Beiträge von Maus1970

    Bei uns ist es so, daß unser Hund mit uns im Schlafzimmer schläft. Dort haben wir keinen Wassernapf stehen und besonders im Winter ist die Tür auch immer geschlossen. Ansonsten hat er die restliche Zeit immer Wasser zu freien Verfügung. Er hat somit die Gelegenheit bis direkt vor dem Schlafen gehen noch zu trinken. Außerdem bin ich sicher, daß sich unser Hund melden würde, sollte er Nachts einmal Durst bekommen. Wäre das der Fall würde auch ins Schlafzimmer ein Wassernapf "einziehen". :D
    Für mich wären drei Punkte entscheidend:
    1. Sollte abgeklärt werden, daß keine ernsthaften medizinischen Probleme dahinter stecken. Wenn dieses der Fall ist kann Homöopathie in solchen Fällen häufig weiter helfen.
    2. Ab wann soll der Hund Abends nichts mehr zu trinken bekommen? Zu früh am Abend das Wasser zu entziehen fände ich problematisch.
    3. Bist du sicher, daß dein Hund sich melden würde wenn er Durst hat und nicht "still leidet" ?

    LG

    Franziska mit Till

    Es wurde ja schon viel geschrieben. Viele Beagle sind in der Tat sportlich und bewegen sich sehr gerne und ausdauernd, wenn man sie nicht dick füttert.
    Beagle sind für sehr vieles zu begeistern. Allerdings brauchen sie regelmäßige Nasenarbeit. (wie zum Beispiel Mantrailing, Fährten oder Dummyarbeit) Mit ausschließlich körperlicher Auslastung sind sie in aller Regel nicht zufrieden.

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    Danke für deine Antwort.

    Das Thema Baby kennt Carlos schon (ich hab ne 2jährige Tochter) und er hat seitdem auch gewisse Regeln, die er auch im neuen Umfeld behält.

    Was mir besonders wichtig ist:
    Wie meister ich den Umzug für ihn am stressfreiesten? Wie kann ich ihm das Einleben leichter machen? Wie schon gesagt, ich bin in der heißen Phase wahrscheinlich nicht so körperlich fit, dass ich ihm sein gewohntes Programm bieten kann, Herrchen wird den Umzug stemmen müssen und ich kann ihn nicht abgeben, weil er dann wieder durchdreht.:/

    Ich glaube am stressfreiesten ist es wenn er beim Umzug möglichst überall dabei sein darf und er dabei von dir klare Orientierung bekommt was er tun soll.
    Wenn du zum Beispiel die Küche ausräumst, dann nimm seine Decke, weise ihm einen Platz zu und lasse ihn zuschauen. So hat er das Gefühl ein Teil des ganzen zu sein und mit dazu zu gehören. Davon den Hund für diese Zeit wegzugeben halte ich persönlich wenig. Ich halte es für wichtig, daß Hunde diese Veränderung auch mitbekommen.
    Normaler Weise ist es für Hunde nicht so tragisch wenn sie eine Zeit lang mal nicht ihr gewohntes Pensum bekommen. Ich würde versuchen, daß durch Kopfarbeit im Hause ein wenig auszugleichen.

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    Manche Hunde haben auch zwei Chips drin, weil man einen mal nicht mehr gefunden hat.

    Ich wuerde zum TA gehen und ihn bitten den ganzen Hund mal abzuscannen ;)

    LG Anna

    Aber würde so etwas normaler Weise dann nicht im Heimtierausweis vermerkt werden?

    LG

    Franziska mit Till

    Das Einzige was mir einfällt wäre, die Zeit die verbleibt so intensiv wie möglich zu nutzen um ihn so gut es irgend geht zu stabilisieren damit er so gestärkt wie möglich die kommenden Veränderungen angehen kann und so ein möglichst tragfähiges Fundament zu schaffen.
    Wenn du jetzt schon weißt, das er bestimmte Dinge, die er heute noch darf, mit Ankunft des zweiten Kindes nicht mehr dürfen wird, würde ich bereits heute Anfangen diese Dinge zu verändern, damit er die Veränderungen nicht in Zusammenhang mit dem Baby bringt.

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat


    Doch ...... die einfachste. :mute:
    Salali
    Da kann die TS ja nur froh sein, dass sie nicht in der Schweiz lebt. :gott:
    Die TS bat um Ratschläge ....... dass sie die Hunde nicht weggeben will (zumindest nicht zum jetzigen Zeitpunkt), hat sie doch klar und deutlich geschrieben. Dass sie Hunde UND Kind in den Griff kriegen muss, setze ich voraus.

    Das scheint ja aber gerade nicht der Fall zu sein. Von daher, finde ich, hättest du dir diese Aussage getrost sparen können:
    Doch ...... die einfachste. :mute:
    Die Themenstarterin möchte die Hunde behalten, ja. Aber das Eine was man möchte und das Andere was man hinbekommt... Sich da richtig einzuschätzen und sich einzugestehen wenn man etwas nicht hinbekommt, auch das heißt Verantwortung zu tragen.
    Und auch du weißt nicht wie viele "Fehler" sich die Themenstarterin noch erlauben kann, bevor etwas wirklich schlimmes passiert.

    LG

    Franziska mit Till

    @ schnan Aber nichts desto trotz konnte das Kind, so kurz nach dem Biß durch den Hund, den Rüden schon wieder bedrängen. Das hört sich absolut nicht danach an, als hätte die Mutter alles im Griff und könnte die Trennung umsetzen. Und ja, daß halte ich für bedenklich.
    Was die 3 Jahre angeht, so meine ich, schrieb die Themenstarterin selbst, daß ihre Tochter die Grenzen noch nie wirklich akzeptiert hat, Momentan alles aber sich ins Extrem entwickelt hat.

    LG

    Franziska mit Till