Beiträge von Maus1970

    Zitat


    du bist auf der Suche nach deinem ersten eigenen Hund, und meinst, beurteilen zu können, was wie sicher, unsicher, falsch etc. ist

    finde ich etwas - seltsam -


    zumal, was hat dr Versicherung mit einer Steuermarke zu tun? :???:
    meine Versicherung hat nie interessiert, ob meine Hunde angemeldet sind
    und da fragen die auch in keinem Versicherungsfall nach

    Zumal das Nichttragen der Steuermarke ja nicht bedeutet, daß ein Hund nicht angemeldet ist. Man führt halt nur den Nachweiß darüber nicht mit sich. Ähnlich als wenn man mit dem Auto untterwegs ist und seinen Führeschein aber zu Hause liegen gelassen hat. Nur weil das Dokument Führerschein zu Hause liegt ist man ja trotzdem im Besitz einer gültigen Fahrerlaubniss und man muß ein geringes Bußgeld bezahlen wenn man erwischt wird.

    LG

    Franziska mit Till

    Hallo weisserschaefer!

    Erst einmal möchte ich sagen, daß es schön ist, daß es mit deinem Hund im Großen und Ganzen schon so gut klappt. Es liest sich als wärt ihr in der Erziehung im Allgemeinen schon recht weit.
    Das es einem Hund im Alter von 6 Monaten sehr schwer fällt auf Spaziergängen ruhig neben seinem Halter zu warten während der sich unterhält halte ich für vollkommen normal. Ich würde Anfangen in dem ich draußen auf den Spaziergängen einfach öfters mal stehen bleibe, dem Hund kein Komando gebe ihn belohne sobald er sich ruhig verhält. Ob er nun sitzt, liegt, steht wäre mir zunächst einmal egal. Hauptsache ruhig und ohne an der Leine zu ziehen. Zunächst würde ich nur ganz kurz stehen bleiben. Sobald das klappt etwas länger und zwischendurch immer wieder bestätigen. Danach immer mal wieder mit gaaaaanz kurzen Begegnungen üben. ( und wenn du zu beginn nur stehen bleibst "Guten Tag" sagst und dann weiter gehst.) Wichtig wäre, daß du in Zukunft nur weiter gehst wenn er gerade ruhig ist. Solange er "Terz" macht geht es nicht weiter. Damit er dieses Verhalten als nicht zielführend abspeichert. Sobald er ruhig ist, und wenn es ein paar Sekunden sind, würde ich ihn belohnen und dann geht es weiter.

    LG

    Franziska mit Till

    Wir fahren im Juli für 14 Tage hier hin: http://www.dogotel.de/ und freuen uns schon sehr darauf.
    Besonders toll finde ich, daß er dort im Hotel die ganze Zeit ohne Leine herumlaufen kann und dort hoffentlich viele Hunde zum Spielen und Toben haben wird.
    Ein besonderes Bonbon für das wasserbegeisterte Frauchen ist der Pool den man gemeinsam mit seinem Hund nutzen kann.

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    mit gefürht Laufen meine Ich :
    HF läuft blind
    Flanker läuft wissend und gibt recht schnell sein ok

    Je nach Ausbildungsstand des HF kann man in oder auch erst nach der Kreuzung das ok geben.
    und der Flanker kann den HF auf zeichen des Hundes aufmwerksam machen. Ihn sozusagen seinen Hund erklären .
    und das ist eine angenehme Hängematte weil man weiß das man jemanden bei sich hat der einen nicht in die völlig verkehrte Richtung laufen lässt.Man trailt im Prinzip mit Sicherheitsnetz.

    Ach so, Danke.
    Ja, so ziemlich genau läuft es bei uns.

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    Ich finde das geführt Laufen eigentlich Ideal um seinen Hund lesen zu lernen ohne sich dabei für seinen Hund lesbar zu machen .
    Dafür muss aber beim Hundeführer auch Interesse daran bestehen den Hund zu lesen, denn es ist wesentlich einfacher sich in diese "Hängematte" fallen zu lassen und den Absprung zum richtig trailen zu schaffen.

    Ich verstehe nicht ganz was du meinst. Was verstehst du unter geführtem laufen und welche Hängematte meinst du?
    Klar, Interesse daran den Hund zu lesen muß man haben.

    LG

    Franziska mit Till

    Ich traile bei ja auch im Hobbybereich, kann allerdings sagen, daß bei uns sehr großen Wert auf das lesen lernen des eigenen Hundes gelegt wird. Wir werden von unserer Trainerin durchgehend dazu angehalten unseren Hund genau zu beobachten und seine Signale deuten zu lernen. Man lernt da jedes Mal etwas dazu und entdeckt neue Nuancen.
    Blind Trails haben wir auch fast von Beginn an gemacht. Der Gedanke dahinter war, daß wir dann auch wirklich auf den Hund achten müssen und ihn nicht beeinflussen können und somit tatsächlich der Hund führt. Allerdings wurden wir dann immer sofort besprochen wie und was der Hund gerade mit uns kommuniziert hat. So haben wir viel gelernt.

    LG

    Franziska mit Till

    Ich finde auch das beide ein gutes Gewicht haben.
    Baily sieht von der Seite etwas sehr dünn aus. Da sieht man seine Rippen doch sehr deutlich. Das kann allerdings auch an der Körperhaltung liegen. Bei kurzhaarigen Hunde kann das manchmal täuschen. Denn auf dem Foto von oben hingegen wirkt Baily fast dicker als Leo.
    Leo finde ich klasse so.

    LG

    Franziska mit Till

    Bei uns gibt es auch keinen Fastentag und ich sehe auch keinen besonderen Sinn darin.
    Till bekommt sein Futter zum größten Teil als Belohnung für Gehorsam auf unseren Spaziergängen. Er würde nicht verstehen können warum er an Fastentagen hungrig bleiben muß obwohl er doch Gehorsam war und sich eigentlich sein Futter absolut verdient hätte.

    LG

    Franziska mit Till

    Dabei ist es gerade sehr wichtig, daß du jetzt entspannt bleibst damit du das auf deinen Hund überträgst.
    Halte dir vor Augen, daß Djabba deshalb weder eine Bestie, noch übermäßig agressiv oder unverträglich ist. Er testet momentan ein Verhalten, daß du nicht besonders toll findest. Also positioniere dich da klar und schnappe ihn dir sobald er mit solchen unerwünschten Dingen anfängt. Ansonsten würde ich versuchen Djabba mit so vielen souveränen Hunden zusammen bringen wie möglich und den Fremdhundekontakt, also Hunde die du nicht kennst, weitestgehends einschränken.

    LG

    Franziska mit Till

    Hallo Wanjanini!

    Über die erste Situation würde ich mir keine allzu große Gedanken machen. Ich denke Djabba wird sich in dieser Situation erschrocken haben. Du schriebst ja Djabba war im "Sitz" und der andere Hund kam angesaust. Das kann passieren. (Letztendlich hätte die fremde Halterin ihren Hund nicht zu euren, sich im "Sitz" befindenden, Hund hinrennen lassen sollen. Das ist auch nicht gerade rücksichtsvoll soetwas, oder?)
    Ansonsten hören sich deine Erzählungen für mich so an als würde Djabba im Umgang mit anderen Hunden gerade einen Strategiewechsel vollziehen. Du hast bereichtet, daß sie sich bisher eher alles gefallen lassen hat anstatt sich zu wehren. Nun scheint es so als würde Djabba momentan ausprobieren wie es ist wenn sie gleich von Anfang an zeigt wer sie ist. Ihr fehlt aber noch die Souveränität sich nur dann zu positionieren wenn es sein muß.
    Ehrlich gesagt würde ich mir keine allzu große Sorgen um Djabba machen. Euer Hund ist gerade dabei komplett erwachsen zu werden und ich sehe es als vollkommen normal an, daß ein Hund im Verlaufe seines Erwachsenwerdens mehrere Phasen durchläuft. Ich denke wenn ihr euren Trainer auf Djabbas verändertes Verhalten ansprecht und euer Verhalten anpasst werdet ihr das schnell in den Griff bekommen. Wichtig wäre nur, daß ihr sofort reagiert bevor sich das Verhalten verfestigt und ritualisiert. Aber da bist du ja gerade dabei.

    LG

    Franziska mit Till