Beiträge von Maus1970

    Zitat

    Dem Hund ist kein Vorwurf zu machen, das sehe ich wie die Anderen hier. Aber Aussagen wie

    kann ich nicht zustimmern. Am Besten sichert man seinen Hund durch Aufmerksamkeit und ist nicht so ins Gespräch vertieft, dass man ein Kind, das so nahe vorbeiläuft, dass es dem Hund auf den Schwanz treten kann, nicht bemerkt.
    LG Appelschnut

    Das sehe ich ein wenig anders. Zum einen ist man selbst ist doch keine Maschine und zum Anderen war der Hund an der kurzen Leine und direkt neben der Halterin. Letztendlich ist das Kind ja nicht eine Zeitlang vor dem Hund herumgesprungen, hat ihn angefasst oder der Halterin die Leine aus der Hand gerutscht. (Was alles Dinge wären die man durch Aufmerksamkeit hätte verhindern können) Sondern das Kind ist im V o r b e i l a u f e n dem Hund auf dem Schwanz getreten. Das dürfte vermutlich so schnell gegangen sein, daß es wohl auch bei ungeteilter Aufmerksamkeit kaum vermeidbar gewesen wäre. Man kennt ja noch nicht mal den Namen des Kindes um es ansprechen oder etwas zurufen zu können.

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat


    Ja, klar. Ich hoffe eigentlich auch, dass nicht 10 Leute gleichzeitig innerhalb einer Stunde durch so eine Pruefung geschleust werden. Dann kann man das mangels Qualitaet auch gleich lassen.
    Eine Bekannte hat gerade letzte Woche die Hundefuehrerscheinpruefung abgelegt. Ich weiss nicht, ob das nun genau die Pruefung war, die vorgeschrieben ist. Sie braucht das naemlich nicht. Aber die war mit allen Prueflingen den ganzen Tag unterwegs und dementsprechend geplaettet am Abend. 40 Euro waeren da das Mega-Schnaeppchen schlechthin.


    War bei uns genau so.

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    Stell ich mir witzig vor - besonders den Teil mit den Fahrstühlen :mute:


    Das Ganze ist schwachsinnig geplant und wenn mehrere Leute anwesend sind, kann mir keiner erzählen, dass der Prüfer alle im Blick hat. Wie soll das dann bei unverträglichen Hunden laufen?

    Welcher Selbständige ließe sich in dem Sektor freiwillig auf so geringe Stundenlöhne ein, wenn er doch auf dem eigenen Gelände für eine Trainingsstunde 50€ und mehr nehmen kann.

    Es geht schon, daß mehrere Leute gemeinsam Prüfung laufen. Wenn Fahrstuhlfahren angesagt ist dann wird das halt nacheinander oder mit 2 Hunden samt Haltern gemacht. Geht die Gruppe beobachtet der Prüfer jeden eine Zeit lang bezüglich Leinenführigkeit und Verhalten.
    Beim theoretischen Teil ist es ja überhaupt kein Problem, daß mehrere zeitgleich die Fragen beantworten.

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat


    Ich hab grad auf der HP eines Anbieters hier nochmal nachgeguckt. Da sind die Preise jetzt bei 55 Euro pro Pruefung. Die Angabe gab es noch vor ca. einem halben Jahr so nicht. Und selbstverstaendlich bietet er darueber hinaus einen Vorbereitungskurs, bzw. einen theoretischen Vorbereitungsabend an. Und dann sind wir wieder bei "alten" Preisen. Kaum ein Neuhundebesitzer wird die Praxispruefung ohne Kurs machen.


    ... und genau das wäre dann doch eigentlich der gewünschte Effekt, oder? Gewünscht ist doch, daß sich insbesondere Neuhundehalter sich mit der Erziehung und den Bedürfnissen ihres Hundes auseinander setzen.
    Von daher finde ich das schon in Ordnung.

    LG

    Franziska mit Till

    Ich finde die Idee des Hundeführerscheines ja gar nicht so verkehrt. Das man hier und da mit Sicherheit noch einiges verbessern könnte ist aber auch klar.
    200-240 Euro für die Prüfung halte ich allerdings für vollkommen überzogen und unverschämt.
    40 Euro hingegen dürften etwas knapp kalkuliert sein. Ich würde 60 Euro für beide Prüfungsteile für angemessen halten.
    Wenn man davon ausgeht, daß ein Prüfer immer 6 Leute zusammen faßt dann bekäme er 360 Euro. Wenn man davon ausgeht, daß er mit der Prüfung etwa 6 Stunden beschäftigt wäre und mit eventueller An- und Abfahrt damit ein ganzer Arbeitstag herum wäre hätte er an diesem Arbeitstag 360 Euro Brutto verdient. Nach allen Abzügen, die ja gerade bei selbständiger Tätigkeit erheblich sind blieben i n e t w a 180 Euro Netto über. Das ergäbe einen Stundenlohn von etwa 25 Euro pro Stunde.

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    Im Momemt mache ich auch alles telefonisch.
    Was er hat, steht noch nicht fest. Es stand zunächst Parvio im Raum, konnte aber ausgeschlossen werden (GsD). Er hatte urplötzlich flüssigen Durchfall mit Erbrechen, Schleimhäute wurden weiß, er trocknete aus, Kreislauf im Keller. Ich bin Nachts sofort mit ihm los zur Klinik... es konnte kaum noch ein Zugang gesetzt werden :sad2:.
    Ich bin schonmal heilfroh, dass er die erste Nacht überstanden hat.

    Ich glaube, wenn man einen "guten" Arzt hat, der einem das freundlich erklärt, gern Auskunft gibt usw. ist man ohnehin etwas beruhigter. Leider war das jetzt bei meinen Telefonaten nicht der Fall.
    Jetzt erst gelesen: Ja Franziska!
    Man nimmt sich hier einfach nicht die Zeit und ist zudem derbst pampig. Das ärgert mich tierisch und ich habe heute schon mehrfach mit der Ärztin telefoniert, Behandlungsschritte sind mir klar, Prognose mag sie nicht sagen bzw. reagiert unfreundlich.

    Mensch, daß tut mir leid. Das ist richtig doof. Das eine Ärztin keine Prognose geben kann, kann ich ja noch akzeptieren. Aber eine Tierärztin sollte sich doch freundlich mit den Haltern auseinander setzten und ihnen erklären und sie informieren können.

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    ich wohn in den usa ;) Alltag ist deshalb Englisch. Es macht das "formale Training" zudem einfacher, weil sonst niemand die Kommandos "ruinieren" kann. Mein Freund z.B. ist nicht immer konsequent mit den Kommandos und das ist, weil in English, nicht so tragisch. Der Hund kann gut zwischen Deutsch und Englisch unterscheiden.


    Hihi Das erklärt natürlich Alles! :D Dann läuft das bei dir ja ähnlich wie bei uns. Wir haben ja aus dem selben Grund sein Rückruf- und sein Abbruchkommando in einer fremden Sprache gewählt.

    LG

    Franziska mit Till

    Ich glaube auch, daß es die Hunde in der Regel besser ist wenn Frauchen und Herrchen nicht zu besuch kommen.
    Ausnahmen mögen da die Regel bestätigen.
    Aber beim Lese deines Eingangspost hatte ich das Gefühl als wärst du nicht nur unsicher ob du ihn besuchen solltest, oder nicht; sondern als hätte man dich nicht wirklich darüber informiert wie es deinem Hund geht und du bist auch deshalb so unsicher.
    Liege ich da richtig?
    Wenn ja dann solltest du umgehend die Tierklink anrufen und darauf bestehen, daß dir jemand genaue Auskunft darüber gibt wie es deinem Kleinen aktuell geht und wie sein momentaner Gesundheitszustand und die Prognosen und weiteren Behandlungsschritte sind. Da würde ich mich auch nicht abwimmeln lassen sondern solange nachfragen bis du dir ein zufriedenstellendes Bild von der Situation machen kannst.

    Wenn mich mein Gefühl getäuscht hat dann bitte ignorieren. :D

    LG

    Franziska mit Till

    Ach, daß Wichtigste hätte ich nun fast vergessen: Gute Besserung dem Kleinen!

    Zitat

    mein Hund ist zweisprachig "trainiert". Wenn ich Kommandos trainiere, also spezifisch für Obedience, dann sin die Kommandos in Deutsch...sitz, platz, fuss, bring, bleib, steh usw. Im Alltag wird aber english gesprochen. Also will ich z.b. dass sie sich im Wohnzimmer hinlegt dann benutz ich nich platz sondern down.
    Macht das training insofern einfacher, weil sie weiss deutsch=arbeiten.

    Das finde ich auch eine gute Idee.
    Hat es einen besonderen Grund, daß du für die Arbeit Deutsch und für den Alltag Englisch gewählt hast und nicht umgekehrt? Ich frage deshalb, weil ich ich mir gut vorstellen kann, daß mir im Alltag schnell das Deutsche heraus rutschen würde und es mir leichter Fallen würde bei der Arbeit "besondere" Kommandos zu wählen als die die man schon von Kindheit auf an kennt. Also von Gefühl her hätte ich es, glaube ich, eher umgekehrt gemacht.

    LG

    Franziska mit Till