ZitatUnd dafür bringt ein reiner Theoriekurs nix!
Das ist klar. Ich bin jetzt von dem ausgegangen den wir gemacht haben. Da wurde halt mit dem mit Hund trainiert wurde und wir hatten eine Theoriestunde.
LG
Franziska mit Till
ZitatUnd dafür bringt ein reiner Theoriekurs nix!
Das ist klar. Ich bin jetzt von dem ausgegangen den wir gemacht haben. Da wurde halt mit dem mit Hund trainiert wurde und wir hatten eine Theoriestunde.
LG
Franziska mit Till
Zitathmm, ist ja doof, ja ich lese mich schon durch is aber so lang
ich dachte halt, wenns in Bayern dann mal Pflicht wird habe iich es schon, aber am Ende scheints mir ja eh nix zu bringen... is ja doof, dann ist dass ja doch rausgschmissenes Geld, ich hätte es halt gemacht dass ich es habe wenn es doch mal überal in D Pflicht wird.... war gard auf der seite von BHV, da steht auch was von theorie und praxis.....
Also ich würde sagen es bringt nur etwas wenn du eh am Basisgehorsam mit deinen Hunden arbeiten möchtest.
Ansonsten würde ich abwarten bis es Pflicht wird. Wer weiß, wie oft denen noch einfällt etwas daran zu verändern.
LG
Franziska mit Till
Wir haben den Hundeführerschein gemacht und das was bei uns trainiert und in der Prüfung abgefragt wurde war schon sehr Praxis und Alltags orientiert. Es wird dort ein solider Grundgehorsam in den unterschiedlichsten Situationen gefordert und eine Grundkompetenz vom Halter inklusive Sachkundenachweis.
Zum Aufbau eines soliden Grundgehorsams finde ich den Hundeführerschein recht gut. (Wir habe den Hundeführerscheinkurs und an dessen Ende die Prüfung im Anschluß an den Junghundekurs unserer Hundschule gemacht.)
Wenn man also mit seinem Hund am Basisgehorsam arbeiten möchte ist das keine schlechte Möglichkeit.
LG
Franziska mit Till
ZitatSo sieht es aus.
Es ist völlig unerheblich, ob ein Hund fremde Menschen aus jugendlichem Übermut oder in verletzender Absicht anspringt. Beides ist "gefahrdrohend".
Gefahrdrohend heißt auch, ein Mensch könnte durch das Anspringen stürzen und sich verletzen. Er muß nicht gebissen werden. Bei einer Anzeige wird es keine Behörde interessieren, ob der Hund bei der Abwehr verletzt wurde.
Aber, was ich bemerkenswert an diesem Thread finde ist, mit welcher Selbstverständlichkeit hier die Unversehrtheit eines Menschen anspringenden Hundes gefordert wird, der Unversehrtheit eines Menschen aber, steht man gleichgültig gegenüber.
Zum Glück sieht das der Gesetzgeber anders.Gaby und ihre schweren Jungs
Ich denke auch, daß man da sehr stark differenzieren muß. Maßnahmen zum Selbstschutz sind vollkommen in Ordnung und gerechtfertigt ebenso die Selbsthilfe bei andauernder Belästigung.
Ich bin in diesem Fall einfach mal vom Ausgangspost ausgeganen.
Es ging um einen ca. 12 KG schweren Hund und es wurde nicht beschrieben, daß die Frau, die angesprungen wurde, auf Grund von Alter oder körperlicher Beeinträchtigungen besonders gefärhrdet war.
Das ganze ist auf einer Hundewiese geschehen. Also an einem Ort an dem man mit vielen freilaufenden Hund rechnen muß und auch damit, daß soetwas nun einmal passieren kann. Zudem war die Halterin für die Frau die angesprungen wurde, zu sehen und ansprechbar und es wurde nicht geschildert, daß die Frau die Halterin angesprochen hat, daß sie so ein Verhalten nicht duldet. Von daher hätte es, in meinen Augen, in dieser Situation andere Möglichkeiten gegeben. Ich stimme deinen Grundgedanken allerdings vollkommen zu. Wobei ich allerdings auch ganz klar sagen muß, daß es absolut auch nicht in Ordnung ist mit anderen Haltern zu klönen, wenn ich weiß, daß mein Hund gerne Passanten anspringt. Dann muß ich meinen Hund stärker beaufsichtigen und, beispielsweise, dafür sorgen, daß er weiter abseits von den Menschen mit den anderen Hunden spielt um das zu verhindern. Das muß sich ganz klar die Halterin ans Revers heften. Mich hätte das anstelle der Frau die angesprungen wurde wohl auch ärgerlich gemacht, wenn ich sehe, daß die Halterin klönt während mich ihr Hund anspringt obwohl sie genau weiß, daß ihr Hund dieses Problem hat. Allerdings hätte ich es nicht in dieser Form an dem Tier ausgelassen sondern da hätte es eine ganz klare Ansage an die Halterin gegeben.
LG
Franziska mit Till
ZitatAlles anzeigen
Toll fände ich es sicher auch nicht, wenn mein Hund getreten wird . Nur damit wir uns richtig verstehen .
Allerdings beziehe ich mich hier auf den Ausgangspost und da war vom 2m durch die Luft fliegenden Hund noch keine rede - und wenn jemand um nicht angesprungen zu werden das Knie hoch zieht, finde ich das nicht unverhältnismäßig. Wenn der Hund sich dabei prellt, ist das zwar blöd, aber eben das Risiko bei der Sache .Schlussendlich ist selbst wenn getreten wurde immernoch die frage wie - die dramatischen Schilderungen wurden erst im Nachhinein dazu gedichtet. Am Anfang hat man noch nicht mal gesehen das überhaupt wirklich getreten wurde.
Gehen wir mal davon aus, die Frau hat den Hund wirklich mit dem Fuß erwischt . Dann gehe ich bestenfalls noch hin und rede mit ihr, dass ich das zu hart fand (ohne Vorwurf) - als Halter selbst.Was ich definitiv nicht tue ist, hintenrum dann geschütze aufzufahren wie "Tierquälerei", "Täter" usw.
Die Sache ist dumm gelaufen , nächstes mal weiß man mehr, Ende . Da nun Soein Fass aufzumachen , gerade wenn die Halterin selbst das nicht will, finde ich ganz persönlich jetzt mal unverhältnismäßig.
Du hast sicher Recht, daß man da miteinander reden sollte. Ob ich in dieser Situation allerdings ohne Vorwurf hätte reagieren können, weiß ich nicht.
Es stimmt schon, daß sich die Themenstarterin ziemlich in die Sache `rein hängt. Gut einerseits ist es nicht ihre Sachen aber anderer Seits ist es ja auch toll wenn mal jemand nicht wegschaut.
LG
Franziska mit Till
ZitatIrgendwie scheinen einige sehr Phantasiebegabte User hier gerne kreativ tätig zu werden . Erst hat keiner gesehen was passiert ist - dann auf einmal ganz genau und jetzt fliegt ein Hund 2m durch die Luft .
Zum Thema Prellung : ich hab mir diese Woche das Steißbein geprellt als ich auf der Treppe ausgerutscht bin . Mich hat auch niemand 2m durch die Luft geschleudert .
Der nächste Punkt den heutzutage leider sehr viele Menschen nicht verstehen wollen , ist folgender :
Es ist nicht schlimm , einen Fehler zu machen . Die frage ist, wie gehe ich damit um ?
Habe ich den Arsch in der Hose dazu zu stehen? Oder nörgle ich hinterher rum und schiebe anderen die Schuld in die Schuhe ?Fakt ist doch nunmal , wenn ich sicher gehen will, dass mein Hund nur Umgang nach meinen Maßstäben hat, muss ich zum Beispiel dafür sorgen , dass er eben keine Menschen anspringt . Tut er es doch , dann bringe ich Menschen in die Situation das nach ihrem Ermessen zu entscheiden .. Mit der Gefahr , dass sie nicht so entscheiden wie ich das will . Der eine sagt halt , ist mir egal, der nächste dreht sich weg und wieder einer zieht das Knie hoch und der Hund prellt sich dabei .
Ich verstehe schon was du damit meinst und stimme dir da auch Größtenteils zu. Ich sehe da auch ganz klar die Verantwortung der Halterin des springenden Hundes. Allerdings, so finde ich, muß man auch da eine gewisse verhältnismäßigkeit, wahren. Jedem ist klar, daß ein Tier sich verletzren und starke Schmerzen erleiden kann wenn man ihn wegtritt oder das Knie hochzieht. Warum das wenn die Halterin daneben steht und man sie ansprechen kann? Wird dann keine Abhilfe geschaffen oder ist Gefahr in verzuge, o.K dann sieht die Sache noch einmal wieder anders aus.
LG
Franziska mit Till
ZitatICH AUCH!!! Das kann ich sogar so gut dass er es einfach nicht macht. Und weißt du was das Gute an der Sache ist? Ich kann damit verantwortungsvoll verhindern dass er andere anspringt die ihn dann evtl. wegtreten.
Und hat dein Hund in seinem ganzen bisherigen Leben noch nie etwas getan was er nicht sollte und wodurch er andere Mitmenschen belästigt hat? Und glaubst du allen Ernstes, daß du das in Zukunft zu 100% verhindern können wirst? Ich denke nicht. Von daher finde ich solche Aussagen immer etwas gewagt.
Das es wichtig ist seinen Hund so zu erziehen, daß er niemanden belästigt, ich denke darüber sind wir uns alle einig. Es geht doch darum wie man reagiert wenn ein Hund mal "Mist baut"
LG
Franziska mit Till
ZitatWas ist das denn??? Sowas wie Wutzisabber?????
(Ernst gemeint
)
Ich glaube sie meinte abgerutscht.
LG
Franziska mit Till
Zitat
seh ich genau so
Wobei es für mich schon den entscheidenden Unterschied macht ob man solche Aktonen mit dem eigenen Hund durchzieht oder mit fremden. Für meinen eigenen Hund trage ich die Verantwortung an Fremden, so denke ich, steht es mir nicht zu, daran "herum zu erziehen"
Von daher empfinde ich als absolut unangemessen einen fremden Hund zu treten oder mit dem Knie so massiv zu blocken, daß er sich verletzt. Das sind, in meinen Augen, Erziehungsmaßnahen die durchzuführen nur der Halter hat. Es sein denn sie sind zur Gefahrenabwehr von meinem Hund oder mir notwendig. Zumal sich die ganze Aktion auch noch auf einer Hundewiese zugetragen hat. Also an einem Ort, von dem jeder weiß, daß dort viele Hunde frei herum laufen.
Natürlich war es nicht in Ordnung, daß die Halterin geklönt und dabei ihren Hund nicht hinreichend im Auge hatte und er somit die Frau anspringen konnte. Aber deshalb den Hund zu treten oder mit dem Knie massiv abzublocken finde ich übertrieben. Wenn ich ein Problem mit einem fremden Hund hätte wäre mein erster Weg das Gespräch mit dem Besitzer. Zumindest dann wenn niemand in Gefahr ist.
LG
Franziska mit Till
Normaler Weise stehe ich auf dem Standpunkt, daß man bei Magen- und Darm Problemen nicht gleich zum Tierarzt muß, wenn der Hund trinkt und es ihm vom Allgemeinbefinden her gut geht und er ansonsten aktiv ist und sich so verhält wie immer und das ganze nach 3 Tagen wieder vorbei ist.
In solchen Fällen füttere ich meinen Hund einen Tag lang gar nicht und ab dem nächsten Tag kleine Portionenen. (Mir geht es in solchen Situationen auch am Besten wenn ich eine zeitlang gar nichts esse) Allerdings war er, in solchen Fällen, auch nie alleine zu Hause.
Aber es ist natürlich immer schwierig soetwas aus der Ferne zu beurteilen und richtig einzuschätzen. Deshalb würde ich, wenn ihr ihn Morgen unbedingt alleine lassen müßt, heute doch noch einmal sicherheitshalber beim Tierarzt/Tierklinik vorbeischauen. Dort kann man euch eine genaue Einschätzung geben.
LG
Franziska mit Till