Beiträge von Maus1970

    Hallo ihr Lieben!

    Ich habe mal eine Frage: Ich finde den Trick "Schublanden öffnen" an sich ganz toll. Allerdings würde ich das mit Till ungern an den "echten Schublanden" an unseren Möbeln üben. Zum Einen sind sie teilweise neu und ich möchte nicht so gerne Hundekratzer daran haben; zum Anderen möchte ich ihm das ehrlich gesagt auch nicht zeigen; denn dann könnte er auch automatisch die Schublade mit seinen Leckerlis öffnen. Das wäre wirklich fatal. :lachtot:
    Deshalb würde ich gerne wissen ob es in Ordnung ist wenn ich diesen Trick mit ihm an einen Hundespielzeug übe. Da gibt es ja auch welche aus denen der Hund Dinge herausziehen soll; oder zählt das nicht?

    LG

    Franziska mit Till

    Ich würde in den nächsten Tagen dringend versuchen bereits im Vorfeld mit der Organisation abzuklären ob ihr den Hund in seiner Flugbox zu euch nach Hause transportieren könnt.
    Wenn ihr das im Vorfeld nicht mehr klären könnt, weil es zeitlich nicht mehr passt würde ich keines Falls ohne eine Autobox zum Abholen des Hundes fahren. Denn dann habt ihr immer noch die zweitbeste Option, weil ihr eine eigene Box dabei habt für den Fall, daß ihr die Flugbox nicht mitnehmen dürft. Die wäre den Hund in einem separatem Raum, wie zum Beispiel dem WC, umladen, während die Tür gesichert (von jemanden festgehalten oder gar abgeschossen) wird. Sollte er da entwischen kann man den Hund in einem geschlossenem Raum problemlos wieder einfangen. Dann geht es, gut gesichert in einer Box direkt zum Auto und ohne Stops direkt nach Hause.

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    Klar, ohne tausende von Euros darf man kein Tier halten... kenn ich die Leier. Meine Familie hatte noch nie viel Geld, aber trotzdem haben wir immer schon Tiere gehabt. Und denen gehts gewiss nicht schlecht! Und ganz ehrlich, bevor mein Hund hungert hungere ich, ganz einfach. Klar können Unfälle passieren, aber: Aufpassen heisst das Zauberwort! Und schon ist die Gefahr wesentlich geringer! Klar kann ich meinen Hund z.B. an Silvester frei rumrennen lassen, und jammern wenn er von nem Böller erwischt wird, und sitze dann auf Kosten, aber, ich kann ihn auch an dem Tag an der Leine lassen, die Augen offen halten, und schon ist diese Gefahr grösstenteils gebannt! Nur als Beispiel. Darmverschluss, klar, wenn mein Hund alles fressen kann und darf ein grosses Risiko, bekommt er jedoch sein Futter unter Aufsicht und trainiert nichts von fremden anzunehmen oder vom Boden zu fressen: gebannt!
    Und ein Notgroschen FÜR Tiere, klar. Nur, sorry, aber ich gebe das Geld lieber für die Tiere aus, sprich Futter etc. statt für die Anschaffung, deshalb wollte ich auch kein zuchttier, viel zu teuer, und nicht wirklich besser als ein Wald-und Wiesenhund! Meine Güte, dass man wegen einer harmlosen Frage als Laie, und was weiss ich noch hingestellt wird, schade. Dachte das hier ist ein Forum mit normalen, freundlichen Leuten, aber die scheinen hier echt die Ausnahme zu bilden. Ich weiss selbst dass das nicht gerade vorbildlich gelaufen ist, deshalb bin ich noch lange nicht blöde, oder kenne mich nicht aus, oder muss als Lachblatt herhalten! Mir ging es um den Hund, nicht darum dass icvh ihn schnell habe, wer lesen kann ist klar im Vorteil! Ich schrieb deutlich, dass DIE VORBESITZER ihn so schnell wie möglich loshaben wollten wegen der Allergie!!!!!

    Man muß keine tausende von Euro haben um einen Hund halten zu können. Aber ich glaube du weißt selbst ganz genau, daß man nicht alle Erkrankungen oder Verletzungen durch Aufpassen verhindern kann. Das geht vollkommen an der Realität vorbei. Und genau für diese Fälle sollte man als verantwortungsvoller Halter eine finanzielle Reserve haben von der man das dann bezahlt. Es kann, in meinen Augen, nicht sein, daß sich jemand einen Hund anschafft wohl wissend, daß er für die ganz normale grundlegende medizinische Versorgung finanziell nicht sorgen kann. Das fällt für mich nicht unter verantwortungsbewußter Tieranschaffung. Es müssen keine tausende Euro sein, aber jeder der einen Hund zu sich nimmt sollte vorher abgeklärt haben, daß er auch für die medizinische Versorgung aufkommen kann. In welcher Form auch immer. Sei es, daß man den Hund durch eine umfassende Krankenversicherung absichert, Geld als Reserve auf der Bank hat; oder aber abgesprochen hat, daß es jemanden gibt der im Fall der Fälle jemand erst einmal finanziell unterstützt.

    LG

    Franziska mit Till

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    Hallo!
    Ich finde es ebenfalls völlig unproblematisch, den Hund bei Deiner Freundin betreuen zu lassen.
    Ich hab da nur einen Tip, der die Verabschiedung leichter machen kann. Vielleicht kann Deine Freundin ihn abholen. Unser Hund geht regelmäßig zum Hundesitter (er ist total gerne da) und es fällt ihm immer leichter, wenn er von der Sitterin abgeholt wird, als wenn ich ihn hinbringe und dann gehe. "Da kommt jemand, holt mich ab und macht was Tolles mit mir" ist einfach für ihn viel toller als " Jetzt geht mein Mensch weg und lässt mich hier".
    LG, Eva

    Ich sehe das ein wenig anders. Der Hund kennt es ja noch nicht regelmäßig woanders hinzugehen. Wenn die Freundin ihn abholt und ihn gleich 3 Tage bei sich behält hätte ich Bedenken, daß der Hund verknüpft- Ich gehen besser nicht mit anderen Menschen mit, die bringen mich nicht so schnell wieder nach Hause. Da finde ich ein "ehrliches" und schnelles hinbringen und dort kurz und ruhiges Verabschieden die bessere Alternative.

    LG

    Franziska mit Till

    Mein unkastrierter Rüde ist auch absolut an heißen Hündinnen interessiert. Wenn vor uns eine läufige Hündin unterwegs war und sich in das Schnuppern hineinsteigert, unterbinde ich das auch durch ein ruhiges "Nein". Am Besten kommt er damit klar wenn ich ihm anschließend eine Alternative anbiete, wie zum Beispiel Apportieren oder ähnliches.
    Sobald wir uns aber etwas vom direkten Geruch entfernen entspannt er wieder vollkommen und auch zu Hause ist Ruhe.

    LG

    Franziska mit Till

    Ich sehe auch absolut kein Problem darin den Hund für 3 Tage zu einer Freundin zu geben. Das wird weder der Entwicklung des Welpen noch eurer Bindung schaden, sondern im Gegenteil vom Vorteil für euch Beiden sein.

    Denke einfach daran, daß du hoffentlich 16 tolle Jahre mit deinem Hund gemeinsam verbringst. Da empfinde ich eine jährliche Auszeit in der man ohne Hund verreist und einfach mal eine Auszeit voneinander macht durchaus als sinnvoll. Besonders wenn man ansonsten viel Zeit miteinander verbringt.

    Von daher mache dir keine Gedanken. Ist er gut untergebracht ist alles in Ordnung und kein Problem.

    LG

    Franziska mit Till

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    mogambi

    Doch, Hunde könne schon Worte verstehen. Und sie lernen sie unter anderem durch Zuhören. Es heißt, dass ein Hund, der ein paar Jahre mit einer redseligen Familie verbracht hat, sich einen ordentlichen Wortschatz aneignen kann. Auch so ganz nebenbei, ohne dass ihm jemand etwas beibringen möchte.
    Ich weiß jetzt aber nicht mehr, welche Zahl sich hinter "ordentlich" verbirgt. :smile:
    Könnte hier stehen: http://www.wer-ist-fido.de/cognition.html

    Ich denke, im Alltag wird es eien Mischung aus Sprachmelodie und Vokabeln sein, was sie verstehen

    Ich stell mir Hunde mittlerweile als wieselflinke Zweijährige mit übernatürlichen Sinnen vor :D

    Das kann ich nur bestätigen. Mein Golden Retriever kannte sogar bestimmte Geschäfte im Ort mit Namen. Ohne das ich ihm das gezielt beigebracht haben. Alleine nur vom zu hören. Auch die Bedeutung einiger immer wieder kehrende Sätze kannte er.

    LG

    Franziska mit Till