ZitatAlles anzeigenKeiner der Hundehalter hat ein verbrieftes Recht darauf die Wiese gerade dann nutzen zu dürfen wenn es ihm in den Kram passt, ich genauso wenig wie das Frauchen der Dalmatiner Hündin.
Mein Angebot an sie fand ich fair, es gab nichts was dagegen sprach außer ihrem unbedingten Willen JETZT SOFORT auf die Wiese zu kommen.
Und mit dieser Art und Weise hatte sie bei mir leider schon verloren... Ich hatte dann auch gar keine Lust mehr mich weiter mit ihr zu beschäftigen.
Da sie mir anscheinend nicht geglaubt hat das mein Hund übers Ziel hinaus schießt ist sie ja dann rein gekommen.
Nachdem sie es dann gesehen hat musste sie mir ja noch mitteilen das mein Hund sehr aggressiv ist, aber drei Tage später trotzdem auf die Wiese kommen. Ohne ein Wort, wohlgemerkt.
Sie hat mich schon gegen sich aufgebracht, das gebe ich zu. Und da habe ich dann quasi das Recht des Stärkeren genutzt, auch wenn das nicht die feine Art ist!
Ich habe einfach keine Lust zu diskutieren, hätte sie einfach 10 Minuten gewartet bzw. beim 2 Mal gefragt ob sie gleich auf die Wiese kann wäre das alles kein Thema gewesen. Solche Absprachen treffen viele HH wenn es gemeinsam auf der Wiese nicht klappt.
Im Gegenzug hat aber auch jeder Halter die Pflicht dafür zu sorgen, daß sich sein Hund auf einem solchen Gemeinschaftsgrundstück so benimmt, daß niemand belästigt wird. Wenn deine Hündin bestimmte Hunde immer wieder mobbt und du das nicht unterbinden kannst benimmt sie sich eben nicht entsprechend und es ist so gesehen, meiner Meinung nach, schon in Ordnung wenn du dann gehen musst und nicht der Andere.
Das Höfflich etwas anderes ist, ist auch klar und zu dem Verhalten der Dalmatinerhalterin, habe ich oben ja schon etwas geschrieben.
LG
Franziska mit Till