ZitatHabe jetzt nicht alles nachgelesen. Kann nur sagen, wie ich es mache. Wir haben in der Nähe eine grosse Hundewiese, auf der sich jeden Tag so um die 10 bis 20 Hunde treffen, grosse und kleine. Da meine Grosse Arthrose hat, und ich Angst habe, dass ihr ein Hund im Spiel auf den Rücken springt, werde ich nun leider diese Wiese meiden, werde aber niemals verlangen, dass irgendein HH darauf Rücksicht nimmt, würde auch niemals deswegen einen wilden Hund abblocken.
Ein Beisser wird sowieso von HH schnell vertrieben, und mit allem andern muss ich fertig werden, sonst suche ich mir einen andern Weg.
Auf Wiesen wo man sich trifft damit die Hunde spielen und toben können und wo man nicht spazieren geht, sondern beieinander steht während die Hunde sich miteinander beschäftigen sehe ich das auch genau so.
In Freilaufgebieten in denen man spazieren geht ist es für mich hingegen selbstverständlich meinen Hund kurz anzuleinen oder ins Fuß zu nehmen wenn uns ein anderer Hund angeleint entgegen kommt oder der fremde Halter seinen Hund eindeutig ins Komando nimmt. Ich kann ihn danach ja gleich wieder laufen lassen und er muß deshalb nicht die ganze Zeit an der Leine bleiben.
Allerdings finde ich es schon wichtig, daß man auch auf einer Hundewiese auf seinen Hund achtet und eventuell eingreift. Wir kennen zum Beispiel einen absoluten Kleinsthund von vielleicht 2? Kilo. Till und der Kleine spielen sehr gerne zusammen. Aber das erste Mal stand ich die ganze Zeit permanent neben meinem Hund bis ich mir sicher war, daß er sich in seinem Verhalten anpasst und nicht zu wild wird. (Bis dahin hatte er fast ausschließlich Kontakt zu wesentlich größeren Hunden) Heue weiß ich, daß er das kann.
Von daher finde ich es schon wichtig, daß man seinen Hund auch in solchen Situationen im Blick hat und entsprechend reagiert.
LG
Franziska mit Till