Beiträge von Maus1970

    Zitat

    Ich muss jetzt auch mal kurz Dampf ablassen.

    Hier in der Gegend gibt es einen Hund, kleiner als kniehoch, schon etwas älter, dessen Herrchen vor der Pensionierung mal bei der Stadt "was darstellte". Über diesen Hund und eher sein ignorantes Herrchen hab ich in der Vergangenheit mehrfach hier gemeckert, und nachdem sein angreifender Hund vom Spinner einmal auf die Mütze gekriegt hatte, leint er ihn auch schon hastig an, wenn er uns am Horizont auftauchen sieht. Heute war es allerdings mal wieder so weit.
    Hund (nennen wir ihn R) kam mit Frauchen angedackelt. Spinner sieht ihn, fixiert. Ich lein ihn an, nehm ihn zur Seite, unterbreche somit das Fixieren, geh in Richtung Feld und rufe dem Frauchen zu, sie möge den Hund bitte nicht ranlassen. Keine Reaktion. Spinner hat inzwischen gemerkt, um welchen Hund es sich handelt, weil R schon mal nett provozierend und fixierend auf uns zu stelzt, dabei auch schon deutlich grummelnd. Ich rufe Frauchen noch einmal zu, den Hund nicht ranzulassen, wieder keine Reaktion. Spinner schon auf 180, weil R sich der kritischen Distanz nähert. Ins Feld ausweichen geht nicht, weil das 1. so schlammig ist, dass ich keinen festen Stand mehr hätte und ich 2. aus Erfahrung weiß, dass R hinterherkommt. Und will ich wirklich, dass der von hinten an meinen Hund ran geht?
    Tja, es kommt, wie es kommen muss, R stürzt knurrend und fletschend heran, Spinner knurrt auch, und R geht drauf. Die zwei hauen sich kurz, bis ich den Spinner nach hinten ziehen kann, R will aber wieder drauf. Ich steh also zwischen zwei Hunden, die sich gern mal gegenseitig frühstücken würden, und rufe dem Frauchen zu, sie solle jetzt endlich ihren Hund einsammeln, weil ich den Spinner sonst loslassen muss. Mitten in der Beißerei stehen brauch ich nämlich echt nicht. Meint ihr, die hätte sich mal schneller bewegt? Kein Stück. Also blieb mir schlussendlich nichts anderes übrig, als R wegzutreten. Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich einen Hund getreten, und ich fühle mich nicht gut dabei. Aber wenn man hinter sich 30 kg "will den fressen!" und vor sich ca. 12 kg "ich stürz mich drauf!" hat, dann bleibt irgendwann nicht mehr viel übrig. Spooky an der Leine hochziehen hätte ja nichts gebracht, weil R ihn dann ohne Gegenwehr gebissen hätte.
    Als Frauchen auf meiner Höhe war, war ich, zugegebenermaßen, nicht sehr freundlich, habe sie angeschnauzt, das nächste Mal doch gleich ihren Köter (Sorry, aber der Hund benimmt sich wie einer!!) ranzuholen, denn es ist ja jedes Mal das gleiche.
    Die ist dann einfach stumpf weitergegangen. Und der Spinner, der ich eigentlich inzwischen sehr gut benimmt, wenn wir angeleint Hunde treffen, hat auf dem Rückweg ein ganz entzückendes Golden- Mädchen angepöbelt. Herzlichen Dank auch. :kopfwand: :curse:

    Laß die drücken. Das sind echt Situationen die keiner braucht!

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    ich war gerade unterwegs und wir haben gerade geübt das er sich auf mich konzentriert machen gerade sitz usw. kommt ein Mann vorbei geht zu seinem Auto das direkt neben uns steht öffnet die Tür und holt seinen Mops raus ...trägt ihn auf dem Arm und der bellt meinen schön an ...so meine Arbeit war dahin meiner will dann natürlich zu dem Hund auf dem Arm ... :(( und bellt dann auch heullll


    Sent from my iPhone using Tapatalk
    Schreibfehler dürft ihr behalten :)


    Ich glaube ich habe nicht ganz verstanden was du meinst. Hast du neben deinem Auto mit deinem Hund geübt?
    Was hättest du dir denn von dem anderen Hundehalter gewünscht?

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    Ja, ich finde diese Solidargescheimschaften auch richtig blöd. Kann ich was für, wenn die Leute sich die Lunge schwarzrauchen? Sich die Haxen brechen beim Skifahren? Oder sich in den Graben fahren mit ihrer Flitzekarre? Oder ganz miese Kostenversucher: Die, die sich nen Diabetes anschlemmen.
    Gibt's ne Raucherversicherung?


    Hallo Kaham!
    Ich glaube mein Post kam bei dir etwas anders an, als ch ihn gemeint habe.
    Ich finde die Solidargemeinschaften auf keinen Fall "blöd" sondern sinnvoll, richtig und absolut wichtig. Wenn jemand wirklich von einem fremden Hund gebissen wird ist es für mich selbstverständlich, daß dieser jemand kostenlos bestmöglich behandelt wird. Aber ich finde es auch durchaus in Ordnung, daß man für bestimmte gefährdungsträchtige Hobbys in die Pflicht genommen wird eine extra Versicherung abzuschließen. Die Hundehaftpflicht ist da ja nicht das einzige Beispiel. Meines Wissens werden Anbieter besonders risikoreicher Sportarten ebenfalls verpflichtet für ihre Sportler eine Unfallversicherung abzuschließen. Ein anderes Beispiel ist die Kfz-Haftpflicht.
    Ich wollte mit meinem Post lediglich sagen, daß ich es doof finde in einem solchen Fall zu "flunkern", obwohl sogar eine Hundehaftpflichtversicherung abgeschlossen war, und die Kosten somit, ohne Notwendigkeit, der Solidargemeinschaft "Krankenkasse" und nicht der Solidargemeinschaft "Hundehalter" aufzuerlegen, wo sie eigentlich hingehören.

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    Wir sind hier keine Richter.
    Ich denke, es ist jetzt angekommen, dass es hier Menschen gibt, die anders Handeln würden und es moralisch nicht einwandfrei finden, dass die Frau, der der Hund ins Gesicht gebisen hat, den Hund deckt.

    Aber das ist alleine deren Entscheidung. Und weil sie hier nicht mal mitliest, ist es denke ich müssig, an ihre Moral zu appelieren.

    Es gibt den Spruch: "Kehre erstmal vor der eigenen Haustür." Ich denke da ist wahres dran.

    Nein, wir sind keine Richter. Aber trotzdem kann ich zu dazu meine Meinung haben. Soll das jetzt ein Vorwurf sein?

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    Wie kann die Kollegin denn bitte die (falsch)Aussage tätigen, es sei ein ihr nicht bekannter Hund gewesen, der Sie verletzt hat, wenn das Ganze im Büro passiert ist? Da wird ja wohl kaum unbekannte Laufkundschaft mit bissigen Hunden herrschen?
    Oder wird der Krankenkasse erzählt, sie habe selig im Park auf dem Gras geschlummert, als plötzlich ein unbekannter Hund angerannt kam, ihr ins Gesicht biss, und sich dann wieder verkrümelte?

    Ich finde so etwas auch nicht besonders toll und unfair den Mitmenschen gegenüber. Wenn sie tatsächlich bei ihrer Aussage, sie wurde von einem fremden Hund gebissen, bleibt dann kommt die Krankenkasse für die Behandlungskosten auf. Also eine breite Allgemeinheit. Würde die Kollegin die Wahrheit sagen, würde die Hundehaftpflicht die Kosten übernehmen. Was auf jeden Fall fairer wäre. Denn dafür ist die Gemeinschaft der Hundehaftpflichtversicherten ja letztendlich da; um sich Gegenseitig in solchen Fällen zu unterstützen.

    Wie das, mit der Falschaussage, in diesem Fall gehen soll, weiß ich auch nicht. Vermutlich nur in dem auch beim Zeitpunkt und Ort des Geschehens gelogen wurde. (z.B ist während der Mittagspause außerhalb passiert.) :ka:

    LG

    Franziska mit Till


    ...den Vorfall, am Besten mit professioneller Hilfe, genauestens zu analysieren um dann gezielt an dem Problem/Problemen arbeiten zu können. Natürlich weiterhin sichern. Ich finde es übrigens sinnvoll sich in einem solchen Fall auch als sehr hundeerfahrener Halter professionelle Hilfe zu holen. Schließlich ist etwas schief gelaufen und bei den eigenen Hunden wird man, denke ich, durchaus auch einmal "betriebsblind"

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    Wenn Du selbst Ausbilder von Hunden wärst (siehe Vorstellungsthread von DOJO2), würdest Du vermutlich auch zu einem Trainer raten.

    Wenn es ein Trainer ist, der dem Halter klar macht, welche Fehler er im Umgang mit dem Hund begeht, ist ein Trainer sicher hilfreich.


    Mir ging es eher um die Antwort auf diesem Post. Deshalb habe ich das fett markiert.

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    Franziska, so, wie ich das gelesen habe, hat niemand von den Leuten, die geschrieben haben, der Hund habe "normal" hündisch reagiert, das Problem klein geredet.
    Ich sehe es ebenso, dass der Hund ganz normal hündisch reagiert hat, im Gegensatz zu Fällen, in denen Hunde gesteigerte Aggressionen zeigen, die eben nicht mehr unter das für den Durchschnittshund normale Verhalten fallen.
    Ressourcenaggression ist für Hunde normal, d.h., es ist nicht ungewöhnlich für einen Hund, diese zu zeigen. Natürlich muss ich, wenn mein Hund dieses Verhalten an den Tag legt, managen, an seinem Vertrauen arbeiten und ihn davor bewahren, dass er in eine Situation gerät, wo dieses (in meinen Augen noch immer nicht ungewöhnliche) Verhalten abgerufen werden könnte.

    Da bin ich ganz bei acidsmile und Pocoloco. Mag daran liegen, dass ich seit etlichen Jahren mit Hunden mit Vorgeschichte arbeite und daher eher selten die plüschigen Sonnenscheinhundchen kennen lerne, die sich von allen Menschen und Hunden alles gefallen lassen. Das ist nämlich in meinen Augen eher das "ungewöhnliche" Verhalten.

    Nochmal: Ich sage nicht, dass man die Vorfälle jetzt mit einem Achselzucken abtun und einfach zur Tagesordnung übergehen sollte. Die HH hat jedoch offensichtlich ein Problembewusstsein entwickelt und möchte lernen, ihren Hund besser zu managen und zu schützen. Und genau darauf kommt es an.
    Der Mensch hat gepennt in diesen Situationen. Der Hund hat reagiert wie ein Hund. Nur, weil dieses Verhalten von vielen Hunden NICHT gezeigt wird, heißt das nicht, dass es für Hunde unnormal ist.


    Hallo Sunti

    Ich meinte eher solche Posts:


    von kaethi4 » 16.10.2013 06:29


    DOJO2 hat geschrieben:Man muss mit dem Hund arbeiten und da würde ich zu einem Trainer/in raten . Den jetzt hat sich dieses beißen beim Hund noch nicht gefestigt . Wenn man nämlich nichts macht , kann es auch schlimmer werden , wenn er merkt er erreicht damit etwas .


    und was bitte soll hier ein trainer bewirken?
    etwa dass der hund sich nun von "fremden", wenn er einen kauknochen etc hat einfach und überall streicheln lässt?
    ich finde das verwerflich...
    ein hund muss das nicht erdulden.
    aber es ist an dem besitzer den hund vor solchen dingen zu schützen und dafür zu sorgen dass der hund in so einer situation in ruhe gelassen wird.
    keiner unserer hunde wird von irgendjemand in solchen situationen angefasst etc. die hunde haben das recht dazu hier in ruhe gelassen zu werden und ich muss dafür sorge tragen dass dies auch eingehalten wird.
    nicht jeder hund lässt sich von jedem alles gefallen.
    in der situation kann es auch durchaus sein der hund ist erschrocken und hat mit abwehrschnappen reagiert. selbst wenn er zuvor gar gewarnt hat, wurde es schlicht übersehen, da die signale oft sehr fein sind.
    ich sehe auf jeden falls keine schuld beim hund.

    Beitragvon Bubuka » 15.10.2013 22:57

    Auf jeden Fall ist Dein Hund nicht bissig.
    Wie schon geschrieben, war es wahrscheinlich nur ein Warnschnappen, womit sie unglücklich getroffen hat.

    Vielleicht hat sie auch aus Schreck geschnappt, wenn sie Deine Kollegin nicht gesehen hat.

    Du solltest Deinen Hund einfach etwas abschirmen. Es müssen weder Kollegen, noch Kinder unvermittelt auf sie zugehen, wenn sie noch unsicher ist.

    Ich habe den ersten zitierten Post von Kaethi4 z.B schon so verstanden, daß die Schreiberin der Meinung ist, daß ein Hund sich niemals anzufassen lassen braucht wenn er etwas leckeres frisst.
    Ich hingegen finde es sehr wichtig, daß ein Hund lernt auch mal Frust auszuhalten, auch mal zu akzeptieren etwas wieder hergeben zu müssen, mehrfach und deutlicher zu warnen und in Situationen in denen er sich unwohl und bedrängt fühlt zu gehen. Mir ist durchaus bewußt, daß gerade Hunde mit Vorgeschichte das erst, zum Teil mühsam, lernen müssen, und daß das nur über Vertrauen und Bindung geht. Aber ich finde es halt sehr wichtig, daß daran gearbeitet wird. Vor Allem weil ich denke daß es zum Einen auch die Lebensqualität des Hundes steigert weil er stressfreier lebt; und zum Anderen weil es der Sicherheit der Umwelt dient wenn ein Hund nicht gleich jeden Fehler bestraft.

    Den zweiten Post von Bubuka finde ich schon ziemlich verharmlosend.

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    Mit "in Watte packen" hat es nichts zu tun, wenn man einen Hund der vermeintliche Verhaltensauffälligkeiten zeigt versucht nicht in eine Verhaltensauslösende Position zu bringen um eben die Allgemeinheit zu "schützen". Um das Beispiel meiner Hündin weiter zu führen: Sie ist der freundlichste Hund der Welt, liebt allen und jeden (egal ob Hund oder Mensch). Aber sie hat halt in ihrer Vergangenheit auf Grund des Ortes und der Umstände unter denen sie aufgewachsen ist gelernt, um ihr Futter zu bangen und es (so nehme ich an) zu verteidigen. Etwas, das ein hierzulande aufgewachsener Hund der ein für uns einiger Maßen vernünftiges Umfeld hatte, nicht lernen musste. Da entstehen die meisten Futteraggressionen aus anderen Gründen heraus. Ich hätte meine Hündin natürlich jedesmals zusammenfalten können und/oder ihr das Futter wegnehmen können wenn ich bestimmte Gesten erkannt habe. Aber ich denke nicht, dass ich jetzt in der Lage wäre sie unter fremden Menschen zu füttern, hätte ich dies getan.
    Wie gesagt hat die Hündin keinerlei Probleme mehr unter fremden Menschen ihre normale Futterdosis und diverse Leckerlies zu fressen. Ich weiß aber, dass Rohfleischsachen noch immer ein Thema sind (und nein, sie steht nicht laut und wild um sich knurrend und womöglich schnappend über dem Fleisch) unterlasse ich es halt, dieses unter fremden Menschen zu geben.
    Ich könnte einen Unfall vielleicht (wie gesagt, ich weiß nicht ob sie abschnappen würde) auch forcieren und ihr anschließend für ihr unsoziales, böses (von Kindheitsbeinen an erlerntes) Verhalten Vorwürfe machen. Nur davon haben weder Hund, noch ich, noch ihr eventuelles Opfer etwas.

    Ich weiß nicht wie der Hund der TE aufgewachsen ist. Natürlich entschuldigt es nicht, dass hier ein Mensch ins Krankenhaus musste weil ein Hund unerwartet (?) reagiert hat. Da es wohl in der Vergangenheit schon mal einen Vorfall gab, sollte man halt ein wenig bedachter mit dem Hund umgehen und die Problemquellen herausfinden (was hoffentlich mit den angedachten Trainereinheiten geschehen wird), um den Hund besser lesen zu können und seine Triggerpunkte zu erkennen. Aber ich denke nicht, dass es sich bei diesem Hund um eine wild um sich beißende Bestie ist (um es überspitzt zu schreiben). Eher das Signale nicht richtig erkannt werden.

    PocoLoco ich verstehe absolut was du sagen möchtest. Ich bin, ebenso wie du, der Meinung, daß man solche Probleme nur durch den Aufbau von Vertrauen und Bindung lösen kann und man bis dahin den Hund sichern muß.
    Was mir bei einigen Posts hier allerdings fehlt, nicht in deinen, ist das Problembewusstsein. Da wird solch ein Verhalten schnell mal als normal oder "dumm gelaufen" hingestellt. So nach dem Motto: "Ist doch klar, daß der Hund dann beißt wenn man sich, in einer solchen Situation, über ihn beugt." Das sind die Aussagen bei denen sich mir die Nackenhaare aufstellen. Es sollte, jeden Falls meiner Meinung nach, eben nicht als normal angesehen werden, daß ein Hund zubeißt um seine Ressourcen zu verteidigen; sondern klar sein, daß massives Problem besteht, an dem man Arbeiten muß, wenn ein Hund so reagiert.

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    Ich horte leider auch, hab das Problem aber anscheinend generell mit Tiernahrung |)
    Die Katzen ( 4 an der Zahl ) haben im Schnitt etwa 100 Dosen Nassfutter im Haus, mehrere Sorten, aber alle hochwertig. Ihr Teilbarf liegt zusammen mit dem vom Hund in der Truhe, da lager ich im Schnitt um die 15-20 Kilo.
    Der Hund hat momentan noch 10 kg Platinum hier, 5 Kg Markus Mühle Black Angus, 12,5 kg Belcando Grainfree ( war in dem Shop mit 0 Euro ausgezeichnet, ich hatte "probehalber" mal 2 Säcke bestellt und die auch tatsächlich für 0 Euro bekommen :pfeif: - einer ist im Tierheim abgegeben worden), äh ein kleiner Sack Marengo und Kauzeugs ohne Ende. Selbst bei den Kaninchen hab ich "überdurchschnittlich" viel Futter hier.
    Ich hab echt einen an der Waffel :tropf: Ich vergess auch regelmäßig für uns Zweibeiner Fleisch rauszulegen zum auftauen, das ist mir bei den Fellnasen noch nie passiert.

    Aber schön, dass ich mit dem Problem anscheinend nicht alleine dar stehe.


    Uhi wenn ich das so lese ist mein Hund ja eine ganz arme Socke. :sad2:
    Für unseren Hund haben wir einen angebrochenen 15 Kilogramm Sack Josera Sensitiv da. Außerdem ein paar Kauartikel. (Die reichen vielleicht so 3 Wochen) Fleisch als Superleckerli haben wir da was wir gerade brauchen und eine Portion in Reserve eingefroren.
    Armes Till. Ich fürchte mein Hund muß irgendwann nochmal verhungern. :lachtot:

    LG

    Franziska mit Till