ZitatWas ist das denn??? Sowas wie Wutzisabber?????
(Ernst gemeint
)
Ich glaube sie meinte abgerutscht.
LG
Franziska mit Till
ZitatWas ist das denn??? Sowas wie Wutzisabber?????
(Ernst gemeint
)
Ich glaube sie meinte abgerutscht.
LG
Franziska mit Till
Zitat
seh ich genau so
Wobei es für mich schon den entscheidenden Unterschied macht ob man solche Aktonen mit dem eigenen Hund durchzieht oder mit fremden. Für meinen eigenen Hund trage ich die Verantwortung an Fremden, so denke ich, steht es mir nicht zu, daran "herum zu erziehen"
Von daher empfinde ich als absolut unangemessen einen fremden Hund zu treten oder mit dem Knie so massiv zu blocken, daß er sich verletzt. Das sind, in meinen Augen, Erziehungsmaßnahen die durchzuführen nur der Halter hat. Es sein denn sie sind zur Gefahrenabwehr von meinem Hund oder mir notwendig. Zumal sich die ganze Aktion auch noch auf einer Hundewiese zugetragen hat. Also an einem Ort, von dem jeder weiß, daß dort viele Hunde frei herum laufen.
Natürlich war es nicht in Ordnung, daß die Halterin geklönt und dabei ihren Hund nicht hinreichend im Auge hatte und er somit die Frau anspringen konnte. Aber deshalb den Hund zu treten oder mit dem Knie massiv abzublocken finde ich übertrieben. Wenn ich ein Problem mit einem fremden Hund hätte wäre mein erster Weg das Gespräch mit dem Besitzer. Zumindest dann wenn niemand in Gefahr ist.
LG
Franziska mit Till
Normaler Weise stehe ich auf dem Standpunkt, daß man bei Magen- und Darm Problemen nicht gleich zum Tierarzt muß, wenn der Hund trinkt und es ihm vom Allgemeinbefinden her gut geht und er ansonsten aktiv ist und sich so verhält wie immer und das ganze nach 3 Tagen wieder vorbei ist.
In solchen Fällen füttere ich meinen Hund einen Tag lang gar nicht und ab dem nächsten Tag kleine Portionenen. (Mir geht es in solchen Situationen auch am Besten wenn ich eine zeitlang gar nichts esse) Allerdings war er, in solchen Fällen, auch nie alleine zu Hause.
Aber es ist natürlich immer schwierig soetwas aus der Ferne zu beurteilen und richtig einzuschätzen. Deshalb würde ich, wenn ihr ihn Morgen unbedingt alleine lassen müßt, heute doch noch einmal sicherheitshalber beim Tierarzt/Tierklinik vorbeischauen. Dort kann man euch eine genaue Einschätzung geben.
LG
Franziska mit Till
[quote="Wolfgirl"]Habe heute in nem Buchladen in jedes Hunde-Anschaffungs- oder Welpenbuch geschaut, und in ca 70% stand ne Warnung, dass man sich die Mutter zeigen lassen und dabei auf ihre Zitzen achten soll. In 3 Büchern stand sogar drin, dass Papiere nicht gleich Papiere sind und dass ein Welpe aus ner 'netten Familie' nicht unbedingt auch dort geboren sein muss.
Und das waren Bücher für 9,95€, also nicht gerade teuer oder exklusiv...
Wegen des Mitleids - wenn er gaanz lieb schaut, geh ich haaanz schnell raus und melde das bei Ordnungsamt, Vetamt und Polizei - denn ich käm nicht damit klar, einen gerettet und damit den nächsten Wurf in die Hölle geschickt zu haben.[/quote]
Genau, und wenn die dann, hoffentlich dem Treiben ein Ende gesetzt haben, kannst du ja immer noch gerne den Einen retten. Nämlich dann wenn die Hunde vom Ordnungsamt eingezogen wurden und die Vermehrer deshalb kein Geld mehr dafür bekommen. ![]()
LG
Franziska mit Till
Ich habe auch schon einmal einen Hund gefunden. Ich habe dann die Polizei angerufen. Die Polzei hat meine Adresse aufgenommen und gefragt ob der Hund einen Augenblick bei mir bleiben könne. Erfahrungsgemäß würden sich die Halter sich sehr schnell bei der Polizei melden, weil sie ihren Hund suchen und dann könnten die Besitzer ihren Hund gleich dirket bei mir abholen. So ist es dann auch gekommen.
Da sich mein Hund und die "Fundhündin" sehr gut verstanden haben, war das kein Problem für mich.
Allerdings liegt dieses schon einige Zeit zurück und damals gab es noch keine Chips. Ich denke heute würde ich mit dem Hund zu unserem Haustierarzt fahren und den Chip auslesen lassen. Ist der Hund registriert dann natürlih sofort Tasso informieren. Sollte der Hund nicht registriert sein, die Polizei.
Nehmen die Tierärzte eigentlich erfahrungsgemäß Geld für das Auslesen des Chips eines Fundhundes oder eher nicht?
LG
Franziska mit Til
Zitat
Und sowas macht mich immer total traurig. Ausgenutzt und weggeworfen, aber dafür kostenlos an einen Welpen gekommen. Furchtbar...
[/quote]
Da kann ich dir nur vollkommen zustimmen.
LG
Franziska mit Till
Ich hatte mit meinem, heute zwei Jahre alten, unkastrierten Rüden bereits einmal die Situation in der er fast gedeckt hätte und ich ihn gerade noch im Sprung auf die Hündin abfangen konnte. Meine Erfahrung ist, daß ich zwar schon erkennen kann ob das Interesse meines Hundes an einer Hündin sexueller Natur ist oder nicht; es dann aber auch alles ganz schnell geht. Wenn ich also an meinem Hund merke, daß er sexuelles Interesse an einer Hündin hat muß ich sofort eingreifen. Sonst ist es zu spät.
Von daher braucht es gar nicht mal zwangsläufig mangelde Aufsicht von Seiten des Rüdenhalters, damit es zu einem ungewollten Deckakt kommt, wenn der Halter der Hündin nicht hinreichend aufpasst oder es darauf anlegt.
LG
Franziska mit Till
ZitatAlles anzeigenIhr fandet es also nicht ungewöhnlich, dass ein wildfremder Hund ohne Besitzer in eure Hundegruppe reinrauscht und habt eure Hunde ohne Wissen über den Hund mit dem besitzerlosen, fremden Hund ,,spielen" lassen?
Ich habe selten etwas derartiges gehört.
![]()
- ein Deckakt ist nicht in wenigen Sekunden gemacht- das dauert seine Zeit...Ich schwinge eigentlich ungern die Moralkeule, aber warum ruft man seinen Hund nicht ab wenn ein fremder, herrenloser Hund ankommt? -
Natürlich ist es fahrlässig, dass der Halter die Hündin hat ausbüchsen lassen und er hat somit natürlich auch Schuld- aber vielleicht solltest Du mal darüber nachdenken, dass Du das Ganze leicht hättest verhindern können.
In welchem Maß Einhodigkeit vererbt wird weiß ich nicht- es ist jedoch zuchtausschließend. Die meisten Fälle sind wohl so weit ich weiß genetisch bedingt und deswegen wird mit solchen Hunden auch nicht gezüchtet.
Das liegt an den Risiken, die der Kryptorchismus eben mit sich bringt. Wenn Dein Einhoder Welpen zeugt können sie dadurch selbstverständlich auch zu welchen werden.
Was für Probleme so ein nicht abgestiegener Hoden machen kann weißt Du sicherlich.
Ich muß ehrlich sagen, daß du, in meinen Augen, in diesem Punkt doch ein wenig übertreibst.
Wenn ich mit meinem Hund spazieren gehe kommt es immer mal wieder vor, daß ein Hund seinem Besitzer durchstartet und zu uns herangerauscht kommmt, ohne daß der Halter schon in Sicht ist. Der folgt in aller Regel kurze zeit später.
Ich kann daran nichts soo außergewöhnliches finden. So etwas passiert nun mal. Und offen gestanden rufe ich in solchen Situationen meinen Hund nicht jedes Mal ab. Zumindest dann nicht wenn ich erkennen kann, daß der Fremdhund freundlich ist. Was wäre denn dann die Folge? Ich leine meinen Hund an. Der andere Hund kommt trotzdem, ich müßte Blocken und laut werden damit es kein gehampel an der Leine gibt. Mein Hund findet das weniger witzig. Er mag es überhaupt nicht wenn ich laut werde und kennt das auch so gut wie gar nicht von mir. Außerdem kann er nicht verstehen warum ich nun so sauer auf den anderen Hund bin der ja freundlich gesinnt ankommt. Mein Hund liebt alle anderen Hunde und spielt und tobt für sein Leben gerne. Da lasse ich ihn doch lieber, dort wo es geht und kein Verkehr meinen Hund gefährdet, die Leine ab, er darf Kontakt haben und und gehe langsam weiter. Meiner Meinung nach kann man seinem Hund auch Ängste anerzeihen wenn man selbst immer davon ausgeht, daß jedes Gegenüber potentiell gefährlich ist, bis das Gegenteil bewiesen wurde.
Von daher würde ich nicht sagen, daß alleine die Tatsache, daß der Rüde der TS mit der Hündin Kontakt haben durfte ohne das der Halter dabei war gleich Verantwortungslos war. Ich gehe eher davon aus, daß eine Hündin in den Stehtagen an der Leine bleibt, damit sie eben nicht abhauen kann.
(Ob der Hündinnenhalter es nun darauf angelegt hat oder nicht, sei einmal dahin gestellt. Das werden wir nicht klären können.)
LG
Franziska mit Till
Wenn in einer Wohung, einem Haus in dem Tiere leben geraucht wird, finde ich persönlich nicht gut. Passiv rauchen ist nun einmal extrem schädlich und gefährlich und da empflinde ich es als Pflicht von uns Menschen unsere Tiere davor zu schützen. Gut, nun habe ich als Nichtraucherin da natürlich auch leicht reden.
Einen Hund aus hoch zu scheuchen, auch zu wecken, wenn er im Weg liegt empfinde ich allerdings als unproblematisch; sofern der Hund einen Platz zum schlafen hat an dem er nicht gestört wird. Davon gehe ich mal aus. Ich finde es vollkommen in Ordnung wenn ein Hunde lernt sich dorthin zurück zu ziehen, wenn er wirklich und zuverlässig seine Ruhe haben will und überall anders Störungen vorkommen können.
Solange ein Hund sich in einen anderen Raum zurück ziehen kann spricht, in meinen Augen, auch nichts gegen laute Musik. Im Auto halte ich mich mit der Lautstärke dann allerdings etwas zurück, wenn unser Hund mitfährt.
Ich sehe auch kein Problem darin auch mal ohne Hund in den Urlaub zu fahren, wenn der Hund solange gut versorgt ist. Letztendlich lebt man, hoffentlich, +15 Jahre lang mit seinem Hund zusammen. Sich da als Halter mal einmal im Jahr eine Auszeit zu gönnen und auch von der Verantwortung und Hundeversorgung einmal Urlaub zu machen, empfinde ich nur als legitim. Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, daß es sowohl Hund als auch Halter gut tut. Ich vermisse ihn zwar immer sehr, genieße die Zeit aber trotzdem und freue mich auf das Wiedersehen mit ihm und komme mit neuem Elan wieder. Auch meine Hunde haben nie gezeigt, daß es ihnen schlecht ging oder sie gelitten haben, während ich weg war. Ich wurde zwar euphorisch begrüßt aber es gab nicht die kleinsten Anzeichen von: "Gott sei Dank du kommst und rettest mich. Es war alles so furchtbar" ![]()
LG
Franziska mit Till
@ RuDako
Ich glaube, daß was, finanziell, am meisten zu Buche schlägt sind nicht die vorhersehbaren Kosten wie z.B Decktaxen und Kosten für die routinemäßige medizinische Versorgung; sondern eher die Unvorhersehbaren. Ich denke solange alles gut verläuft wird der Züchter Geld über haben; daß er dann aber wieder reinvestieren muß, sobald etwas außerplanmäßiges passiert.
Wie z.B:
1. Hündin benötigt einen Kaiserschnitt
2. Welpen sind erkranken und brauchen umfangreiche medizinische Betreuung
3 Es werden immer wieder Welpen dabei sein die auf Grund von Zahnfehlstellungen, innen liegenden Hoden oder
ähnlichem nicht zum regulären Preis verkauft werden. Oder bei denen er, sollen sie wie im Falle von innen
liegenden Hoden erst später festgestellt werden, einen Teil der Behandlungskosten übernimmt.
4. Hinzu kommt, daß ein guter Züchter seine Zuchthündinnen behält, sie also von dem Geld für die Welpen ein
Leben lang versorgt. So betrachtet erhalten die 10000 Euro für die Welpen dann schon eine andere Dimenson.
5. Hundezucht braucht viel Platz. Auch der muß unterhalten und gepflegt werden.
6. Hundezucht braucht viel Zeit in der man unter umständen keiner bezahlten Tätigkeit nachgehen kann.
LG
Franziska mit Till