Beiträge von Maus1970

    Ich denke ich würde das Futter nicht sofort wechseln sondern den Sack zu Ende füttern und zunächst auch nichts dazu füttern.
    Du schreibst ja, daß ihm das Futter körperlich gut bekommt. Außerdem frisst dein Hund ja durchaus und verweigert nicht komplett die Nahrung. Von daher stehst du ja nicht vor dem Problem, daß du sofort handeln mußt, weil dein Hund nichts frisst. Ich würde mir einfach genau anschauen wie sich das Ganze entwickelt während du dieses Futter fütterst. Also wie entwickelt sich sein Fell? Wie geht es ihm ansonsten körperlich? (Ist er fit und aktiv?), Wie entwickelt sich sein Gewicht? Deshalb würde ich den Hund wöchentlich wiegen. So kannst du erkennen ob die Menge die er frisst ausreicht oder ob er dabei abnimmt und auf die Dauer zu dünn wird. Außerdem kannst du schauen wie sich sein Fressverhalten entwickelt wenn er definitiv akzeptiert hat das er durch Lungern nichts bekommt.
    Wie lange dauert es denn bis der Sack alle sein wird? (Ich weiß gerade nicht wie groß dein Hund ist und wie viel er von dem Futter bekommt.) Wenn du dann, wenn der Sack leer ist, feststellst, daß er das Futter wirklich nicht mag, kannst du ja auf ein qualitativ ähnlich gutes Futter wechseln. Aber vielleicht stellst du fest, daß die Menge, die er frisst, einfach ausreicht.

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    Ich verliere mal ein paar Dinge auf dem Weg, wie Handschuhe, Mützen,... und lass sie es dann aufspüren.

    Einmal hat sie es irgendwie geschafft, ihr Geschirr beim toben zu verlieren. Sie kam dann plötzlich ohne Geschirr angewackelt :roll:

    Hab sie dann losgeschickt, und tatsächlich, sie hat es gefunden und gebracht :rollsmilie3:

    Ob das so richtig Geruchsunterscheidung ist?! Eher Verlorenensuche, den geruch kennt sie ohnehinn aus dem FF...

    Sonst üben wir noch Pilze suchen =)

    Ja, das ist auch eine tolle Idee. :smile:

    LG

    Franziska mit Till

    Hallo ihr Lieben!

    Macht jemand mit seinem Hund Spiele zur Geruchsunterscheidung? Wenn ja, was macht ihr da?
    Vielleicht habt ihr Lust mit mir zusammen eine Ideensammlung zusammen zu tragen?

    Also dann beginne ich mal:
    Mit meinem Beagle zusammen mache ich folgende Dinge:

    1. Auf Spaziergängen nehme ich einen Stock in die Hand und werfe ihn, ohne das er es sieht, auf einen Haufen mit anderen Stöckern. Seine Aufgabe ist es mir den Stock zu bringen den ich angefasst habe.
    2. Ich verstecke, ohne er es sieht ein Leckerli unter einen Hütchen und stelle zwei Weitere daneben. Er wählt dann hebt dann Hüttchen hoch unter dem das Leckerli liegt.

    Was fällt euch noch ein?

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    Upps hier ist ja ne ganz schöne Diskussion entstanden. Habe noch nicht alles gelesen, war bis eben arbeiten. Hab nur einige Antworten überflogen. Möchte nochmal erwähnen, meine Hündin hat nicht den Weg versperrt. Sie stand wie angewurzelt da, sah zu der Frau die auf meine Hündin zu kam (deshalb dachte ich ja auch sie will sie streicheln). Wäre die Fdau geradeaus weiter gegangen wäre sie problemlos an Eyla vorbei gekommen. Es ging ihr darum, dass das Eyla nicht auf mein "komm her" reagierte. Und MEIN eigentliches Problem war ja " man müsse mir den Hund wegnehmen".

    Das ist völliger Quatsch! Lass dir das nicht einreden. Erziehung braucht Zeit.

    LG

    Franziska mit Till

    Was mich angeht:

    Re: man sollte mir den Hund wegnehmen....

    Beitragvon Maus1970 » 31.01.2014 19:34

    @ die Themenstarterin:

    Nimm dir das Ganze nicht so zu Herzen. Du hast nicht ganz optimal reagiert aber dein Hund scheint das Ganze nicht als wirklich tragisch empfunden zu haben und die Frau wurde weder angesprungen oder angesabbert. Also alles halb so tragisch und Fehler passieren einfach nun einmal jedem von uns. :smile:
    Von daher reagiere das nächste Mal etwas schneller und nimm sie sofort nahe zu dir.

    LG

    Franziska mit Till

    Also von in Schutt und Asche gehen und einem vorsorglichen Mea-culpa Schuld keine Rede. :D

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    Ja,der Hund wird sich gedacht haben "oh die Alte is schlau,ich speichel jetzt mal das Universum zusammen und rotz ihr dann aufs schicke Kostümchen!"
    Das ist nun Quatsch was du schreibst. Natürlich denkt ein Hund so nicht. Aber das ein Hund der einen Menschen zunächst nur anschaut dann plötzlich doch agiert, wenn auch freundlich, wenn der Mensch in Reichweite ist, ist wohl auch nicht wirklich selten, oder?
    Ein einfaches,in Sekunden gesprochenes "nehmen Sie bitte den Hund wech!" wäre da nich besser gewesen?


    Klar, wäre es die bessere Reaktion gewesen. Aber wenn ich mich selbst in einer Situation nicht gerade richtig verhalten habe kann ich mich halt nicht beschweren wenn mein Gegenüber nicht die Beste Option wählt.

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    Scheinbar habe ich ne Leseschwäche...

    der Hund hat aufs stopp reagiert und stand einfach nur und hat geschaut,kein Anzeichen von nach vorn gehen,sich aus Angst zurückziehen oder ähnliches.
    Warum zum teufel soll dem die Schnauze von ner fremden Person weg gedreht werden?

    Wenn ich weiß das mein Hund Probleme mit Begegnungen,Menschenmengen hat,dann hat er nen Mauli zu tragen und nicht vorm Halter rum zu turnen...aber so???

    Du hast Recht, der Hund hat nur geschaut und war weder aggressiv noch hat er gepöbelt. Allerdings hatte er einen Radius von 5 Metern und hätte problemlos anspringen, mit den Pfoten an die Hose tatschen oder ähnliches können. Vielleicht war das Schnauze wegdrehen nur dazu gedacht um zu vermeiden, daß er die Frau ansabbert.

    LG

    Franziska mit Till

    @ die Themenstarterin:

    Nimm dir das Ganze nicht so zu Herzen. Du hast nicht ganz optimal reagiert aber dein Hund scheint das Ganze nicht als wirklich tragisch empfunden zu haben und die Frau wurde weder angesprungen oder angesabbert. Also alles halb so tragisch und Fehler passieren einfach nun einmal jedem von uns. :smile:
    Von daher reagiere das nächste Mal etwas schneller und nimm sie sofort nahe zu dir.

    LG

    Franziska mit Till

    So sehe ich das auch. Wenn mir jemand entgegen kommt und mein Hund hat Bohnen in den Ohren und ignoriert meinen Rückruf, dann warte ich nicht erst noch lange ob mein Hund vielleicht doch noch hört sondern hole ihn sofort an der Leine heran, damit da nichts passieren kann. Es gibt Menschen die haben Angst oder schlicht keine Lust auf Hundesabber an den Händen oder an den Klamotten, sind eventuell auf den Weg zu einem wichtigen Termin.
    Klar ist es riskant einen fremden Hund einfach anzufassen. Aber ehrlich gesagt erwarte ich von Haltern eines Hundes mit Problemen dieser Art erst Recht, daß sie ihrem Hund bei Begegnungen mit Menschen ihren Hund nahe bei sich führen.

    LG

    Franziska mit Till