Weiß jemand von euch wie man sich in die Mitgliederkarte eintragen kann?
LG
Franziska mit Till
Weiß jemand von euch wie man sich in die Mitgliederkarte eintragen kann?
LG
Franziska mit Till
ZitatNa ja, oder aber der Vermieter vermietet sein Objekt ohne Bodenbeläge etc.
So war es bei uns hier. Wir haben ein Einfamilienhaus angemietet, und beim Einzug alles selbst renoviert, d.h. wir haben die uralten Tapeten abgeschabt, neu tapeziert, alte Teppichboden rausgerissen, und überall Laminat gelegt.
D.h. der Vermieter hatte keinerlei Kosten und wir haben wirklich wochenlang mit mehreren Personen geschuftet.
Das einzige, was nun kaputt gehen könnte, sind Türen und Türrahmen.
Und dafür sind wir versichert.Also mal ganz im Ernst ... sooo viel, dass die gesamte Wohnung saniert werden muss, kann doch ein Hund gar nicht zerstören. Das liegt doch dann viel mehr an den Menschen, und nicht am Hund. Und wieviele Mieter OHNE Haustiere zerstören Wohnungen?Letztlich müsste man dann bei allen Mietern gleichermaßen kontrollieren. Aber am Hund liegt das ja nur in den seltensten Fällen, wenn Mietobjekte komplett zerstört werden.
Ja, da hast du vollkommen Recht. Das war von mir auch in Bezug auf alle Mieter gemeint, nicht nur die mit Hund. Eben alle Mietvandalen/Normaden ob mit oder ohne Tiere.
LG
Franziska mit Till
ZitatAlso ich würde nicht wollen, dass mein Vermieter hier alle 4-6 Monate aufschlägt.
Ich würde einfach vom HH / Mieter den Nachweis einer Haftpflichtversicherung verlangen. Und dann hat der Vermieter doch kein Problem, dann werden doch eventuelle vom Hund entstandene Schäden bezahlt. Oder ich würde eben eine entsprechend hohe Kaution nehmen und eventuelle Schäden dann am Ende des Mietverhältnisses davon begleichen.
Meiner Meinung nach sollte das Halten von Haustieren genauso zum allgemeinen Mietrecht gehören, wie das Bekommen von Kindern.
Ich finde das ist wirklich eine, zum Teil schwierige, Gratwanderung. Klar, als Mieter würde es mir auch auf die Nerven gehen alle 4-6 Monate "kontroliert" zu werden. Auf der anderen Seite standen schon viele Vermieter, die zwischendurch nicht "kontroliert" haben nach dem Aufzug ihrer Mieter vor den Trümmern ihres Eigentums und mußten alles aus eigener Tasche wieder in Stand setzen, weil die Mieter nichts hatten; was nicht wenige Vermieter selbst in den finanziellen Ruin getrieben hat und für diese jahrelangen evtl jahrzehnte langen Verzicht bedeutete. Anderer Seits ist es eine üble Sache alle Mieter unter Generalverdacht zu stellen... Eine wirklich schwierige Sache. ich glaube auch, daß diese Problematik viele Menschen davon abhält in Mietobjekte zu investieren.
LG
Franziska mit Till
Ich kann sehr gut verstehen und tolerieren, daß jeder Mensch und jeder Hund mal einen Fehler macht und Lebewesen nun mal keine Lebewesen sind. Niemand ist perfekt man kann nur versuchen es so gut wie möglich zu machen.
Wenn ich jedoch weiß, daß mein Hund, hin und wieder, fremde Menschen anbellt und stellt und dann nicht mehr abrufbar ist. kann ich, meiner Meinung nach, diesen Hund nicht einfach frei laufen lassen und dann und, wenn es dann passiert, sagen: "Das passiert halt mal" In solchen Situationen muß ich Vorkehrungen dafür treffen, daß es nicht mehr passieren kann.
LG
Franziska mit Till
Wir haben das Komando auch von vornherein so aufgebaut, daß der Hund erst nach dem Auflösungskomando aus dem "Sitz" aufstehen durfte. Wir sind dabei genau so vorgegangen wie Lucy_Lou. Komando "Sitz" gleich ein Leckerlie, nach einer Sekunde das nächste, nach einer Sekunde wieder das nächste u.s.w. dann das Auflösungskomando und anschließend kein Leckerlie mehr. Nach und nach wurde der Zeitraum zwischen den Leckerlies erhöht. Später dann zwischen den Leckerlies ein paar Schritte zurück gegangen. Später habe ich mich dann immer weiter entfernt. Jeweils angepasst an den Ausbildungsstand meines Hundes und so, daß der Hund möglichst keine Fehler macht. Ziel war, daß er durch Routine lernt das Komando nie zu ignorieren und nie vor dem Auflösungskomando aufzustehen.
LG
Franziska mit Till
Entweder wird auf dem Schiff eine Ecke an Deck eingerichtet die mit Sand oder ähnlichem Aufgefüllt wird als Löseplatz eingerichtet, oder, wenn man an der Küste entlang segelt, geht man zwischendurch kurz vor Anker und mit den Hunden an Land zum Lösen.
LG
Franziska mit Till
Mein Beagletierchen hat heute sehr sehr gut beim Mantrailen gearbeitet. Er war von Anfang an total konzentriert, hatte nicht einmal Zeit zum Bein heben und hat sämtliche Hunde die uns zu genüge begegnet sind vollkommen irgnoriert.
LG
Franziska mit Till
Zitat@ maus 1970
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Außer
Bei uns leider nicht!
Auch dort kann man darauf achten, das der Hund auf der Wiese bleibt, und nicht Passanten auf dem Weg drumrum belästigt!
Ja, klar das sehe ich auch so.
LG
Franziska mit Till
Ich kann den Ärger von Nichthundehaltern sehr gut aus eigener Erfahrung nachvollziehen wenn diese von einem frei laufenden Hund angeknurrt, angebellt oder gestellt werden. Ich selbst hatte, bevor mein erster Hund bei uns einzog, wahnsinnige Angst vor allen Hunden. Wenn auf mich ein Hund ohne Leine zugeschossen kam, dann hätte ich vor Angst heulen können. Im zusammenleben mit meinem ersten Hund, der als Welpe zu uns kam, habe ich dann die körpersprache der Hunde langsam kennen verstehen und einschätzen gelernt und so meine Angst verloren. Von daher denke ich sollte man als Hundehalter sehr sensibel mit dem Thema umgehen. Es geht in solchen Fällen eben mehr als nur um eine Unannehmlicht. Nichthundehaler können das Verhalten von fremden Hunden einfach nicht richtig einschätzen und ich denke, daß kann man auch nicht erwarten. Letztendlich sind ja leider viele Halter nicht einmal dazu in der Lage das Verhalten ihres Hundes richtig zu lesen, zu verstehen und das bei ihrem eigenen Hund.
In diesem Thread war häufiger davon die Rede, daß Hunde häufig aus Angst bellen und stellen und ich denke eben diese Angst sollte man auch Menschen zugestehen und darauf emphatisch reagieren.
Etwas anders sehe ich das in ausgewiesenen Freilaufgebieten/Hundewäldern oder Hundewiesen. Da haben die Hunde für mich zwar keine Narrenfreiheit aber doch "Vorfahrt"
Ich denke diese Plätze sind so rar gesäht, da kann man als Mensch der Angst vor Hunden hat oder den sie auch einfach nur nerven gut auf andere Plätze ausweichen. Ich denke da gibt es genug gleichwertige Alternativen. So ist es jedenfalls bei uns in der Gegend.
LG
Franziska mit Till
Mein Hund liebt besonders Hunde der Rasse Mops und spielt sehr gerne mit ihnen. Allerdings habe ich von fast allen Haltern dieser Hunde gehört, daß ihre Hunde häufig von anderen Hunden gemieden bzw ihnen agressiv begegnet wird.
LG
Franziska mit Till