Zumindest vom Tag des Treffens an könnte die Themenstarterin das Geld verlangen und da man für einen Hund von Privat kaum Geld erhält wenn man ihn abgibt wird der Drops dann vermutlich sehr schnell gelutscht sein.
LG
Franziska mit Till
Zumindest vom Tag des Treffens an könnte die Themenstarterin das Geld verlangen und da man für einen Hund von Privat kaum Geld erhält wenn man ihn abgibt wird der Drops dann vermutlich sehr schnell gelutscht sein.
LG
Franziska mit Till
Was mir einfällt: EX einladen, Übergabevertrag dabei haben, Auflistung aller Kosten vom Tag des Trennung an bis zum Treffen bereit halten inklusive anteilig Steuern und Haftpflicht. Deinem Ex dann die Pistole auf die Brust setzen: Entweder Übergabevertrag unterschreiben und ihr seit quitt. Oder du gibst den Hund erst dann heraus wenn alle Kosten die du für den Hund vom Zeit der Trennung bis zum Tag an dem er ihn abholt gehabt hast beglichen hat. Denn wenn er darauf besteht, daß es sein Hund ist bist du jetzt quasi Pflegestelle und hast ein Anrecht darauf diese Kosten erstattet zu bekommen und den Hund solange nicht heraus zu geben. Er wird sehr schnell merken, daß deine Rechnung vermutlich schon heute das übersteigen wird, was er bei Ebay oder sonstwo für den Hund erhalten würde und gleich mitnehmen kann er ihn ja auch nicht.
LG
Franziska mit Till
ZitatJackyfrauchen: "Bitte mach mal Sitz!"
Rütter: "Du hast aber jetzt nicht Bitte gesagt?"
Jackyfrauchen: "Doch wieso? Du sagtest doch: ohne Druck"
Hihi, das fand ich auch sehr lustig.
Ich muß allerdings auch gestehen, daß mir das auch manchmal herausrutscht.
" Till kommst du dann bitte"
(Allerdings nur dann, wenn er nicht sofort kommen soll, sondern wir gleich mal langsam weiter wollen)
LG
Franziska mit Till
ZitatDas hat keiner gesagt das früher alles besser war
Wieso sollte ein Hund nicht knurren dürfen? Wie soll er denn sonst mitteilen das er gerade vielleicht nicht angefasst werden will? Wie gesagt, ich rede jetzt nicht vom piesacken sondern von einer einfachen Berührung die ihr dann im Moment gerade nicht passt.Das man zwei trennt bevor was eskaliert ist klar (so eine Situation haben wir hier aber noch nie gehabt) aber ein leichtes brummen gehört für mich da eindeutig nicht zu.
Ich weiß nicht, aber ich habe das noch nie bei meinem Hund erlebt. Wenn er etwas mal wirklich nicht möchte, geht er. So hat es sein Vorgänger auch gemacht. Beide sind nie so massiv geworden, daß sie geknurrt oder gar abgeschnappt haben. Ich empfinde das Knurren und abschnappen als eine überzogenen Reaktion, wenn der Hund die Möglichkeit hat einfach zu gehen. Wenn das allerdings nicht respektiert oder der Hund drangsaliert und in die Ecke gedrängt wird sieht das, in meinen Augen, anders aus.
LG
Franziska mit Till
ZitatHallo,
wir haben einen 3,5 jährigen Cocker Spaniel der bei uns lebt seit er 12 Wochen alt ist. Da ich hundeerfahren bin und auch weiss dass Cocker nicht ganz unproblematisch sein können, habe ich von Anfang darauf geachtet dass er im Rudel an letzter Stelle steht - wir haben vier Kinder zwischen 4 und 11 Jahren.... Falls die Frage kommt warum ich mir gerade einen Cocker angeschafft habe - ich liebe Cocker.
Pelle ist ein wunderbarer , sehr lernfähiger Hund, hat sehr viel Bewegung / Beschäftigung und ist anderen Hunden/Rüden gegenüber devot. Im Alltag mit unseren Kindern und mir / meinem Mann ist er friedlich, allerdings hat sich schon recht früh herauskristallisiert dass er bestimmte Kinder die zu Besuch kommen nicht mag. Das sind Kinder die starr auf ihn zugehen und ihn von oben am Kopf streicheln wollen, allesamt Kinder die selbst keien Tiererfahrung haben. Er hat dann kurz aufgebellt und direkt versucht zu schnappen . Daher habe ich mir angewöhnt den HUnd , wenn Kinder hier sind, auszzusperren ( er hat hier einen abgetrennten Bereich den er von Welpenalter an kennt - bzw. wissen alle Kinder, die hier regelmssig hinkommen dass sie den Hund NICHT anzufassen und in Ruhe zu lassen haben, denn Pelle reagiert nur, er agiert nicht ( d-h- er geht nicht zu den Kindern, er fordert nichts von ihnen . Sylvester hatten wir viel Besuch u.a. eins der Kinder die Pelle nicht mag. Ich habe mir zu Beginn des Abends die Kinder geschnappt und nochmals gesagt dass sie den Hund in Ruhe zu lassen haben. Die bude hier war voll, ich habe Pelle nicht weggesperrt weil er, wie gesagt nix tut wenn ihn alle in Ruhe lassen und dann hat er wohl , angeblich plötzlich ein Kind in die Finger gebissen, bzw. geschnappt und etwas geritzt, der Junge hat gebrüllt wie am Spiess und feste behauptet er htte nix gemacht. Nun stellte sich aber raus dass er den ganzen Abend den Hundn immer wieder gepiesakt hat , bedrngt, von hinten angefasst etc. In der komnkreten Situation habe er nur einen Stuhl durch die Küche geschoben da habe der Hund"angefallen".Meine Frage ist ob ein Hund , ähnlich wie vielleicht ein Elephant, Erlebnisse mit Menschen im Gedchnis abspeichert insofern als dass er mit "Rache" reagieren kann? Ich kann und will nicht glauben dass der Hund grundlos beisst. Die zweite Frage die ich stelle ist, ob ich meinem Hund das Schnappen "abgewöhnen" kann. Ich passe zwar auf , aber es gibt - wie jetzt Sylvester- immer wieder Situatoonen in denn ich nicht dabei bin. Ich kann den Hund auch nicht stndig nur aussperren, z.b. haben wir oft auch Übernachtungsbesuch für die Kinder. Zum Schluss noch eins: ich bin nicht der Meinung dass die Rechte des Hundes vor denen eines Kindes stehen. In erster Kinie müsen sich Kinder hier angstfreiu bewegen können. Ich will keine Gefährdung der Kinder - auich nicht, wenn ich den Augen mancher Hundeexperten die "Persönlichkeitsrechte" des Hundes verletzt werden Vielen Dank fürs lesen und den ein oder anderen "input", Radiotrinkerin /Danni
Ich möchte noch einmal zur Ausgangsfragen der Themenstarterin zurückkommen. Ein Hund kann zwar nicht aus Rache handeln; Rache ist ein rein menschliches Motiv. Allerdings merken sich Hunde sehr gut, wer wie mit ihnen umgeht bzw. umgegangen ist. Außerdem haben Hunde, ebenso wie Menschen eine, unterschiedliche große, Toleranzschwelle. In deinem Fall wird es wohl eher so gewesen sein, daß dein Hund durch das ständige gepiesakt werden durch das Kind derart gestresst und genervt war und sich so angegriffen gefühlt hat, daß irgendwann das Maß voll war und er mit Agression reagiert hat. Das schieben des Stuhles war dann nur der sprichwörtliche Tropfen der das Faß dann zum Überlaufen gebracht hat. So wie ich das sehe hat dein Hund hat also nicht grundlos gebissen aber auch nicht aus Rache.
Was das Schnappen angeht, wäre die einzig sinnvolle Option die mir einfallen würde, deinem Hund ein Alternativverhalten anzutrainieren. (Wie z.B anstatt zu schnappen zu dir zu kommen) Aber ein Restrisiko bleibt immer. Auf keinen Fall aber kann dich irgendein Training dieser Erde von deiner Aufsichtspflicht entbinden. Es ist mir vollkommen klar, daß es immer Situationen in denen man Hund und Kind nicht zu 100% im Auge behalten kann. Aber ganz ehrlich, daß dein Hund am Silvester den ganzen Abend von dem Kind drangsaliert und gepiesakt wird, ohne daß du das mitbekommst sollte und darf eigentlich nicht passieren. Auch wenn du dem Kind klipp und klar gesagt hast wie es sich verhalten soll und das Kind alt genug ist, daß auch zu verstehen hättest du in regelmäßigen Abständen immer wieder nach deinem Hund sehen und wirklich schauen müssen wie es ihm geht. Gerade wo du weißt wie dein Hund auf Kinder/bzw dieses Kind reagiert. Diese Pflicht wird dir auch in Zukunft niemand nehmen können.
LG
Franziska mit Till
ZitatKatrin, genau das ist der Punkt.
Ich als Halter von Großhunden kriege die (Fast-)Panik, wenn solche Winzlinge auf meine zu stürmen. Nicht, weil meine Brocken "böse" sind und Kleine fressen, nein, ich habe Angst vor unbeabsichtigter Verletzung.
Meine Neufundländer dürfen definitiv keinen spielerischen Kontakt zu unbekannten Kleinhunden haben. Und auch mit bekannten Kleinen darf nicht gerannt und getobt werden.Ich habe es schon mal geschrieben, ich könnte es mir nicht verzeihen, wenn solch ein Wurm durch meine zu Schaden käme.
Gaby und ihre schweren Jungs
Hihi das kenne ich. Ich war auch schon häufiger mal wesentlich entspannter als der Halter wenn Großhund auf uns zugerast kamen.
(Allerdings weiß ich, daß mein Hund absolut keine Angst hat und sehr beweglich und geschickt ist. Die Großen haben da eigentlich keine Chance ihm überhaupt wirklich Nahe zu kommen, weil er wendiger ist.)
LG
Franziska mit Till
Danke für deine Antwort ines65!
Ich hatte bishere ja nur zwei Hunde. Beides waren Welpen und 8 Wochen alt als wir sie geholt haben. Von daher hat es mich einfach sehr interessiert.
Mein erster Hund war leider krank und hat gleich um sein Leben gekämpft als er zu uns kam. (Bakterien im Magen-Darmbereich) von daher ist es schwer etwas über die Eingewöhnung zu sagen.
Till war vollkommen unkompliziert (und ist es auch noch heute) und sogar schon stubenrein als er zu uns kam.
LG
Franziska mit Till
Zitatmaus 1970, Emmakinds kritische Äußerung zur Antibiotikagabe bezog sich sicher, auf die Tatsache, dass ein Antibiotikum nur dann Sinn macht, wenn ein bakteriell verursachtes Gesundheitsproblem vorliegt oder mit hoher Wahrscheinlichkeit aufgrund der Grunderkrankung/-verletzung droht. Bei einer Vergiftung ist das erstmal nicht der Fall. Da Antibiotika den Organismus auch belasten ist es schon gut, immer zu hinterfragen, ob die Gabe wirklich nötig ist. Das sehe ich genauso wie Emmakind und dazu braucht man keine (tier-)medizinische Ausbildung.
LG Appelschnut
Na, ja aber ich gehe doch zum Tierarzt weil ich seiner Einschätzung vertraue; und wenn der, nach dem Erstellen eines großen Blutbildes, ein Antibiotikum verschreibt dann sollte ich doch darauf vertrauen, daß der Tierarzt darin einen eindeutigen Sinn sieht. Oder aber mir einen Anderen suchen.
Ich finde es immer ein wenig Problematisch, wenn durch einen Post jemanden, den man gar nicht kennt etwas unterstellt. Zumal wenn man selbst keine entsprechende Ausbildung hat.
LG
Franziska mit Till
ZitatAlles anzeigenHallo,
ich habe mittlerweile meinen 2. Cavalier und jetzt einen Cavalier-Mix, ich habe keinen davon bereut, jede Rasse hat irgendeinen "Manko"(sagt selbst meine TÄ), laß dich nicht verrückt machen, mittlerweile wird sehr darauf geachtet, schwarze Schafe gibt es überall.
Nun zum Thema,
den ersten Cavalier hatte ich mit 12 Wochen geholt, war in Ordnung, sie kam von einem guten Züchter, der sich viel Zeit für die Welpen genommen hat.
Chester bekam ich mit 16 Wochen, da war ich erst nicht so begeistert, aber ich muß im nachhinein sagen, es hat nicht geschadet, er hat dort sehr viel von den älteren Hunden gelernt, war gut sozialisiert und nach einiger Zeit total auf mich fixiert.
Er rannte zu keinem Fremden, kam mit allen Hunden zurecht und war schon um einiges ruhiger als mit 12 Wochen.
Auch mit der Stubenreinheit hat man meistens schon einen Vorteil, im Moment habe ich einen 14 Wochen alten Welpen hier, sie kam mit 9 Wochen zu uns, es ist zwar eine schöne Zeit, aber ich muß sagen unser nächster Welpe wird nicht mehr so jung geholt.
Man steckt ja nicht drin, ob der Welpe sehr ruhig ist und viel schläft, ich würde mich nicht darauf verlassen, meine waren alle sehr lebhaft.
Ich wünsche dir viel Spaß mit deinem Cavalier, sie sind sehr gelehrig und leichtführig, für mich gibt es keine bessere Rasse.
Mich würde mal interessieren, welcher Hund sich mit der Ablösung vom Züchter am leichtesten getan hat; welcher Hund sich am schnellsten bei dir eingelebt hat. Gab es da einen Unterschied? Konntest du einen zusammenhang erkennen wie z.B je Älter desto leichter/schwerer die Eingewöhnung oder umgekehrt?
LG
Franziska mit Till
ZitatOk danke.. Ja, dass das mit der Welpenspielstunde nicht mehr funktionieren wird, hab ich geahnt als ich auf den Websites der Hundeschulen rumgeschaut hab. Hab einfach Angst, dass die Hunde im Junghundekurs schon voll gut hören und die ersten Befehle können und der Hund/wir
das noch gar nicht drauf haben
Na, ja, damit, daß die anderen Hunde euch eine Ecke voraus sein werden wirst du rechnen müssen. Vor allem weil ihr dann ja gerade erst anfangt eine Beziehung zueinander aufzubauen, während ein Teil der anderen Hunde bereis seit 9 Wochen in ihrer Familie leben.
LG
Franziska mit Till