Hallo,
ob du ihn besser hättest unterstützen können weiß ich nicht. Aber wenn ich es richtig verstanden habe war die Trail parallel und ziemlich nah zusammen. Zusätzlich hattet ihr viel Wind. Till hat vielleicht von drüben schon Geruch bekommen, konnte aber nicht direkt über die Gleise. Darum hat er sich wieder an der etwas älteren (eigentlichen) Spur orientiert und ist weiter. Aber für dich steht auf dem Merkzettel für das nächste Mal, dass man aufpassen muss, dass die Spur nicht zu nahe zusammen ist. Da kann auch bei weniger Wind Geruch rüber kommen und der Hund kürzt (wenn ihn nicht gerade Bahngleise daran hindern. Dann hat er zwar effektiv gearbeitet, Kräfte geschont und das Opfer schneller gefunden. Aber es war sicher nicht im Sinne des Traillegers.
Angenommen, es wären keine Gleise dazwischen gewesen sondern einfach offene Fläche, Büsche, ... und du hättest nicht gewusst, wie / wo der Trail liegt - dann wäre er sicherlich schon viel früher abgebogen in Richtung des neueren Geruchs und du hättest nicht gewusst, dass er sich vielleicht ein großes Stück spart.
Mir ist das am Anfang ein Mal pasiert, seitdem passe ich sehr genau auf, dass immer genug Abstand ist.
Liebe Grüße
Conny 