Ich finde es schon heftig, daß die Polizei und das Tierheim versuchen sich aus der Affäre zu ziehen und die Themenstarterin im Regen stehen lassen.
LG
Franziska mit Till
Ich finde es schon heftig, daß die Polizei und das Tierheim versuchen sich aus der Affäre zu ziehen und die Themenstarterin im Regen stehen lassen.
LG
Franziska mit Till
Ich denke um den Chef um die Erlaubnis zu bitten den Hund mit zur Arbeit nehmen oder seine Arbeitszeit verschieben zu dürfen um sich in der verlängerten Mittagspause um den Hund kümmern zu können, sollte man zunächst einmal auf der neuen Arbeitsstelle richtig Fuß gefasst haben. Dann kann man beispielsweise die Gegebenheiten dort selbst besser einschätzen und weiß was in etwa machbar ist oder nicht. Außerdem hat man wesentlich bessere Chancen wenn man nicht der/die Neue ist der schon von vornherein eine "Extrawurst" möchte; sondern erst dann fragt wenn man schon etwas durch Leistung überzeugen konnte. Viele Chefs reagieren da sehr empfindlich wenn man sie um etwas bittet bevor man überhaupt angefangen hat dort zu arbeiten.
Von daher würde ich schauen ob du jemanden findest der bereit ist dir für einige Zeit unentgeltlich oder für sehr wenig Geld zu helfen. Wenn du erst einmal einige Zeit gearbeitet hast wird es vermutlich irgendwann finanziell dann ja auch wieder besser bei dir aussehen und du kannst dann eine Betreuung finanzieren.
LG
Franziska mit Till
Ja, es kann gut sein, daß es an den nicht vorhandenen Lockstoffen liegt. Vielleicht könntest du am Anfang ein ganz klein wenig von etwas darunter mischen was besonders gut riecht und gesund ist. Nur soviel, daß ihn der Geruch noch zusätzlich zum Fressen animiert. Z:B. könntest du etwas ungewürztes Fleisch braten und hinzu geben. Gegebenen Falls reduzierst du dann das Trockenfutter etwas.
LG
Franziska mit Tilll
Ehrlich gesagt würde ich mir dann da absolut keine Sorgen machen. Er bekommt dann mit Sicherheit alles was er braucht. Füttere den Sack zu Ende, kontrolliere das Gewicht, damit du weißt wie es sich Entwickelt und ob ihr von der Menge her auf dem richtigen Weg seit. Solltest du feststellen, daß er massiv abnimmt kannst du immer noch handeln. Oftmals brauchen die Hunde wesentlich weniger als Empfohlen.
Das Futter dürft also in etwa 4 Monaten alle sein. Bis dahin kannst du gut sehen wie sich das Gewicht entwickelt. Wenn du dann immer noch das Gefühl hast er mag es nicht wirklich, kannst du dann immer noch wechseln. Es ist natürlich schöner wenn ein Hund richtig "reinhaut" und man sieht, daß es ich wirklich schmeckt. Aber vielleicht muß er sich auch nur etwas an das neue Futter gewöhnen.
Hast du denn das Gefühl sein altes Futter hat ihm wesentlich besser geschmeckt?
LG
Franziska mit Till
Die Sache mit den Duftsäcken finde ich total Klasse. Das möchte ich mit Till auch gerne einmal ausprobieren. Zunächst würden ja drei verschiedene Gerüche erst einmal reichen.
Für Till habe ich heute ein paar mal einen Stock kurz angefasst und den auf einen Haufen mit Stöckern geworfen und ihn mir den richtigen bringen lassen.
Das macht er immer sehr gerne.
LG
Franziska mit Till
Ich finde den Satz: "Man sollte ihnen den Hund wegnehmen" in diesem Zusammenhang auch absolut hart und unangebracht. So etwas kann man äußern wenn man tierschutzrelevante Dinge, wie z.B. Schläge, beobachtet.
Genial wäre natürlich gewesen wenn die Frau konkret, und in angemessenem Ton, geäußert hätte was sie anscheinend so gestört hat: Nämlich das sie die Themenstarterin das Kommando nicht durchgesetzt hat und sie so gezwungen war an einem Hund vorbei zu gehen der die Bewegungsfreiheit hat sie anzuspringen; anstatt dem Hund die Schnauze wegzudrehen und der Hundehalterin einen solchen Satz an den Kopf zu werfen. Dann hätte die Themenstarterin mit der konstruktiven Kritik jedenfalls etwas anfangen können.
Ich bin auch nicht der Meinung, daß ein Junghund der den Rückruf noch nicht zuverlässig beherrscht, ausschließlich an der kurzen Leine geführt werden muß. Aber ein 5 Meter Bewegungsradius ist bei der Begegnung mit Menschen, ist halt zu groß. Warum hat Quebeck ja schon gut erklärt. Wenn sich die Themenstarterin das noch einmal bewusst macht und das nächste Mal den Hund halt umgehend zu sich heran holt wäre die Sache für mich erledigt.
Letztendlich sollte die Themenstarterin sich das ganze nicht zu sehr zu Herzen nehmen. Sie hat einen Fehler gemacht, etwas nicht bedacht, und das noch nicht einmal in böser Absicht. Also merken für die Zukunft und die Sache ist erledigt. So etwas passiert.
Ich fände es toll wenn die Themenstarterin, sollte sie der Frau noch einmal begegnen, über den Vorfall ins Gespräch kommen würde, damit die Frau eine Rückmeldung darüber bekommt wie ihr Verhalten angekommen ist und das nicht alle Dinge die sie stören aus Rücksichtslosigkeit heraus entstehen. Denn das war ja keines Falls die Intention der Themenstarterin.
LG
Franziska mit Till
Ich denke ich würde das Futter nicht sofort wechseln sondern den Sack zu Ende füttern und zunächst auch nichts dazu füttern.
Du schreibst ja, daß ihm das Futter körperlich gut bekommt. Außerdem frisst dein Hund ja durchaus und verweigert nicht komplett die Nahrung. Von daher stehst du ja nicht vor dem Problem, daß du sofort handeln mußt, weil dein Hund nichts frisst. Ich würde mir einfach genau anschauen wie sich das Ganze entwickelt während du dieses Futter fütterst. Also wie entwickelt sich sein Fell? Wie geht es ihm ansonsten körperlich? (Ist er fit und aktiv?), Wie entwickelt sich sein Gewicht? Deshalb würde ich den Hund wöchentlich wiegen. So kannst du erkennen ob die Menge die er frisst ausreicht oder ob er dabei abnimmt und auf die Dauer zu dünn wird. Außerdem kannst du schauen wie sich sein Fressverhalten entwickelt wenn er definitiv akzeptiert hat das er durch Lungern nichts bekommt.
Wie lange dauert es denn bis der Sack alle sein wird? (Ich weiß gerade nicht wie groß dein Hund ist und wie viel er von dem Futter bekommt.) Wenn du dann, wenn der Sack leer ist, feststellst, daß er das Futter wirklich nicht mag, kannst du ja auf ein qualitativ ähnlich gutes Futter wechseln. Aber vielleicht stellst du fest, daß die Menge, die er frisst, einfach ausreicht.
LG
Franziska mit Till
Duftsäckchen sind auch eine tolle Idee. In jedes Säckchen kommt ein spezieller Geruch und dem Hund wird eine Geruchsprobe gezeigt und er muß das richtige Säckchen bringen. Verstehe ich das Richtig?
LG
Franziska mit Till
ZitatIch verliere mal ein paar Dinge auf dem Weg, wie Handschuhe, Mützen,... und lass sie es dann aufspüren.
Einmal hat sie es irgendwie geschafft, ihr Geschirr beim toben zu verlieren. Sie kam dann plötzlich ohne Geschirr angewackelt
Hab sie dann losgeschickt, und tatsächlich, sie hat es gefunden und gebracht
Ob das so richtig Geruchsunterscheidung ist?! Eher Verlorenensuche, den geruch kennt sie ohnehinn aus dem FF...
Sonst üben wir noch Pilze suchen
Ja, das ist auch eine tolle Idee. ![]()
LG
Franziska mit Till
Hallo ihr Lieben!
Macht jemand mit seinem Hund Spiele zur Geruchsunterscheidung? Wenn ja, was macht ihr da?
Vielleicht habt ihr Lust mit mir zusammen eine Ideensammlung zusammen zu tragen?
Also dann beginne ich mal:
Mit meinem Beagle zusammen mache ich folgende Dinge:
1. Auf Spaziergängen nehme ich einen Stock in die Hand und werfe ihn, ohne das er es sieht, auf einen Haufen mit anderen Stöckern. Seine Aufgabe ist es mir den Stock zu bringen den ich angefasst habe.
2. Ich verstecke, ohne er es sieht ein Leckerli unter einen Hütchen und stelle zwei Weitere daneben. Er wählt dann hebt dann Hüttchen hoch unter dem das Leckerli liegt.
Was fällt euch noch ein?
LG
Franziska mit Till