Beiträge von Maus1970

    Zitat

    Das ist ohne Worte.
    Wir hatten auch mal eine Begegnung mit einem Jogger, der unseren Balu in die Seite getreten hat. :???:
    Nur er kannte sich scheinbar mit Hunden nicht aus, wer tritt freiwillig einen Kangal in die Seite. :lachtot:

    @ Udo1011
    So daneben ich es auch finde Hunde zu treten bereiten mir solche Aussagen wie deine ebenfalls Bauchschmerzen.
    Wenn ich es richtig verstanden habe war dein Hund so nahe an einem Jogger, daß der ihn treten konnte. Da hatte er wohl eigentlich nichts zu suchen, oder? Also hast auch d u einen Fehler gemacht.
    So falsch und überreagiert es auch vom Jogger gewesen sein mag zuzutreten finde ich es nicht in Ordnung ihn mit den *lachtot* Smilie am Ende deines Beitrags zu verhöhnen wenn der Ausgangsfehler doch bei dir lag. Letztendlich wird er vermutlich große Angst gehabt haben.

    Entschuldige bitte wenn ich dich da komplett falsch verstanden haben sollte. Aber so kam dein Beitrag bei mir an.

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    Maus- da hast du aber nicht bis zur letzten Seite geguckt, oder? ^^

    Ach, schade, dass das nicht so geklappt hat... ich finde die Database an sich nett, aber mir gings halt v.a. ums Fotos angucken, alles auf einen Blick haben, alphabetisch geordnet, so das man schnell findet, was man sucht.

    Naja. Hake das Experiment dann mal als gescheitert ab. ;)

    Nein, habe ich ehrlich gesagt auch nicht. :ops: Was ist denn passiert?

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    Eure Antworten haben mir gerade echt geholfen. Ich glaube es liegt nicht an Blacky, sondern wohl einfach an mir. Ich habe ständig Sorge er könnte nicht ausgelastet sein und steigere mir dann auch total da hinein.

    maus 1970 - Leider sind Waldspaziergänge selbst an der Schleppleine nicht so das beste. Blacky dreht da immer total hoch weil er ein Sichtjäger ist. Er steigert sich dann nach 20min so stark hinein, bis man ihn nicht mehr ansprechen kann und es auch aus mit der Entspannung (für uns beide) ist. Wir sind eh schon am Antijagdtraining und haben auch bald einen Kurs mit einer Trainerin, aber das Training geht eben nur sehr schleppend voran. Ich bin froh wenn er am Waldrand einigermaßen ansprechbar ist. Der Wald ist einfach ein zu großer Schritt.

    Da hier in Wien außerhalb quasi ALLES Wald ist, haben wir nicht viel Auswahl zum Spazierengehen. Klar gehen wir immer mal wieder Stadtgassis, klappern unterschiedliche Parks ab.

    Insgesamt dreht Blacky schnell hoch bei unseren Unternehmungen. Ich glaube mittlerweile (Viele Haben es mir ja auch schon gesagt hier im Faden) dass er immer mehr verlangt. Früher waren ein paar Hopser auf den Baumstumpf schon genug, mittlerweile macht er es von selbst, ohne dass ich was sage. Ich glaube es ist an der Zeit ein bisschen runterzufahren.

    Heute waren wir auch nur Schnüffeln und er ist offensichtlich ganz ausgeglichen :3

    Kannst du ihn am Fahrrad laufen lassen? Wenn ja könntest du mit ihm häufiger, angeleint, ein Stück Fahrrad fahren und im Anschluß nur kurz im Wald spazieren gehen und dich dort mit ihm beschäftigen. Wenn ihr zuvor Fahrrad gefahren seid reichen 20 Minuten Waldspaziergang mit gezieltem Training aus um ihn auch körperlich auszulasten. Andere Tage geht ihr dann eventuell in einen Park in der Stadt ohne Wild. Dort könnt ihr dann ohne viel Beschäftigung "Schnüffelgassi" gehen.

    LG

    Franziska mit Till

    Hallo Kathiiy!

    Nach den Fotos zu urteilen hat Oskar eine super Figur und ist schön schlank. Man Schulterpartie und Taille zeichnen sich deutlich ab.
    Allerdings hat er sehr langes Fell. Häufig zeichnen sich, auch bei schlanken langhaarigen Hunden, Taille und Schulterpartie nicht so deutlich ab, da sie von vielem Fell überlagert werden. Deshalb bin ich mir nicht sicher ob Oskar eventuell nicht doch bereits etwas zu dünn ist. (Das könnte man nur durch Anfassen herausfinden).
    Abnehmen sollte er, meiner Meinung nach, aber auf keinen Fall mehr. Etwas mehr fände ich vollkommen in Ordnung.

    LG

    Fraziska mit Till

    Ich finde die Flexileine auch sehr praktisch und benutze sie fast ausschließlich. Die meisten Gründe dafür wurden hier ja bereits genannt.
    Wir haben eine 8 Meter Flexileine. Mich stört der Kasten auch nicht und ich finde es einfach praktisch 2 Leinen in Einer dabei zu haben. Wo nötig kann ich sie kurz stellen und wo möglich lang lassen. Mit Erziehungsfaulheit hat das bei uns nichts zu tun, denn unser Beagle läuft, abseits von Straßen, fast ausschließlich frei. Und gerade weil das so ist, sehe ich, ehrlich gesagt, keinen Sinn darin mich mit einer Schleppleine abzuquälen, wenn er dann doch mal an der Leine bleiben muß, weil es entweder dunkel, das Gebiet allzu unbekannt und unübersichtlich oder Leinenpflicht herscht u.s.w. Unser Hund bekommt mehr als genug Freilauf und muß eigentlich nur an die Leine wenn es die äußeren Gegebenheiten vorgeben woran auch kein Training etwas ändern würde. Von daher benötigen wir auch keinen Schleppleine zum trainieren.
    Wir nutzen die Flexileine ausschließlich am Geschirr. Damit, daß er sich durch die Flexileine das ziehen an der Leine angewöhnt haben wir kein Problem. Bei uns ist es so, daß unser Hund durchaus etwas ziehen, mal stehenbleiben und schnüffeln etc darf wenn sich die Leine am Geschirr befindet. Ist sie allerdings am Halsband befestigt wird allerdings Leinenführigkeit erwartet. Von daher mache ich mir die Leinenführigkeit nicht kaputt sondern muß die Leine nur umklicken.

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    Ja, ich würde auch gerne mal einfach nur 3h lang entspannt Spazieren gehen, die Gegend erkunden, vielleicht durch Dickicht waten. Aber mit einem Jäger geht das einfach nicht, das wär zu riskant. Also immer die selbe langweilige Wiesenstrecke. Und die 3h lang ablaufen ist dann schon echt zu langweilig.....

    Ich denke ich werde es wie du machen. Wenn mir danach ist, was mit Blacky zu unternehmen, mache ich das. Wenn nicht, dann eben nicht. Ich habe halt nur das Gefühl dass 2h einfach nur Gehen ihn nicht auslasten. Er ist zuhause dann immer unzufrieden und unruhig. Starrt mich die ganze Zeit an und fordert irgendwas von mir.

    Wir haben ja, mit unserem Beagle, auch einen Vollblutjäger bei uns. Während wir Alltags fast immer im selben Gebiet unterwegs sind, erkunden wir am Wochenende häufig neue Gebiete und Gegenden. Bei uns bestehen Spaziergänge eigentlich immer aus einem Wechsel von Ansprache/Beschäftigung durch uns, Kontakt und spielen und toben mit anderen Hunden sowie gehen und schnüfffeln. Wir kommen damit sehr gut klar. Vielleicht ist das aber auch ein wenig Übungs- und Gewöhnungssache. Wir machen das schon so, seit dem er mit 8 Wochen zu uns gekommen ist.
    Kannst du deinen Hund in bekannten Gebieten denn ohne Leine laufen lassen? Wenn ja wäre ja vielleicht ein Wechsel zwischen "Hausrunde" und "Arbendteuerspaziergang" in neuen Gebieten eine Möglichkeit für euch; und du nimmst ihn in neuen Gebieten einfach an die Schlepp- oder Flexileine und machst ihn nur dann los wenn du mit ihm etwas spielen oder erarbeiten möchtest. So lernt er mit neuen Gebieten umzugehen und auch dort zuverlässig zu hören.
    Aber ganz wichtig für unseren Hund ist es eine richtige Aufgabe zu haben. Seit dem wir mit ihm Mantrailing machen ist er nochmal ausgeglichener und zufriedener geworden. Denn gerade Jagdhunde sind auch ernsthaft Arbeiter denen "nur spielen" häufig nicht reicht. Unser Beagletierchen spielt und tobt sehr sehr gerne aber er liebt braucht auch seine "Arbeit".

    LG

    Franziska mit Till

    Normaler Weise stören Leinenagressive und pöbelnde Hunde uns auch überhaupt nicht. Unser Beagletierchen ignoriert soetwas komplett und würdigt es keines Blickes und auch uns Menschen stört es, bis eben auf ganz ganz wenige Ausnahmen, absolut nicht. Man geht enfach weiter und die Sache ist erledigt.

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    Schön für dich,aber manche müssen halt noch aus den verschiedensten Gründen mit ihren Hunden an solchen Problemen arbeiten und da ist es bestimmt nicht angenehm noch schief angeguckt zu werden. :roll:

    Klar, daß weiß ich alles und dafür habe ich auch absolut Verständnis. Ich finde es auch gut, daß es Menshen gibt die mit ihren Hunden daran arbeiten. Aber manchmal, ganz manchmal, besonders wenn man eh schon etwas genervt ist und/ oder einem an einem Tag besonders viele solcher Hunde mit ihren Haltern begegnen wo man doch einfach nur in Ruhe spazieren gehen möchte, kommt es schon vor, daß es mich auch nervt. Ohne dabei schlecht von den Hunden und deren Haltern zu denken oder diese zu verurteilen. Ich denke das ist dann doch auch in Ordnung und nachvollziehbar, oder?

    LG

    Franziska mit Till