Ok ich versuche einmal dir dabei zu helfen deine Gedanken etwas zu sortieren.
Viele Dinge über die du dir Gedanken gemacht und angesprochen hast wären für mich durchaus lösbar.
Punkte die in meinen Augen kein wirkliches oder nur schwer lösbares Problem darstellen:
- Wohnsituation: Lässt sich, in meinen Augen durchaus lösen. Zum einen hättest du noch einige Zeit um dich gegebenen Falls nach einer geeigneteren Wohnung umzuschauen. Zum Anderen empfinde ich auch den 3. Stock als nicht sooo problematisch. Den Welpen wirst du zunächst noch tragen können und ein junger Hund kann die Treppen durchaus die paar Male am Tag laufen die es hinaus geht. Außerdem wirst du ja nicht ewig dort wohnen bleiben. Spätestens nach dem Studium wird es ja woanders hingehen.Ev
- Eventuelle Umzüge: Für mich auch kein wirkliches Problem. Hunde kommen damit in aller Regel sehr gut klar solange ihre Bezugsperson/en bei ihm sind.
- Veränderung der Lebenssituation (zum Beispiel neuer Partner/ Kinder): In meinen Augen ist auch das kein Hinderungsgrund. Sehr viele Hunde, besonders die Retriever Arten, sind sehr bereit sich auf neue Situationen einzulassen und sich einzufinden solange nur ihre Bezugsperson/en bei ihnen sind. Mit der entsprechenden Bereitschaft kann man seinen Hund in solchen Situationen durchaus so begleiten, daß er mit den Veränderungen im Leben gut zurechtkommt. Allerdings solltest du diesen Punkt unbedingt bei der Auswahl deines Hundes berücksichtigen! (Von daher solltest du, wenn du einen erwachsenen Hund aus dem Tierschutz wählst, darauf achten keinen Hund zu bekommen der sehr viel Kontinuität und Sicherheit braucht.
Für mich wäre eher die Frage wie es zeitlich und finanziell bei dir aussieht:
- Mußt du während des Studiums nebenher Arbeiten? Wenn ja wird dann noch Zeit für den Hund übrig bleiben?
- Kannst du während des Studiums prinzipiell den Hund finanziell unterhalten? Besonders wenn du bei einem
Welpen noch Kosten für den Sitter mit einrechnen mußt.
LG
Franziska mit Till
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