Beiträge von Maus1970

    Zitat

    Das stimmt schon, aber vielleicht lernt sie ja, dass immer, wenn sie loswetzt, die Pfeiffe ertönt und es sich deshalb nicht lohnt, Leute anspringen zu wollen.

    Ja, so ähnlich haben wir mit Till auch gearbeitet, als er, im alter von 5/6 Monaten anfing Enten zu jagen. So bald er ihnen Aufmerksamkeit schenkte habe ich ihn abgerufen. Es hat nicht lange gedauert und der Rückruf war als Alterntivverhalten verankert. Kurze Zeit später hat er die Enten komplett ignoriert.


    LG

    Franziska mit Till

    Als wir uns einen Hund aus einer VDH-Zucht gekauft haben ging es uns uns im Wesentlichen um ein ganzes Gesamtpaket.
    1. Uns war wichtig zu wissen, daß durch entsprechende medizinischen Untersuchungen und Ausschlußkriterien
    aus der Zucht u.s.w alles Mögliche dafür getan wird, daß nur gesunde Welpen auf die Welt kommen.
    2. Wir wollten, daß die Hündin, die unseren Welpen zur Welt bringt, trotz Einsatz als Zuchthündin, ein glückliches
    Hundeleben führt und geliebt und geborgen in ihrer Familie lebt. Und das
    3. folgerichtig auf ihre Gesundheit acht gegeben und ihr nicht zuviele Geburten zugemutet werden.
    4. So wie, last but not least, unser Welpe mit Sachverstand aufgezogen und gut sozialisiert wird.
    5. Wir einen Hund bekommen der mit hoher Wahrscheinlichkeit über gewisse Eigenschaften verfügen wird, die uns
    wichtig sind.

    Das alles hat eben seinen Preis.

    Eine Alternative wäre für uns ein Hund aus einem Tierheim in Deutschland für uns gewesen. (Kam aber aus bestimmten Gründen für uns nicht in Frage)
    Aber kein Welpe aus irgendwelchen anderen "Quellen" war für uns niemals eine Option.

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    Mein Post kam nicht an...
    Unabhängig von zu viel (wo ich mich anschließe, in dem Alter reicht normales Gassi, Leinen+ Rückruftraining vollkommen aus) oder nicht, habe ich dafür ein Schluss-Signal, weil meine beiden das Angeiern in Perfektion drauf haben.
    Logray hört dann auch auf, bei Lucky muss ich da schon nachdrücklicher werden, aber da werde ich dann auch wirklich deutlich, wenn sie es daraufhin nicht lassen. Bei Schluss kommt das Dummy/Spieli whatever eben weg und gut ist.

    Ja, so ist es bei uns auch.

    LG

    Franziska mit Till

    @ Skádi
    O.K dann ist das, glaube ich, eine Definitionsfrage. Für mich heißt "mega genial am Schaf" nicht unbedingt das der Hund schon perfekt und komplett ausgebildet sein muß; sondern einfach, daß der Hund mit Leidenschaft dabei ist, toll mitarbeitet und Talent zeigt. Oder aber auch, daß der Hund seine Sache, altersentsprechend wirklich sehr gut macht.
    (Ich würde z.B auch sagen, daß mein Hund seine Sache beim Mantrailen "mega genial" macht. Was aber keines Falls bedeutet, daß er auch nur annähernd perfekt ist, im Gegenteil wir sind Anfänger, sondern daß er mit Leidenschaft dabei ist und sehr Konzentriert arbeitet und dabei schnell lernt und sehr gute Fortschritte macht.
    Aber wenn du es so definnierst wie du es beschrieben hast, dann hast du natürlich recht.

    LG

    Franziska mit Till

    Hallo Kim!

    Ich würde es mit einem klaren Schlußsignal versuchen. Also ein Komando aufbauen bei dem Brix ganz klar weiß, daß nun die Trainings- und Spielzeit zu Ende ist und mit dem du in Zukunft jede Trainingseinheit beendest. So weiß dein Hund, daß er nicht warten muß, daß es weiter geht, sondern erstmal Pause ist.
    Ansonsten würde ich froh sein, daß er so gerne mit dir zusammen arbeitet. Ich denke, da ist Brix einfach so wie er ist.

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    Ich verstehe jetzt gar nicht wo da das Problem ist, wenn jemand mit der Situation so wie sie ist überfordert/nicht gewachsen ist, wieso kann man die Person dann nicht dahingehend unterstützen dass man einfach auf die andere Seite geht oder mit seinem Hund ein Stück weggeht?

    Ist doch echt kein Act!

    Klar war das absolut unhöfflich von den Beiden und die Drohung den Hund beim nächsten Mal zu schlagen, jenseits von gut und böse. Ich wäre selbst auch nie auf die Idee gekommen die Bitte auszuschlagen.

    LG

    Franziska mit Till

    Sehr witzig! Ich lache mit tot. Ironie aus.
    Klar ist es dumm so knapp vor einem Pferd seinen Regenschirm auszuschütteln. Aber es ist nun einmal d e i n e Pflicht dein Pferd in alltäglichen Situationen so unter Kontrolle zu haben, daß niemand gefährdet wird! Und wenn dein Pferd noch so ängstlich ist, daß ihn solche Dinge derart außer Konzept bringen, es dann flüchten oder steigen will, mußt du das trainieren und solange einsamere Wege wählen oder auf dem Platz reiten. Ich meine von den Hundehaltern erwartest du doch auch, daß sie ihre Hunde solange an der Leine haben bis sie zuverlässig hören, oder? Aber für dich als Reiterin soll das nicht gelten?
    Ich finde da wird sehr schnell die Schuld auf anderer geschoben.

    LG

    Franziska mit Till

    Also ehrlich gesagt ich hätte mich auch nicht so darüber aufgeregt, daß die beiden Männer sich nun auf unterschiedliche Seiten gestellt haben. Klar, üblicherweise geht man an e i n e Seite , wenn man zu mehreren unterwegs ist und jemand entgegenkommt und natürlich hätten sie so höfflich sein und die Seite wechseln können. Aber letztendlich können sie das machen wie sie wollen, solange sie ihre Hunde unter Kontrolle haben und genügend Platz zum Passieren vorhanden ist.
    Ich denke man kann einfach nicht erwarten, daß sich alle anderen Leute zunächstmal die Gedanken machen und sich dann immer so verhalten, daß ich mit dem Problemverhalten meines Hundes möglichst wenig Probleme haben. Das wäre sehr nett, aber nicht deren Pflicht. Die Pöbeleien des Mannes waren allerdings unter aller Kanone.

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    Das sehe ich auch so, ich bin selber so ein Kandidat, der es absolut nicht abkann, wenn Hunde nicht zurückgehalten werden.
    Allerdings gehe ich, wenn ich es nicht will, nicht in ein Hundeauslaufgebiet ohne Leinenzwang, wo auf 300 m ca. 4 Hunde rumrennen.....Sondern ich gehe in den Wald oder auf Wiesen, spreche die Halter an, kläre das und hole meinen Hund auch ran, damit die sehen: Kein Interesse an Kontakt. Zur Not gehe ich noch einen Bogen, damit das deutlich wird. Und meistens klappt das ganz gut.

    Das sehe ich ähnlich. Gebiete in denen keine Leinenpflicht herscht sind vieler Orts derart rar, daß ich es auch für etwas unfair halten würde gerade dort mit einem Hund spazieren zu gehen, der keinen Kontakt darf, möchte oder nicht abgeleint werden kann. Diese häufig wenigen Plätze sollte man doch dann denjenigen Haltern und Hunden überlassen die ihre Hunde im Freilauf haben. Denn Alternativen, wo man inmitten von Natur herrlich spazieren gehen kann und Leinenpflicht herscht, gibt es doch zu genüge. So ist es jedenfalls bei uns.

    LG

    Franziska mit Till

    P.S Kann mir jemand mit meiner Frage von vorhin weiterhelfen?