@ d´lila-star
Ich finde dein Hund hat eine absolut gute Figur. Abnehmen sollte er allerdings nicht mehr. Sie ist definitiv schlank genug.
LG
Franziska mit Till
@ d´lila-star
Ich finde dein Hund hat eine absolut gute Figur. Abnehmen sollte er allerdings nicht mehr. Sie ist definitiv schlank genug.
LG
Franziska mit Till
So, da unser Sonnenschein Ende nächsten Monats nun schon bereits 3 Jahre alt wird und damit seine Erwachsenenfigur hat, möchte ich ihn hier noch einmal zeigen und eure Meinung hören.
Ich habe mal versucht Fotos in verschiedenen Positionen zu machen:
Was sagt ihr zu seiner Figur?
LG
Franziska mit Till
Ich könnte mit in eurer Situation gut vorstellen einen Welpen zu nehmen. Deine Tochter ist mit 3 Jahren kein wirkliches Kleinkind mehr und bereits in der Lage einiges zu verstehen und ihr Verhalten in einem gewissen Rahmen zu kontrollieren. Dadurch, daß eure Tochter in den Kindergarten geht hättest du ja auch die Gelegenheit dich während dieser Zeit intensiv mit dem Welpen zu beschäftigen und gegebenenfalls in die Hundeschule zu besuchen. Wenn du also nicht gerade planst in den nächsten Monaten wieder arbeiten gehen zu wollen wäre die Zeit für einen Welpen durchaus vorhanden. (darüber wie du spätere Berufstätigkeit und prinzipiell Hund, in Bezug auf alleine bleiben, unter einen Hut bringen kannst wirst du dir bestimmt schon Gedanken gemacht haben.)
Ich persönlich finde es schön wenn man zu einem kleinen Kind einen Welpen nimmt. So hat man die Sozialisierung des Hundes selbst in der Hand und ist nicht darauf angewiesen, daß fremde den Hund diesbezüglich richtig eingeschätzt haben. (Auch wenn man einen Hund gründlich kennen lernt zeigen sich manche Dinge erst nach einer Eingewöhnungszeit.) Gerade mit einem 3 jährigen Kind, daß das Ganze ja schon wirklich mitbekommt wäre es doppelt bitter einen Hund dann wieder abgeben zu müssen, weil es einfach nicht passt. Einen Junghund, besonders einen Großen, halte ich gerade zu einem 3 jährigen Kind nicht für optimal. Wenn ich daran denke wie wild und temperamentvoll mein erster Hund (Golden Retriever) im Alter von 1,5 - 2,5 Jahren war und wie viele Flausen er da noch im Kopf hatte, glaube ich könnte es ein kleines Kind verschrecken wenn sie sich in dieser Phase kennen lernen. ( Mit 2,5 Jahren wurde er dann schlagartig zum Traumhund da er soweit erwachsen war, daß er sich komplett steuern und sein Verhalten anpassen konnte) Wenn Kind und Hund von vornherein aufwachsen, denke ich, ist das noch einmal etwas anderes.
Mit den Rassen Labrador und Golden Retriever liegst du, meiner Meinung nach, schon ganz richtig. Tendenziell sind diese Hunde selbst sehr lebhaft und kommen nicht nur sehr gut mit der Lebhaftigkeit von Kinder zu recht sondern mögen häufig den Trubel. Außer dem haben sie tendenziell eine geringe Neigung zur Aggression.
(Natürlich entbindet das alles nicht davon gut zu beaufsichtigen und dem Kind und kindlichen Besuchern den richtigen Umgang mit dem Hund beizubringen und darauf zu achten, daß der Hund in seinen Bedürnissen respektiert wird und Rückzugsmöglichkeiten hat. Nur der vollständigkeitshalber.
Ich bin sicher das ist dir klar.)
Ob nun der Mops, den du dir angesehen hast, d e r Hund ist der in eure Familie passt kann ich natürlich nicht sagen. Prinzipiell ist der Mops ein sehr freundlicher, toleranter und auch munterer, agiler Hund. Allerdings solltest du ihn, bevor du ihn zu euch nimmst, einem Tierarzt vorstellen, der sich genau anschaut in wie es mit den Atemwegen des Hundes aussieht. Leider hat der Mops, auf Grund seiner platten Nase, große Probleme mit der Atmung was natürlich die Agilität des Hundes stark einschränkt. Ich persönlich kenne durchaus einige Möpse die soweit freie Atemwege haben, daß sie agile bewegungsfreudige Hunde sind und eine intensive Toberunde mit meinem Hund einlegen.
Ausdauerhunde sind sie alle aber definitiv nicht. Dafür ist die Atmung dann doch generell eingeschränkt.
LG
Franziska mit Till
[quote="Lonelydog"] naijra:
Genau das ist ja das Problem. Ich habe nicht das Gefühl, als wenn meine Hunde nach 5min Suche schon genug haben.
Ich war bei einer Hundetrainerin, die keine Hundeschule hat, aber eben Mantrailing und sowas anbietet.
Und ja die Trainerin hat ihren eigenen Hund auch dabei.
Maus1970:
Nein. Die Anfänger kamen jeweils 3x dran. Die Fortgeschrittenen 1x. Theorie haben wir nicht gemacht. Es war ja kein absoluter Anfänger dabei. [quote]
Dann finde ich das für den Anfang völlig in Ordnung.
LG
Franziska mit Till
ZitatHallöchen,
wie habt ihr geübt, dass euer Hund zuverlässig Sitz und Platz auf Entfernung macht?
Ich habe langsam angefangen bin bis zu einem Meter von ihm weg, aber dann kommt er freudig angewackelt, wenn ich die Befehle sageVielleicht habt ihr ja eine Idee.
Du kannst anfangs eine Barriere zwischen dich und den Hund bringen um somit den Impuls zu dir zukommen durch die natürliche Sperre zu unterbrechen. Beispielsweise kann man das Sofa im Wohnzimmer ein wenig vorrücken, und es so hinstellen, daß der Hund an nur einer Stelle die Möglichkeit hat hinter das Sofa zu gelangen. Außerdem sollte es nur so breit sein, daß der Hund gerade dahinter langgehen kann. Nicht breiter.
Locke den Hund nun mit Leckerlis hinter das Sofa an die Stelle die am weitesten vom Durchgang entfernt ist. Du selbst bleibst dabei vor dem Sofa. Lasse an dieser Stelle ein paar Leckerli fallen und sie deinen Hund fressen. (Du vor dem Sofa deinem Hund genau gegenüber nur durch das Sofa getrennt, dein Hund dahinter möglichst weit entfernt vom Durchgang.) Sobald dein Hund die Leckerlis aufgefressen hat sagst du dein Kommando "Sitz". Dadurch, daß der direkte Weg zu dir durch das Sofa versperrt ist, du so Nahe bist und er sich dort nicht großartig nach vorne bewegen kann führen die Hunde das Kommando, in aller Regel, dann sofort aus. Natürlich wird dann sofort gut belohnt und gelobt.
Dann kannst du langsam den Abstand zum Hund und Sofa erhöhen. So versteht der Hund, daß mit "Sitz" nicht ich laufe meinem Halter entgegen und setze mich dort hin gemeint ist sondern "Ich setze mich dort wo ich bin sofort hin". Die meisten Hunde lernen das so sehr schnell, so daß man bald unter geringer Ablenkung und bei ganz geringer Distanz ohne Sperre trainieren und Stück für Stück den Abstand erweitern kann.
LG
Franziska mit Till
Und in dieser Zeit war jeder Hund nur einmal an der Reihe?
In der ersten Stunde ging vermutlich einige Zeit für theoretische Erklärungen drauf, oder?
Dann wird es mit Sicherheit nicht so bleiben, daß jeder Hund nur so kurz arbeitet. Wobei ich 1,5 Stunden Training für 6 Hunde schon für recht kurz halte.
LG
Franziska mit Till
Das Hunde zu beginn nur sehr kurze Suchen habe ist normal. Für den Hund ist alles neu und dem entsprechen Anstrengend. Außerdem soll durch einen schnellen Erfolg die Motivation des Hundes hochgehalten und der Spaß am Mantrailing geweckt werden bevor dann später, wenn ihr weiter ins Mantrailing eingestiegen seid, die Motivation und der Spaß durch die Arbeit an sich kommen.
Das allerdings jeder Hund nur einmal 5 Minuten im Einsatz war finde ich schon sehr wenig.
Wie viele Hunde seit ihr denn in eurer Gruppe und wie lange geht euer Training? Bei uns war es so, daß wir uns am Anfang mit 5 Hunden für 2 Stunden getroffen haben. Während dieser Zeit hatte jeder Hund 3-4 kurze Suchen.
Das war für die Hunde sehr schön und hat unwahrscheinlich motiviert.
LG
Franziska mit Till
Supi! ![]()
LG
Franziska mit Till
Vielleicht "Half around" ?
LG
Franziska mit Till
ZitatEy Leute, überseht net einfach die Bilder von meinem Pupser
Dein Pupser ist ebenfalls extrem süß.
Zur Figur: Ehrlich gesagt, ich finde er könnte ein klein wenig mehr haben. Er ist doch extrem dünn. Er hat die gleiche Größe wie Till und wiegt ein Kilo weniger. Ich glaube so 13,5 Kilo wären vermutlich optimal. Allerdings ist er noch sehr jung. Von daher würde ich zwar gut darauf achten, daß er keinesfalls abnimmt allerdings noch nicht versuchen etwas drauf zu füttern, sofern der Hund sich so wohl fühlt. Damit würde ich warten bis das Wachstum abgeschlossen ist. Es sei denn er nimmt noch weiter ab.
LG
Franziska mit Till