wieder die Enten interessanter sind. Aber so bin ich auch schon sehr zufrieden:)
Liebe Grüße
Hey, daß hört sich doch super an. Schön, daß ihr voran kommt.
Als nächstes würde ich einmal versuchen, daß ihr Beiden die Enten total ignoriert. Das bedeutet du gehst wie bisher an der langen Leine an den Enten vorbei. Sobald er anfängt die Enten zu fixieren oder in deren Richtung laufen will rufst du ihn zu dir und gehst dann einfach weiter mit ihm, so daß er lernt Enten sind überhaupt nicht interssant.
LG
Franziska mit Till