@ Quebeck
Hört sich an als könnten Otto und Till viel Spaß miteinander haben. ![]()
LG
Franziska mit Till
@ Quebeck
Hört sich an als könnten Otto und Till viel Spaß miteinander haben. ![]()
LG
Franziska mit Till
lol
Stelle mir das gerade bildlich vor.
Ich hätte noch jemanden bieten der euren beibringen könnte wie die irren zwischen alle Bäume etc. hindurch zu flizen.
Bedarf ![]()
LG
Franziska mit Till
ZitatDie Frau ist für ihre Pfeifkonzerte bekannt, sie macht das ständig, wie ich heute erfahren habe. Ich würde mir sonst ganz sicher nicht anmaßen, darüber zu urteilen. Ich habe einen Hund, der Null auf Futterbelohnung anspringt und auch mit Spielzeug nur bedingt zu motivieren ist, also weiss ich ganz gut, wie schwierig es sein kann, mit nem Hund zu trainieren.
Und ich finde nach wie vor, dass die Situation an sich schon total blöd war, auch wenn man die Frau noch nie zuvor gesehen hat. Wenn der Hund beim ersten Pfeifen immer noch irgendwo rumsteht und schnüffelt, geh ich hin und hol ihn, statt weiterzupfeifen, woraufhin er im Übrigen auch nicht etwa verzögert kam, er kam gar nicht. Mir will irgendwie nicht in den Kopf, was daran gut oder nachvollziehbar gewesen sein soll, aber ok.
Das das Training, so wie sie es durchgezogen hat vollkommen für die Katz` war ist klar.
Ich wollte eigentlich auch nur sagen, daß ich es durchaus für richtig halte den Hund auch mal, zwecks Training, ohne Grund zurück zu rufen.
LG
Franziska mit Till
ZitatDiese eine Situation war aber hinreichend genau beschrieben, um die Sinnlosigkeit des Pfeifkonzerts klarzumachen.
Das sehe ich ein wenig anders. Einen Hund einmal abzurufen, auch wenn es in dem Moment keinen trifftigen Grund dafür gibt, kann, wenigstens der Versuch eines sinnvolles Training sein. (Auch wenn es in diesem Fall gründlich in die Hose gegangen ist und die Halterin entweder ihrem Hund vollkommen falsch eingeschätzt hat oder eventuell nicht weiß, daß es extrem kontraproduktiv ist wenn ein Hund das Signal ignoriert und man ein Komando immer nur einmal geben sollte.)
Einen Hund in einer solchen Freilaufsituation aber immer und immer wieder abzurufen, so daß er sich letztendlic auf gar nichts mehr richtig einlassen kann steht für mich auf einem anderen Blatt und halte ich für sinnlos.
LG
Franziska mit Till
ZitatSo jetzt mal Butter bei die Fische. Ich rufe meine Maggie (bei Lisa ist das nicht nötig, die ist da anders gestrickt) auch JEDERZEIT von anderen Hunden, interessanten Dingen und freundlichen Menschen ab wenn ICH das möchte. Dabei ist es mir wurschtegal ob sie grade bei irgend nem Menschen "anwedelt" oder mit nem anderen Hund Freundschaft schließt. Das läuft dann so ab, dass ich auch gern mal pfeife (mit den Fingern oder dem Mund, nicht mit ner Pfeife) damit ich nicht rufen muss. Hund kommt, kriegt was feines zu futtern und darf dann wieder machen, was sie möchte. Das ist NULL unfair ihr gegenüber, ihr solltet mal sehen, wie freudig sie ankommt und mir das Futter aus der Hand nimmt ;-)
Ich weiß nur -ich kenne meinen Hund gut- dass wenn ich es nicht täte sie den Radius um mich immer mehr vergrößern würde bis sie sich in bester Solitärjägermanier so weit von mir entfernt hätte, dass ich ihr quer am Arsch vorbeigehe!
Gut, das ganze ist MEGA kontraproduktiv, wenn man sich eins pfeift und der Hund sich eins ins Fäustchen lacht!
Gesendet vom Handy
So läuft das bei uns auch ab. Auch meine Fellnase kommt freudig angerannt wenn ich ihn rufe. Alleine das zu mir rennen macht ihm schon einen riesen Spaß. Wichtig finde ich nur, daß man seinen Hund nicht ständig ruft wenn er gerade beginnt sich intensiver mit etwas zu beschäftigen, sei es mit einem anderen Hund, einem Menschen, einem Geruch oder noch etwas Anderem. Letztendlich möchte ich ja auch einen Hund der sich mal länger mit etwas auseinander setzen kann. Gerade bei der Arbeit. Aber ich denke wir haben da ein gutes Gleichgewicht gefunden. Was den Radius angeht hat muß ich im Normalfall kaum noch eingreifen. Es gibt allerdings Hund die verleiten ihn sehr seinen Radius allzusehr auszuweiten. Da greife ich dann an. Mit Anderen wiederum ist das überhaupt kein Problem. Mit denen tobt er genau so wild, bleibt aber immer im akzeptablen Radius.
LG
Franziska mit Till
ZitatJaja, das ist ja alles nix Neues. Trotzdem muss es nicht alle paar Minuten sein, so wie die Dame es macht. Funktioniert übrigens auch nicht bei jedem Hund, nur bei den verfressenen Exemplaren. Für meine Hündin wäre das Leckerlie gar keine richtige Belohnung, sie ist meist eher genervt, wenn sie fressen soll, wo sie doch gerade so schön gespielt hat. Trotz alledem funzt es bei ihr ganz gut, und wenn ich gehen will, muss ich gar nix sagen, ich geh einfach, nach ein paar Sekunden ist sie bei mir.
Da hast du wohl recht. Allerdings hast du von alle paar Miinuten abrufen in deinem Post nichts geschrieben.
Sondern von e i n e r Situation in der mehrfach gepfiffen wurde. (Von daher frage ich mich warum du da gleich so genervt reagieren mußt) Aber es stimmt schon, daß man da die Ballance zwischen "Hundefreizeit" und Training halten muß.
LG
Franziska mit Till
ZitatLeider bleibts bei den Deppen noch zu oft beim Wollen, aber sie bessern sich. Nur noch so 3 Jahre oder so, dann können sies.
Zum Rest: Nö. Ich habs nur mal als fett markiert:
Da ging es dir also sehr wohl darum das sie überhaupt gepfiffen hat. Und darum gings mir. Egal wie harmonisch oder normal die Situation ist, wenn jemand will das sein Hund kommt ist das so und sollte auch so akzeptiert werden.Das sie sich den Pfiff so kaputtmacht, da bin ich ganz bei dir. (Wobei, die Deppen brauchen da auch mal 2 Pfiffe ehe das in den paar Gehirnzellen ankommt. *seufz*)
Ich rufe mein Beagletierchen sogar ganz bewußt immer mal wieder heran, wenn er längere Zeit mit anderen Hunden tobt. Zum Einen weil ich möchte, daß er zwischen durch immer mal wieder andockt. Gerade für einen Jagdhund wie meinem finde ich es besonders wichtig, daß er lernt auch in ausgelassenen Situationen immer mal wieder bei mir anzudocken. Zum Anderen um den Rückruf zu trainieren. (Gut in dem geschilderten Falle hat die Halterin wohl zu hoch gepokert; was dann leider kontraproduktiv ist.) Danach darf er dann gleich wieder los rennen. Wenn ich gehen möchte rufe ich ihn normaler Weise nicht ab, sondern rufe kurz seinen Namen und gehe langsam weiter. Dann kommt er angeflitzt. So bedeutet der Rückruf für ihn nicht immer Ende des Spaßes sondern auch Belohnung zwischendurch.
LG
Franziska mit Till
Angesichts der Tatsahe, daß Morgen Karfreitag ist würde ich doch heute noch gehen. Dann könnte der Hund eventuell etwas gegen die Schmerzen bekommen und du kannst beruhigt sein.
LG
Franziska mit Till
Hallo ihr Lieben!
Wir haben unseren Beaglewelpen damals auch im Winter bekommen und es war überhaupt kein Problem.
Till ist damals mit 8 Wochen bei uns eingezogen und es war ein extrem kalter und schneereicher Winter. Gefroren hat er nie, obwohl er vom 1, Tag an mit uns jeden Tag spazieren war. Ihm hat die Kälte nichts ausgemacht und er ist von vornherein sehr gerne mit uns spazieren gegangen. Wir sind auch von Anfang an eine Zeitlang mit ihm unterwegs gewesen. Wir haben quasi vor der Haustür ein Gebiet in dem man auch einen Welpen gefahrlos laufen lassen kann. So griff die 5 Minuten Regel nicht.
Macht euch nicht zu viele Gedanken. Wenn man seinen Welpen ein wenig beobachtet merkt man, auch als Hundeneuling, ganz genau wie sich der Welpe fühlt.
Als Tipp würde ich am Anfang nicht zu weit weg von Auto oder Haus gehen sondern eher "Kreise" drumherum drehen. So hat man nicht das Problem noch einen weiten Weg zum Auto oder nach Hause zu müssen wenn man merkt jetzt reicht es dem Welpen langsam.
LG
Franziska mit Till
Hallo liebe Themenstarterin!
Ich finde die Herangehensweise die du jetzt für dich entwickelt hast sehr gut. Obwohl ich in der Tat für den Moment wohl ernsthaft erwägen würde dem Hund momentan keinen Kauknochen mehr zu geben um gar nicht erst in Schwierigkeiten zu geraten. Der Hund ist erst seit kurzer Zeit bei euch und da muß sich eine Beziehung und gegenseitiges Vertrauen erst entwickeln.
Wichtig dabei finde ich aber dieses Verhalten nicht insofern als "normal" anzusehen in dem man es für in Ordnung und akzeptabel hält sonder als "normal" in dem Sinne, daß es momentan zwar noch so ist und das ist auch in Ordnung so, man daran aber etwas ändern muß.
Denn ich denke ganz klar, daß es in einer guten Mensch-Hundbeziehung möglich sein muß eiinem Hund ohne großes Bimbamborium auch die größte Ressource abnehmen zu können. Eben so wie wir als Menschen jemandem, dem wir wirklich vertrauen, ohne zu zögern das anvertrauen würden was uns am liebsten ist.
Das aufzubauen braucht Zeit. Besonders bei Hunden die eventuell zuvor schon schlechte Erfahrungen gemacht haben.
LG
Franziska mit Till