Beiträge von Maus1970

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    maus 1970, Emmakinds kritische Äußerung zur Antibiotikagabe bezog sich sicher, auf die Tatsache, dass ein Antibiotikum nur dann Sinn macht, wenn ein bakteriell verursachtes Gesundheitsproblem vorliegt oder mit hoher Wahrscheinlichkeit aufgrund der Grunderkrankung/-verletzung droht. Bei einer Vergiftung ist das erstmal nicht der Fall. Da Antibiotika den Organismus auch belasten ist es schon gut, immer zu hinterfragen, ob die Gabe wirklich nötig ist. Das sehe ich genauso wie Emmakind und dazu braucht man keine (tier-)medizinische Ausbildung.

    LG Appelschnut

    Na, ja aber ich gehe doch zum Tierarzt weil ich seiner Einschätzung vertraue; und wenn der, nach dem Erstellen eines großen Blutbildes, ein Antibiotikum verschreibt dann sollte ich doch darauf vertrauen, daß der Tierarzt darin einen eindeutigen Sinn sieht. Oder aber mir einen Anderen suchen.
    Ich finde es immer ein wenig Problematisch, wenn durch einen Post jemanden, den man gar nicht kennt etwas unterstellt. Zumal wenn man selbst keine entsprechende Ausbildung hat.

    LG

    Franziska mit Till

    Mich würde mal interessieren, welcher Hund sich mit der Ablösung vom Züchter am leichtesten getan hat; welcher Hund sich am schnellsten bei dir eingelebt hat. Gab es da einen Unterschied? Konntest du einen zusammenhang erkennen wie z.B je Älter desto leichter/schwerer die Eingewöhnung oder umgekehrt?

    LG

    Franziska mit Till

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    Ok danke.. Ja, dass das mit der Welpenspielstunde nicht mehr funktionieren wird, hab ich geahnt als ich auf den Websites der Hundeschulen rumgeschaut hab. Hab einfach Angst, dass die Hunde im Junghundekurs schon voll gut hören und die ersten Befehle können und der Hund/wir ;) das noch gar nicht drauf haben

    Na, ja, damit, daß die anderen Hunde euch eine Ecke voraus sein werden wirst du rechnen müssen. Vor allem weil ihr dann ja gerade erst anfangt eine Beziehung zueinander aufzubauen, während ein Teil der anderen Hunde bereis seit 9 Wochen in ihrer Familie leben.

    LG

    Franziska mit Till

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    ja klar sie liebt ja alle Hunde sie verknüpft das mit tooool spieeelen spaß haben toben^^ ja ich lasses einfach laufen weiterhin konsequent und irgendwas ist es vorbei.

    Habe heute 45 Minuten knapp für 5 min weg gebraucht, habe konsequent den Richtungswechsel durchgezogen, Erfolg blieb nicht aus^^ ist zwar tiring aber lohnt sich, das funktioniert besser als stehen bleiben.

    Das ist ja auch der anderen Seite auch etwas total tolles. Ich habe mit meinem Hund gute Erfahrungen gemacht in dem ich ihm immer ein Komando gebe und ihn dann für die Ausführung, wenn irgend möglich, mit Hundekontakt belohnt habe. So hat er gelernt nicht von alleine loszustürmen; aber auch, daß Gehorsam ihn ans Ziel bringt.

    LG

    Franziska mit Till

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    Ein Antibiotikum also... :roll:
    Naja, ich werde die Veterinäre (und deren Kunden) wohl nie verstehen.

    Ps.: Hattest du meine Frage gelesen ?
    Ps 2.: Was soll denn ein "leichtes" Antibiotikum sein ? Ein Antibiotikum das die Bakterien nur ein bisschen abtötet ?

    Hast du denn eine entsprechende Ausbildung, oder warum meinst du es besser zu wissen als der behandelde Tierarzt der Themenstarterin? Und das auch noch ohne den Hund und das Ergebnis des großen Blutbildes gesehen zu haben!

    LG

    Franziska mit Till

    [quote="Milos"]Ach hab noch ne Frage (kanns kaum noch abwarten endlich wieder beim Züchter vorbeigehen zu können :rollsmile: ), wenn ich den Welpen bei mir zu Hause hab, ist es dann besser gleich (z.B. so nach 1/2 Wochen) in eine Welpen-/Junghundeschule zu gehen oder wie lange wartet man damit?[/quote]

    Eine Woche Eingewöhnungszeit solltest du deinem Hund lassen, bevor du mit der Hundeschule beginnst. Um einen Welpenkurs zu beinnen wird dein Hund, mit dann 17 Wochen, wohl schon zu alt sein. Die Welpenzeit ist dann bereits vorüber. Das bedeutet ihr würdet mit einem Junghundekurs starten müssen. Wann dafür der richtige Zeitpunkt ist müsstest du am Besten mit der Hundeschule besprechen.

    LG

    Franziska mit Till

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    Aber die Mutter und evtl weitere adulte Hunde wären noch da.

    Das stimmt schon. Wobei ich wirklich ganz ganz genau gucken würde was der Züchter während dieser Zeit leisten kann. Ob zum Beispiel die Stubenreinheit konsequent geübt wird, ob der Hund, wenigstens Stundenweise, sich frei im Haus bewegen darf und dabei auch konsequent beaufsichtigt wird und somit lernt nicht überall beigehen zu dürfen, ob der Welpe täglich mit auf Spaziergänge auch außerhalb des eigenen Gartens gehen darf u.s.w. Denn sollte das nicht der Fall sein kann es sein, daß der Welpe in den 4 Wochen beim Züchter jede Menge Fehlverhalten erlernt, daß man dann extrem aufwendig wieder korrigieren muß.

    LG

    Franziska mit Till

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    Hallo,

    wenn Du die Prüfung gut schaffen willst, würde ich den Welpen später holen. :lol:

    So wie die anderen schon geschrieben haben, muss man ständig ein Auge auf den Welpen haben. Mit 12 Wochen schlafen die nicht mehr so viel.

    Ich hatte hier auch Welpen. Meine Büroarbeit habe ich kaum geschafft, hier ist viel liegen geblieben.

    Für den Welpen ist es nicht schlecht, länger bei der Mutter und evtl. bei Geschwistern zu bleiben. Die lernen noch sehr viel im Familienverband.

    Wobei ja die Frage ist ob die Geschwister noch da sein werden, oder ob die nicht mit spätestens 12 Wochen abgeholt werden.

    LG

    Franziska mit Till

    Ich würde den Hund wohl auf jeden Fall bereits mit 12 Wochen vom Züchter holen. Mir wäre es mit 16 Wochen eindeutig zu spät. Ich finde selbst 12 Wochen schon recht spät. Die frühe Prägungsphase des Welpen ist in dem Alter (16 Wochen) dann bereits vollkommen abgeschlossen und gerade bei kleinen Hunden setzt dann schon bald die Pubertät ein. Mit 16 Wochen ist der Hund in seiner Entwicklung in etwa vergleichbar mit einem 10/11 Jahre altem Kind am Rande der Pubetät. Gerade wenn du durch deine Mutter Unterstützung hast würde ich den Welpen von daher immer eher abholen.


    LG

    Franziska mit Till

    Ich würde wohl in Gedanken einmal den gesamten Alltag meines Hundes durchgehen und überlegen ob es eventuell Dinge gibt die sich mit der Geburt des Kindes ändern müssen und die eventuell auch Einschränkungen für den Hund bedeuten. (Als Beispiel: Ein großer Hund schläft bisher im Schlafzimmer der Halter. Die Halter möchten das nach der Geburt des Babys aber nicht mehr, da das Baby zunächst mit im Elternschlafzimmer schlafen soll und die Eltern Angst haben, daß der Hund, während sie schlafen, alleine und unbeaufsichtigt ans Baby geht.) Solche Dinge würde ich versuchen bereits deutlich vor der Geburt des Babys zu ändern damit der Hund sie nicht mit dem Baby in Zusammenhang bringt.

    LG

    Franziska mit Till