Beiträge von Maus1970

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    Ums Einhalten an sich geht's mir übrigens in allen Fällen am wenigsten. Wenn's danach ginge würd ich sagen die Mädels würden das doppelte an Zeit allein schaffen. Aber 12 Stunden ganz langweilig rumliegen und nix tun.. nee. Das gibt's nur am WE in der Nacht ^^

    Wobei ich denke, daß regelmäßiges Einhalten über 6-8 Stunden hinaus auch nicht gerade gesundheitsfördernd ist. Da können sich schnell Bakterien einnisten weil die Blase nicht regelmäßig entleert wird.

    LG

    Franziska mit Till

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    Ich finde es interessant an mir zu beobachten, wie sich da meine Schmerzgrenze seeeehr veraendert hat.
    Frueher war es fuer mich absolut kein Problem, meinen Hund bis zu 12 Stunden alleine zu lassen. Damit meine ich, dass ich dabei kein "schlechtes Gewissen" hatte.

    Das hat sich mittlerweile sehr geaendert, was ich auch gut finde. Woran das genau liegt, kann ich nicht sagen.

    Meine jetzige Schmerzgrenze liegt bei 6, allerallerhoechstens bei 8 Stunden.
    Ich fuehle mich einfach wohler, wenn ich meine Hunde nicht so lange alleine lasse :)

    Eine Frage an die Allgemeinheit habe ich noch: macht es fuer euch einen Unterschied ob ein Hund nun ganz alleine oder mit einem Artgenossen zusammen allein ist?

    Ja, macht es für mich schon. Zwei Hunde sind halt nie wirklich allein sondern immer zu zweit. Haben also einen Kommunikationspartner.
    Ein Einzelhund hat das nicht. Der ist wirklich komplett alleine.

    LG

    Franziska mit Till

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    Ich finde diese Rudeltier-Geschichte nicht ganz haltbar (bei uns zumindestens). Wenn ich zu Hause bin,liegen die Viehcher auch bis zu 4 Stunden rum und pennen.Denen ist das Wurscht wo ich mich im Haus aufhalte.

    Mir ist auch aufgefallen,das meine Beiden froh sind mal "sturmfrei" zu haben. Ich war über einen längeren Zeitraum viel zu Hause und jetzt bin ich wieder regelm.am arbeiten. Die reiben sich die Pfoten,wenn ich morgens aus dem Haus gehe und die ne Runde in Ruhe knacken können.

    Liegt aber auch am Individuum

    Wobei ich denke, daß die Situation bei zwei Hunden, die alleine zu Hause bleiben müssen, immer noch eine andere ist als bei einem Hund.
    Hat man zwei Hunde sind sie ja nie wirklich komplett alleine sondern immer noch zu zweit, auch wenn kein Mensch zu Hause ist. Ein Einzelhund ist in solchen Momenten hingegen komplett alleine. Da sehe ich schon einen großen Unterschied.

    LG

    Franziska mit Till

    Super, daß du dich getraut und es so gut funktioniert hat.
    Wie schon geschrieben wurde nutze die Zeit des "Folgetriebes" aus um den Freilauf zu trainieren und lobe das auf dich warten und nach dir schauen gaaaaaanz doll. ;)

    LG

    Franziska mit Till

    Bei mir würde die Schmerzgrenze beim täglichem Alleinebleiben bei 6 Stunden liegen. Ich habe dafür keine wissenschaftlichen Quellen, sondern das ist bei mir ein rein gefühlsmäßige Grenze.
    Auch wenn ein Hund problemlos und völlig entspannt alleine bleiben kann setzt für für mich bei über 6 Stunden täglich der Punkt ein wo ich persönlich befürchten würde, daß es zu einer schleichenden Vereinsamung kommt. Ich bin der Meinung, daß es keinem Lebewesen gut jeden Tag so ewig lange alleine zu sein. Zumal man ja auch nach der Arbeit immer mal wieder in die Situation kommen wird den Hund alleine lassen zu müssen. Das käme zu den täglichen "Alleinebleibstunden" ja noch dazu.
    Wobei Ausnahmen auch da die Regel bestätigen und unter bestimmten Umständen ein längeres Alleinebleiben in Ordnung sein kann. Genau so wie, auch bei Hunden die entspannt alleine bleiben können unter Umständen 6 Stunden zuviel sein können.

    LG

    Franziska mit Till

    Für mich hört sich das auch sehr nach mangelnder Kondition an.
    Ich würde, sobald sie die Giardien los ist, einen eingehenden körperlichen Gesundheitscheck bei der Hündin machne lassen um sicher zu stellen, daß sie wirklich gesund ist, keine Mangelerscheinungen oder sonstiges hat.
    Wenn sie körperlich vollkommen gesund ist würde ich schon damit beginnen schrittweise und langsam an ihrer Kondition zu arbeiten. Denn so wenig Kondition, auch wenn Hunde ein unterschiedliches Temperament haben, ist für einen so jungen Hund, in meinen Augen, bestimmt weder gesund noch normal.

    LG

    Franziska mit Till

    Da müsste ich direkt mal bei uns Nachfragen. Denn bei uns ist nahezu überall ganzjährig Leinenpflicht.
    (Leinenpflicht gilt in Landschafts- und Naturschutzgebieten ganzjährig und überall und jeder Fleck wo hier ein Grashalm wächst wurde dazu deklariert. :sad2:
    Eigentlich dürfte es dann solche Vorkommnisse ja gar nicht geben. Wenn man so handeln würde, würde das Ordnungsamt ja im Grunde seine eigenen Regelungen untergraben.

    LG

    Franziska mit Till

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    Also Pfefferspray würde ich nie benutzen. Die Gefahr ist viel zu groß, dass der eigene Hund oder man selber das Spray abbekommt.

    Uns wurde erzählt, wenn beide Hunde ohne Leine waren wird es 50/50 geteilt. Und wenn einer an der Leine war und der andere ohne Leine, bekommt der beissende Hund 100% Schuld. Egal ob er der angeleinte oder unangeleinte Hund war.
    Lg
    Sacco

    Das würde ja dann bedeuten, daß man eigentlich seinen Hund in solchen Situationen ableinen müsste, damit der Andere wenigstens eine Teilschuld bekommt und überhaupt geschaut wird wer der Agressor war. Das finde ich echt heftig. und das ist für mich wirklich nicht nachvollziehbar.
    Gerade dort wo Leinenpflicht herscht und während der Brut- und Setzzeit müsst man von Seiten des Ordnungsamtes doch sofort fragen: "Wie, ihr Hund wurde gebissen? Wie kann das denn vorkommen, wenn ihr Hund an der Leine war? Wie, ihr Hund lief frei? Das ist eine Ordnungswidrigkeit und mit den Folgen müssen sie alleinen klar kommen und eine Strafe gibt es noch oben drauf."

    LG

    Franziska mit Till

    Ich denke es kommt entscheidend auf die richtige Balance an.
    Ich stimme Bubuka absolut zu wenn sie sagt, daß Welpen die Gelgegenheit brauchen sich täglich intensiv bewegen zu können um Muskeln und Kondition aufbauen sowie ihre Motorik und Körperkoordination entwickeln zu können. Ohne hinreichende Bewegung kann sich weder das Herz-Kreislaufsystem noch der gesamte Bewegungsapparat des Welpen gesund entwickeln. Von daher finde ich einen größeren Spaziergang am Tag oder ein Treffen mit anderen Hunden/Welpen wo dann richtig getobt und gespielt wird schon sehr wichtig und sehe es nicht so, daß man mit einem Welpen nur, wenn auch mehrere, sehr kurze Gänge machen sollte. Wobei spazieren gehen mit einem Welpen nicht bedeuten darf mit ihm die ganze Zeit an der kurzen Leine zu gehen sondern entweder, wo möglich, Freilauf oder ein Gang an der Schlepp- oder Flexileine bei dem man sich dem Tempo und den Bedürfnissen des Welpen anpasst. (Auch mal stehen bleibt u.s.w) Dann schadet auch ein längerer Gang keines Falls den Gelenken und den Knochen des Welpen. Problematisch sind in dieser Beziehung Gänge an der kurzen Leine an der der Welpe permanent läuft und sich dem Tempo des Halters anpassen muß.
    Ich sehe es allerdings auch so wie Naijra, daß man nicht die gesamte Verantwortung für das wieviel auf den Welpen abschieben darf. Hunde leben heute eben nicht mehr in der freien Wildbahn und sind vielen artuntypischen Anforderungen und Umweltreizen ausgesetzt. Da sind wir als Halter schon gefordert.
    Aber ich denke auch, daß nicht jedes Welpenspinnen gleich Überforderung signalisiert.
    Was und wieviel nun genau gut und richtig ist für einen Welpen ist, meiner Meinung nach, von Welpe zu Welpe unterschiedlich. Solange ein Welpe in aller Regel gut zur Ruhe kommt, während des Tages immer wieder entspannt und schläft und ausgeglichen ist scheint das Maß für den Welpen richtig zu sein; und dann finde ich es vollkommen normal wenn er einmal am Tag "spinnt".
    Bei uns ist Spielen und Toben im Haus nicht prinzipiell verboten. Training und spielen findet bei uns auch durchaus in der Wohnung statt. Das liegt bei uns wohl auch daran, daß unser Hund im Dezember zu uns kam und es in diesem Winter eisig kalt war, so daß man nur begrenzte Zeit am Tage möglich war zum Spielen nach draußen zu gehen. Außerdem sind wir berufstätig und gerade im Winter ist es nach dem Spaziergang dunkel draußen und spielen und toben und trainieren dann dort nicht mehr möglich.
    Bisher gab es nie Probleme damit, daß der Hund dadurch im Haus keine Ruhe findet. Weder bei meinem ersten Hund noch jetzt bei Till. Es wird höchstens ab und an mal kurz angefragt ob ich gerade spielen möchte, kommt dann ein "Nein" von mir ist die Sache damit auch erledigt und unser Hund begibt sich wieder zur Ruhe.
    Aber ich denke da mag es durchaus Hunde/Rassen geben die damit mehr Schwierigkeiten haben und eine klarer örtlichere Unterteilung in "hier Aktion" und da "Ruhe" brauchen.

    LG

    Franziska mit Till

    Für mich hört es sich nicht so an als wäre Luigi`s Programm zuviel für einen Welpen. Und ehrlich gesagt glaube ich, daß soetwas mehr oder weniger alle Welpen mal haben ohne gleich prinzipiell überfordert zu sein. Vielfach, so denke ich, ist das einfach Welpenpower, Lebensfreude und Übermut. Auf Grund des Alters übertreiben sie dabei dann ab und an und kriegen in solchen Momenten die Kurve zur Ruhe nicht; auch ohne überfordert zu sein. Für mich ist das einfach welpentypisch. Solange Luigi ansonsten, so wie du es beschreibst, im Alltag gut zur Ruhe kommt, entspannen kann, im Garten schläft und döst etc., würde ich mir keine Gedanken darüber machen wenn er einmal am Tag so absolut aufdreht. Ich halte das für absolut typisch für einen Welpen. Ein überforderter Welpe würde, meiner Meinung nach, nicht nur einmal am Tag aufdrehen sondern prinzipiell unruhig, ruhelos etc. sein oder andere Symtome zeigen.
    Till hatte diese 5 Minuten als Welpe Abends immer mal wieder war ansonsten im Haus aber, ebenso wie Luigi, entspannt. Einige Male habe ich ihn in den Arm genommen und kurz festgehalten damit er die Kurve bekommt. Er ist dann sofort in meinem Arm eingeschlafen. Der "Welpenwahnsinn" :D hat dann recht schnell von ganz alleine aufgehört.

    LG

    Franziska mit Till