Beiträge von Maus1970


    :gut: :gut:

    LG

    Franziska mit Till

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    :gut: :gut:

    Na, ja mal ganz ehrlich: Ich bin auch der Meinung, daß es nicht sein muß, daß Kinder auf einem öffentlichen Marktplatz komplett nackt baden. Auch wenn es noch Kinder sind. Ein Brunnen auf dem Marktplatz mit Wasserfontaine ist, in meinen Augen, nun einmal keine Badestelle, wie z.B ein Freibad, ein See, eine Bucht am Fluß, oder Änlichem. Deshalb gehört, für mich, komplettes Nacktbaden da einfach nicht hin; und ich denke auch Kinder sollten lernen, daß es nicht angemessen ist sich jeder Zeit und überall komplett nackt zu zeigen.
    Aber das ist meine Einstellung dazu.

    LG

    Franziska mit Till

    Ich möchte ja kein "Spielverderber" sein. Aber du solltest bei deiner Entscheidung auch bedenken, daß du noch sehr jung bist und sich dein Leben in den nächsten Jahren noch grundlegend ändern kann und vermutlich auch wird. ( Parner/ Kind etc) So, daß du den Hunden auch dann noch gerecht werden kann.

    LG

    Franziska mit Till

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    Ich habe viele Jahre Agility aktiv betrieben, war lange Zeit Trainerin. In unserem Verein wären uns die OHREN lang und länger gezogen worden, wenn wir bei Temperaturen um die 36 Grad TRAINING angeboten hätten!

    Das war übrigens ein böser Schäferhund/Gebrauchshundverein :D , mit Schutzdienst. Der selbstveständlich dann acuh nicht stattfand.

    Ich finde es ja auch vollkommen in Ordnung wenn, auf Grund zu hoher Hitze, abgesagt wird. Lieber etwas vorsichtiger als den Hund gefährden. Das war es aber nicht was ich meinte. Mir ging nur darum, daß Mensch und Tier unterschiedlich sind und es deshalb nicht zwangsläufig Tierquälerei sein muß. (Aber natürlich, wenn man es falsch angeht, sein kann.)

    LG

    Franziska mit Till

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    hm, aber man merkt doch, obs dem Hund zu viel ist/wird.. also mir gehts zumindest so...
    Ich kann schon nach dem Weg vom Auto zum Platz sagen, ob das heute gut wird oder nicht. Genauso beim Training, wenn ihr ne Übung zu viel wird, dann merke ich das ganz deutlich. Und dann gibts nen positiven Abschluss und Ende..

    Ist da nur Mia so 'deutlich'?

    Wobei es bei meinem Pony auch schon immer so ist. Da weiß ich auch schon nach dem von der Koppel holen wann ich ihn vlt lieber nur putzen und wieder rausstellen sollte :D

    Nein :D Meiner ist genau so. :D

    LG

    Franziska mit Till

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    Also ich denke einfach, es sind Familienhunde die diesen Sport ja machen um Spaß zu haben. Klar, gerade Aussies und Co hören von sich aus meistens nicht von alleine auf. Mein Rüde würde auch noch mit Begeisterung am Fahrrad laufen wenn ich das wollte, doch vermutlich würde er irgendwann einfach umfallen. Da er mir aber nicht mitteilen kann wie es ihm gerade wirklich geht muss ich eben die Verantwortung übernehmen. In unserem Fall heißt das eben nur in den Morgenstunden raus.

    Natürlich sieht das anders aus wenn es an dem Platz ausreichend Kühlmöglichkeiten gibt (Planschbecken, Bach, See, Teich, whatever). Jedoch würde ich wohl selbst dann nicht gehen, das wäre jedoch meine persönliche Entscheidung, einfach weil es auch mir selbst keinen Spaß machen würde.

    Aber auch da sind Hunde ja durchaus verschieden. Es gibt durchaus Hunde die sich da sehr gut einschätzen können, ihre Grenzen kennen und das gegenüber dem Halter kommunizieren können.

    LG

    Franziska mit Till

    Ich habe die Welpen- und Junghundezeit nicht als anstrengend empfunden. Meiner Meinung nach lag das an mehreren Faktoren.
    Zum Einen war ich, bei einem Beagle, auf einen anstrengenden, recht schwer zu erziehenden Hund eingestellt und habe einen völlig unkomplizierten und kooperationsbereiten Hund bekommen. Ich bin da also mehr als positiv überrascht worden.
    Zum Anderen sind wir, dank guter Beratung Seitens unserer Hundeschule, von Anfang an auf den richtigen Weg gebracht worden. Unsere Erziehung hat da also auch ihren Anteil daran.
    Dankenswerter Weise war unser Hund schon mit 8 Wochen stubenrein, hat auch Nachts bescheid gesagt. Zudem konnten wir bereits nach einer guten Woche wieder durchschlafen, weil unser Hund einhalten konnte.
    Auch als Junghund war er absolut unkompliziert. Pubertätsprobleme hatten wir gar nicht. Er begann ernsthafte Arbeit zu brauchen, aber darauf waren wir eingestellt und haben Lust darauf.
    Alles in Allem mit dem richtigen Hund am richtigen Ort den richtigen Weg gegangen und Glück gehabt. :D

    LG

    Franziska mit Till

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    Ich finde das ist Tierquälerei und ich würde mich umgehend an den Vorstand wende, wenn weiterhin keine Einsicht aufkommt.
    Vorher ankündigen, dann durchziehen. Das wäre aktiver Tierschutz.

    Warum kann es nur schwarz oder weiß geben? Warum muß es zwangsläufig auf jeden Fall Tierquälerei sein. Warum kann es kein angepasstes Training geben?

    LG

    Franziska mit Till

    Ich würde das Bauchgefühl entscheiden lassen. Menschen sowie Hunde kommen eben sehr unterschiedlich mit der Hitze zurecht und sind deshalb bei sehr hohen Temperaturen stark unterschiedlich belastbar.
    Wenn es einem Halter nicht gut dabei geht, wenn er sich bei sehr hohen Temperaturen überhaupt in der Sonne aufhalten muß, hat es keinen Sinn in einem solchen Moment in der Sonne mit seinem Hund trainieren zu wollen und er sollte auf sein Bauchgefühl hören. Genau so wenn der Hund signalisiert, daß er einfach nur in den Schatten oder ins Haus will.
    Kommen Hund und Halter jedoch gut damit klar, spricht für mich nichts dagegen angepasst zu trainieren.
    Das sollte, meiner Meinung nach, jeder schauen was ihm selbst und natürlich auch dem Hund gut tut.

    LG

    Franziska mit Till