Beiträge von Maus1970

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    Franziska, wessen Sozialisation? :???: Mein Hund (welcher) oder der andere? :???:

    Nein, ich meinte nicht die Sozialisation deiner Hunde, sondern, daß war an Aolon gerichtet. Aolon hat gefragt was sie mit ihrem Hund machen soll, der Hunde liebt aber nicht zu 100% hört. Darauf hin meinte ich, daß eine gute Sozialisation ein Schutz ist, da dann ein Hund selbst erkennt wie er sich verhalten muß um Ärger zu vermeinden.
    Wenn wir (Murmelchen und Maus1970) uns mal zufällig mit unseren HUnden begegnen sollten bräuchte ich mir z.B keine Gedanken darüber machen wie deine Hunde eventuell drauf sind, was sie mögen oder nicht, denn Till sieht es und er reagiert entsprechend. (Ich hoffe du verstehst was ich meine )

    LG

    Franziska mit Till

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    Ich glaube du hast Tanja und mich falsch verstanden.. Geht mal ein Hund stiften..ja nun. Shit happens. Pan ist am WE auch abgedampft :ops: Moah ich hätte den am liebsten an den Kronjuwelen zurück geschleift...
    Dann wird da eben eingesammelt (ich halt die Knallköpfe unter Kontrolle, wenn der Hund zu uns rennt) und alles ist gut..


    Kommt aber einer daher, der sich wie der TS so darüber echauffiert, dass ich meine Hunde nicht einfach mal so machen lasse, keinen Fremdhund klatschend und freudig in der Gruppe empfange, etc. joa..dann darf der mir in 2 Monaten wirklich gerne begegnen und wir lassen die Hunde machen!

    Ich habe keine Monster o.ä., aber ich habe eine geschlossene Gruppe aus nicht gerade kleinen Hunden. Und ich habe Hunde, die z.B. wirklich keinerlei Körperkontakt von Fremdhunden dulden.. Meinste da hat der andere Einzelhund was zu lachen? Nein das hat er nicht. Und genau aus diesem Grund habe ich laut TS eine Neurose, weil ich die Hunde absichere ;)

    Da kann dann eventuell auch die Sozialisation des Hundes weiter helfen. Denn dann würde er von selbst sehr beim heran rennen sehr schnell selbst merken ob der andere Hund Kontakt möchte oder nicht und wenn ja in welcher Form.
    Und ein kleiner Trick. :D Aber das wäre hier OT. Wenn es dich interessiert kannst du mir gerne eine PN schicken.

    LG

    Franziska mit Till

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    Ich habe ja auch nicht gesagt, dass ein Hund keine Sozialkontakte braucht. Das habe ich auch nicht gemeint. Aber ihm reichen seine bekannten und geliebten Hunde-Freunde und seine Menschenfamilie und sein (hoffentlich) Job, um ein mehr als glückliches, ausgefülltes Leben zu haben.

    Dem kann ich vollkommenn zustimmen. :smile: Wobei es Hunde gibt, und meiner gehört durchaus dazu, die sehr offen für neue Kontakte sind und die sich auch gerne neue Kontakte knüpfen. Was er allerdings nicht zwangsläufig braucht, Das stimme ich dir zu.

    LG

    Franziska mit Till

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    Du denkst, es geht einem Hund, der nicht zu anderen hin darf, schlecht. Das stimmt nicht. Das ist eine sehr menschliche Fehlinterpretation von dir. ;) Aber da es wie gesagt sehr menschlich ist, ist es auch nichts, was man dir vorwerfen kann - oder sollte.

    Dem kann ich so pauschal nicht zu stimmen. Für meinen Hund bedeuten regelmäßige Hundekontake sowie Spiel-und Toberunden mit anderen Hunden schon ein sehr großes Plus an Lebensqualität. Sie sind ein Teil dessen was er benötigt um vollkommen zufrieden und ausgelastet zu sein.
    Was allerdings nicht bedeutet, daß er nun unbedingt zu jedem anderen Hund hinlaufen muß. Aber es ist für sein Wohlbefinden schon wichtig, daß er reglmäßig Hunde trifft mit denen er spielen und toben kann.

    LG

    Franziska mit Till

    Mit 4 1/2 Monaten mußte Till so alle 4-5 Stunden nach draußen. Nachts hät er es auch problemlos 10 Stunden ausgehalten.
    Das wir alle 2 Stunden oder immer nach dem Aufwachen mit ihm nach draußen mußten war bei ihm schon recht früh vorbei. Er war da etwa 12 Wochen alt.
    Hast du denn das Gefühl, daß dein Hund wirklich muß wenn er an der Tür anzeigt, daß er nach draußen möchte?Oder hast du eher den Eindruck, daß er zwar auch seine Geschäfte erledigt es ihm aber eher darum gehr daß er draußen gerne ein wenig Aktion, Toben und Spielen möchte?
    Wenn du siehst, daß er wirklich muß würde ich nicht versuchen irgendetwas daran zu ändern, sondern einfach mit ihm nach draußen gehen. Jeder Hund ist da anders und es ist toll, daß er schon stubenrein ist und bereits begriffen hat wie er anzeigen kann. Das würde ich mir nicht kaputt machen wollen.
    Wenn du aber das Gefühl hast das es eher Spielerei ist und er nur neben bei mal ein wenig Pipi macht würde ich schauen wann seine Zeiten sind zu denen er wirklich muß und versuchen zwischendurch nicht zu gehen.

    LG

    Franziska mit Till

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    wollt mal schnell berichten :)
    waren jetzt jeden Tag am Teich mit den Entchen. Habe mit ihm geübt an der langen Leine zu laufen und hab ihn ganz oft rangerufen und dann gabs super leckere Leberwurst:) jetzt sind wir soweit dass ich Chico 3 Meter neben den Enten absitzen lassen kann (die Enten kommen immer so nah ran, weil sie denken sie werden gefüttert :D ) und dann geh ich an den Enten vorbei und rufe ihn, dann kommt er auch sofort. Also das geht bis jetzt richtig gut wenn er sich von Anfang an auf mich konzentriert :) habe aber immer noch die Leine dran, sodass ich zur Not rauf treten kann. Traue mich noch nicht ihn von Anfang an los zu machen, weil ich denke er würde dann wieder hinlaufen wenn er sich nicht richtig auf mich konzentriert, sondern dann wieder die Enten interessanter sind. Aber so bin ich auch schon sehr zufrieden:)
    Liebe Grüße

    Hey, daß hört sich doch super an. Schön, daß ihr voran kommt. :gut: Als nächstes würde ich einmal versuchen, daß ihr Beiden die Enten total ignoriert. Das bedeutet du gehst wie bisher an der langen Leine an den Enten vorbei. Sobald er anfängt die Enten zu fixieren oder in deren Richtung laufen will rufst du ihn zu dir und gehst dann einfach weiter mit ihm, so daß er lernt Enten sind überhaupt nicht interssant.

    LG

    Franziska mit Till

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    Kann alles davon sein, ist zum guten Teil ne Charakterfrage und natürlich auch ne Lernsache. Normal ist ja, dass das Rudel zusammenbleibt und diese ganze Allein-Bleib-Sache ist was unnatürliches.


    In dieesem Fall vielleicht auch mangelnde Lernerfahrungen damit. Frauchen erzählte ja auf Rütters Nachfrage hin, daß der Hund das erste halbe Jahr gar nicht alleine bleiben musste. Wenn Frauchen dann noch jemand ist die den Hund gerne bei sich hat und das ganz süß findet wenn er überall im Hause folgt, dann fehlt vielleicht die Erfahrung damit auch mal eine Minute alleine zu bleiben.

    LG

    Franziska mit Till

    Bei meinem Beagle sieht man im Dunkeln immer nur die weiße Schwanzspitze. Das hat bei anderen Hundehaltern auch schon häufiger für Verwirrung gesorgt. Das sieht obendrein auch noch total lustig aus. :lol:

    LG

    Franziska mit Till

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    Mir gefällt die Folge auch besser als die letzte.

    Trotzdem bin ich der Meinung, dass der Labrador in einer aktiveren und sportlicheren Familie besser aufgehoben wäre und ein Hund mit ruhigerem Gemüt besser in diese Familie passen würde.
    Was mich aber nervt, dass die soviel redet und ihre Stimme und Art... :roll:

    Hihi kaum hatte ich das Gelesen, da sprach Martin Rütter das in der Folge sein.