Beiträge von Maus1970

    Es wurde ja schon viel geschrieben. Viele Beagle sind in der Tat sportlich und bewegen sich sehr gerne und ausdauernd, wenn man sie nicht dick füttert.
    Beagle sind für sehr vieles zu begeistern. Allerdings brauchen sie regelmäßige Nasenarbeit. (wie zum Beispiel Mantrailing, Fährten oder Dummyarbeit) Mit ausschließlich körperlicher Auslastung sind sie in aller Regel nicht zufrieden.

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    Danke für deine Antwort.

    Das Thema Baby kennt Carlos schon (ich hab ne 2jährige Tochter) und er hat seitdem auch gewisse Regeln, die er auch im neuen Umfeld behält.

    Was mir besonders wichtig ist:
    Wie meister ich den Umzug für ihn am stressfreiesten? Wie kann ich ihm das Einleben leichter machen? Wie schon gesagt, ich bin in der heißen Phase wahrscheinlich nicht so körperlich fit, dass ich ihm sein gewohntes Programm bieten kann, Herrchen wird den Umzug stemmen müssen und ich kann ihn nicht abgeben, weil er dann wieder durchdreht.:/

    Ich glaube am stressfreiesten ist es wenn er beim Umzug möglichst überall dabei sein darf und er dabei von dir klare Orientierung bekommt was er tun soll.
    Wenn du zum Beispiel die Küche ausräumst, dann nimm seine Decke, weise ihm einen Platz zu und lasse ihn zuschauen. So hat er das Gefühl ein Teil des ganzen zu sein und mit dazu zu gehören. Davon den Hund für diese Zeit wegzugeben halte ich persönlich wenig. Ich halte es für wichtig, daß Hunde diese Veränderung auch mitbekommen.
    Normaler Weise ist es für Hunde nicht so tragisch wenn sie eine Zeit lang mal nicht ihr gewohntes Pensum bekommen. Ich würde versuchen, daß durch Kopfarbeit im Hause ein wenig auszugleichen.

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    Manche Hunde haben auch zwei Chips drin, weil man einen mal nicht mehr gefunden hat.

    Ich wuerde zum TA gehen und ihn bitten den ganzen Hund mal abzuscannen ;)

    LG Anna

    Aber würde so etwas normaler Weise dann nicht im Heimtierausweis vermerkt werden?

    LG

    Franziska mit Till

    Das Einzige was mir einfällt wäre, die Zeit die verbleibt so intensiv wie möglich zu nutzen um ihn so gut es irgend geht zu stabilisieren damit er so gestärkt wie möglich die kommenden Veränderungen angehen kann und so ein möglichst tragfähiges Fundament zu schaffen.
    Wenn du jetzt schon weißt, das er bestimmte Dinge, die er heute noch darf, mit Ankunft des zweiten Kindes nicht mehr dürfen wird, würde ich bereits heute Anfangen diese Dinge zu verändern, damit er die Veränderungen nicht in Zusammenhang mit dem Baby bringt.

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat


    Doch ...... die einfachste. :mute:
    Salali
    Da kann die TS ja nur froh sein, dass sie nicht in der Schweiz lebt. :gott:
    Die TS bat um Ratschläge ....... dass sie die Hunde nicht weggeben will (zumindest nicht zum jetzigen Zeitpunkt), hat sie doch klar und deutlich geschrieben. Dass sie Hunde UND Kind in den Griff kriegen muss, setze ich voraus.

    Das scheint ja aber gerade nicht der Fall zu sein. Von daher, finde ich, hättest du dir diese Aussage getrost sparen können:
    Doch ...... die einfachste. :mute:
    Die Themenstarterin möchte die Hunde behalten, ja. Aber das Eine was man möchte und das Andere was man hinbekommt... Sich da richtig einzuschätzen und sich einzugestehen wenn man etwas nicht hinbekommt, auch das heißt Verantwortung zu tragen.
    Und auch du weißt nicht wie viele "Fehler" sich die Themenstarterin noch erlauben kann, bevor etwas wirklich schlimmes passiert.

    LG

    Franziska mit Till

    @ schnan Aber nichts desto trotz konnte das Kind, so kurz nach dem Biß durch den Hund, den Rüden schon wieder bedrängen. Das hört sich absolut nicht danach an, als hätte die Mutter alles im Griff und könnte die Trennung umsetzen. Und ja, daß halte ich für bedenklich.
    Was die 3 Jahre angeht, so meine ich, schrieb die Themenstarterin selbst, daß ihre Tochter die Grenzen noch nie wirklich akzeptiert hat, Momentan alles aber sich ins Extrem entwickelt hat.

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    Wenn du fertig gelesen hast, dann weißt du dass meine Hunde nie (regelmäßig) 8-10 Stunden alleine bleiben werden müssen.
    In meiner Branche is es üblich nur auf 75% zu arbeiten. Der Rest an Zuverdienst durch mein eigenes Gewerbe findet dann entweder zu Hause oder 1-2 Stunden außerhalb statt, aber außerhalb der regulären Arbeitszeiten, insofern wär dann mein Partner zu Hause.

    Aktuell is das bei mir aber sowieso absolut hinfällig, weil eigentlich immer jemand da ist und es relativ ungewiss ist ob sich das jemals ändern wird (entweder Ausbau 1. Stock, oder Hofübernahme mit Haus bei den Schwiegereltern).


    Aber wie gesagt, HuTa's und Gassigänger würden bei mir rausfallen. Das fänden die nämlich blöder als alleine schlafen.

    Ich habe deinen Post schon ganz gelesen und auch verstanden, daß deine Hunde nie solange alleine bleiben müssen. Aber du hast im selben Post geschrieben, daß du es für dich kein großes Thema ist, wenn Hunde solange alleine bleiben müssen. Darauf bezog ich mich.

    LG

    Franziska mit Till

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    Hm. Ich werd zwar nie Vollzeit arbeiten weil das weder in meiner Branche (Lebewesen Mensch ;)) üblich ist und weil ich nebenbei noch selbstständig bin - aber nen Job absagen, bei dem eigentlich alles passt, wegen den Hunden würd ich net.
    Gassimensch und HuTa is auch hinfällig weil meine Viecher da net mitspielen.
    Sollt ich nun keine Hunde halten?

    Ich find, wenn die ausgelastet werden, is das kein großes Thema. Er schaut ja sowieso net auf die Uhr ;)

    von unterwegs gesendet

    Ich kann da nur von mir sprechen. Und bei mir hat die Antwort ganz klar "Ja, dann halte ich keinen Hund" gelautet.
    Ich halte 8-10 Stunden tägliches/regelmäßiges alleine bleiben für viel zu lange. Auch wenn Hunde wesentlich mehr Ruhen und schlafen als Menschen fehlt, meiner Meinung nach, doch die soziale Nähe.

    Aus diesem Grund habe ich, konsequenter Weise, eine Zeitlang keinen Hund gehabt. Der wäre dann auch täglich zwischen 8 und 9 Stunden alleine gewesen. Eine Tagesbetreuung wäre auf die Dauer zu teuer geworden.
    Erst als sich das geändert hat, haben wir uns wieder einen Hund angeschafft.

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    Du übertreibst völlig!!! Wenn der Hund so "böse" ist wie du das darstellst, wäre es nicht bei einer schramme geblieben! die TE ist ja hier um das zu ändern. Du stellst das dar als wäre der Rüde eine Beissmaschine... mein Gott...

    Ich kann nur hoffe das du liebe amanite dir einen Trainer zur Rate ziehst, dem Hund Ausweich/Rückzugsmöglichkeiten bietest, wie auch immer du das anstellen magst oder was einem sich da bietet, Räumlich gesehen. Wenn das alles nicht klappt, kann man immer noch an abgabe denken. Ich verstehe nur nie wie man gleich schreien kann, damit meine ich die reaktionen hier, um eine sofortige Abgabe der Hunde...

    Man darf solche Situationen aber auch nicht unterschätzen. Auch wenn dieses Mal nicht viel passiert ist, kann sich das Aggressionspotential des Rüden durchaus schnell steigern. (Er hatte ja, wenn auch nur kurzfristig, Erfolg damit); und dann reden wir über keine Schramme mehr. Zu sagen: "Es ist ja nichts schlimmes passiert, also alles halb so wild. Bein nächsten Mal wird es genau so sein" ist in meinen Augen ein mehr als gefährlicher Trugschluß.
    Für mich gibt es da nur zwei Möglichkeiten: Entweder Hund und Kind sofort 100 % trennen und nur begleiteten Kontakt zulassen.
    Wenn ich das, aus welchen Gründen auch immer, nicht (gewähr)leisten kann, dann bleibt nur die Abgabe. Da hilft dann auch kein Trainer. Denn bis sich da Erfolge zeigen muß man auch trennen.

    LG

    Franziska mit Till