Beiträge von Maus1970

    @ Silvia W Na, ja sollte man mit seiner Kritik nicht aber auch bei dem jenigen bleiben den sie betrifft? Es ist doch auch nicht in Ordnung sich erst einmal alles um die Ohren hauen lassen zu müssen was jemand verbockt hat, nur weil man ihm hilft. Denn dann kann ein Lernerfolg auch mal ganz schnell so aussehen hier für niemanden mehr wertvolle Hilfe uu suchen wenn der einen Fehler gemacht hat.

    LG
    Franziska und Till

    Ich kann die teilweise heftigen Reaktionen auch nicht ganz nachvollziehen.
    Die Themenstarterin ist doch die ganz falsche Adresse für eure Kritik und Wut. So wie ich es verstanden habe war weder die Tierschutzorganisation der Themenstarterin noch sie persönlich für den Hund verantwortlich sondern waren lediglich bei der Suche behilflich als das Kind in den Brunnen gefallen war. Für das was passiert ist waren, so wie ich es aufgefasst habe, doch andere verantwortlich. ...Und dann noch solche Schelte kassieren und kaum Unterstützung zu erfahren finde ich dann schon heftig. Oder habe ich das etwas falsch verstanden?


    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    hmm, ist ja doof, ja ich lese mich schon durch is aber so lang :headbash: ich dachte halt, wenns in Bayern dann mal Pflicht wird habe iich es schon, aber am Ende scheints mir ja eh nix zu bringen... is ja doof, dann ist dass ja doch rausgschmissenes Geld, ich hätte es halt gemacht dass ich es habe wenn es doch mal überal in D Pflicht wird.... war gard auf der seite von BHV, da steht auch was von theorie und praxis.....

    Also ich würde sagen es bringt nur etwas wenn du eh am Basisgehorsam mit deinen Hunden arbeiten möchtest.
    Ansonsten würde ich abwarten bis es Pflicht wird. Wer weiß, wie oft denen noch einfällt etwas daran zu verändern.

    LG

    Franziska mit Till

    Wir haben den Hundeführerschein gemacht und das was bei uns trainiert und in der Prüfung abgefragt wurde war schon sehr Praxis und Alltags orientiert. Es wird dort ein solider Grundgehorsam in den unterschiedlichsten Situationen gefordert und eine Grundkompetenz vom Halter inklusive Sachkundenachweis.
    Zum Aufbau eines soliden Grundgehorsams finde ich den Hundeführerschein recht gut. (Wir habe den Hundeführerscheinkurs und an dessen Ende die Prüfung im Anschluß an den Junghundekurs unserer Hundschule gemacht.)
    Wenn man also mit seinem Hund am Basisgehorsam arbeiten möchte ist das keine schlechte Möglichkeit.

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    So sieht es aus.

    Es ist völlig unerheblich, ob ein Hund fremde Menschen aus jugendlichem Übermut oder in verletzender Absicht anspringt. Beides ist "gefahrdrohend".

    Gefahrdrohend heißt auch, ein Mensch könnte durch das Anspringen stürzen und sich verletzen. Er muß nicht gebissen werden. Bei einer Anzeige wird es keine Behörde interessieren, ob der Hund bei der Abwehr verletzt wurde.

    Aber, was ich bemerkenswert an diesem Thread finde ist, mit welcher Selbstverständlichkeit hier die Unversehrtheit eines Menschen anspringenden Hundes gefordert wird, der Unversehrtheit eines Menschen aber, steht man gleichgültig gegenüber.
    Zum Glück sieht das der Gesetzgeber anders.

    Gaby und ihre schweren Jungs

    Ich denke auch, daß man da sehr stark differenzieren muß. Maßnahmen zum Selbstschutz sind vollkommen in Ordnung und gerechtfertigt ebenso die Selbsthilfe bei andauernder Belästigung.
    Ich bin in diesem Fall einfach mal vom Ausgangspost ausgeganen.
    Es ging um einen ca. 12 KG schweren Hund und es wurde nicht beschrieben, daß die Frau, die angesprungen wurde, auf Grund von Alter oder körperlicher Beeinträchtigungen besonders gefärhrdet war.
    Das ganze ist auf einer Hundewiese geschehen. Also an einem Ort an dem man mit vielen freilaufenden Hund rechnen muß und auch damit, daß soetwas nun einmal passieren kann. Zudem war die Halterin für die Frau die angesprungen wurde, zu sehen und ansprechbar und es wurde nicht geschildert, daß die Frau die Halterin angesprochen hat, daß sie so ein Verhalten nicht duldet. Von daher hätte es, in meinen Augen, in dieser Situation andere Möglichkeiten gegeben. Ich stimme deinen Grundgedanken allerdings vollkommen zu. Wobei ich allerdings auch ganz klar sagen muß, daß es absolut auch nicht in Ordnung ist mit anderen Haltern zu klönen, wenn ich weiß, daß mein Hund gerne Passanten anspringt. Dann muß ich meinen Hund stärker beaufsichtigen und, beispielsweise, dafür sorgen, daß er weiter abseits von den Menschen mit den anderen Hunden spielt um das zu verhindern. Das muß sich ganz klar die Halterin ans Revers heften. Mich hätte das anstelle der Frau die angesprungen wurde wohl auch ärgerlich gemacht, wenn ich sehe, daß die Halterin klönt während mich ihr Hund anspringt obwohl sie genau weiß, daß ihr Hund dieses Problem hat. Allerdings hätte ich es nicht in dieser Form an dem Tier ausgelassen sondern da hätte es eine ganz klare Ansage an die Halterin gegeben.

    LG

    Franziska mit Till

    Du hast sicher Recht, daß man da miteinander reden sollte. Ob ich in dieser Situation allerdings ohne Vorwurf hätte reagieren können, weiß ich nicht.
    Es stimmt schon, daß sich die Themenstarterin ziemlich in die Sache `rein hängt. Gut einerseits ist es nicht ihre Sachen aber anderer Seits ist es ja auch toll wenn mal jemand nicht wegschaut.

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    Irgendwie scheinen einige sehr Phantasiebegabte User hier gerne kreativ tätig zu werden . Erst hat keiner gesehen was passiert ist - dann auf einmal ganz genau und jetzt fliegt ein Hund 2m durch die Luft .

    Zum Thema Prellung : ich hab mir diese Woche das Steißbein geprellt als ich auf der Treppe ausgerutscht bin . Mich hat auch niemand 2m durch die Luft geschleudert .


    Der nächste Punkt den heutzutage leider sehr viele Menschen nicht verstehen wollen , ist folgender :
    Es ist nicht schlimm , einen Fehler zu machen . Die frage ist, wie gehe ich damit um ?
    Habe ich den Arsch in der Hose dazu zu stehen? Oder nörgle ich hinterher rum und schiebe anderen die Schuld in die Schuhe ?

    Fakt ist doch nunmal , wenn ich sicher gehen will, dass mein Hund nur Umgang nach meinen Maßstäben hat, muss ich zum Beispiel dafür sorgen , dass er eben keine Menschen anspringt . Tut er es doch , dann bringe ich Menschen in die Situation das nach ihrem Ermessen zu entscheiden .. Mit der Gefahr , dass sie nicht so entscheiden wie ich das will . Der eine sagt halt , ist mir egal, der nächste dreht sich weg und wieder einer zieht das Knie hoch und der Hund prellt sich dabei .

    Ich verstehe schon was du damit meinst und stimme dir da auch Größtenteils zu. Ich sehe da auch ganz klar die Verantwortung der Halterin des springenden Hundes. Allerdings, so finde ich, muß man auch da eine gewisse verhältnismäßigkeit, wahren. Jedem ist klar, daß ein Tier sich verletzren und starke Schmerzen erleiden kann wenn man ihn wegtritt oder das Knie hochzieht. Warum das wenn die Halterin daneben steht und man sie ansprechen kann? Wird dann keine Abhilfe geschaffen oder ist Gefahr in verzuge, o.K dann sieht die Sache noch einmal wieder anders aus.

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    ICH AUCH!!! Das kann ich sogar so gut dass er es einfach nicht macht. Und weißt du was das Gute an der Sache ist? Ich kann damit verantwortungsvoll verhindern dass er andere anspringt die ihn dann evtl. wegtreten.

    Und hat dein Hund in seinem ganzen bisherigen Leben noch nie etwas getan was er nicht sollte und wodurch er andere Mitmenschen belästigt hat? Und glaubst du allen Ernstes, daß du das in Zukunft zu 100% verhindern können wirst? Ich denke nicht. Von daher finde ich solche Aussagen immer etwas gewagt.
    Das es wichtig ist seinen Hund so zu erziehen, daß er niemanden belästigt, ich denke darüber sind wir uns alle einig. Es geht doch darum wie man reagiert wenn ein Hund mal "Mist baut"

    LG

    Franziska mit Till