Beiträge von Maus1970

    Lasse dir am Start alle Zeit der Welt. Starte wirklich erst dann wenn ihr Beide soweit seid. Gebe ihr erst dann die Tüte zum Anriechen wenn dein Hund und du Beide ruhig und im Arbeitsmodus seid. So gibst du deinem Hund Sicherheit. Wenn du, oder dein Hund unsicher werdet würde ich auch bis zu dem Punkt zurück gehen an dem du dir noch 100% sicher warst und setze sie auch dann wieder an wenn ihr Beide ruhig seid.

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    Ich weiß es nicht, alt war sie glaube ich nicht. Hier steht sie sei an einem Tumor verstorben:
    http://www.vox.de/medien/sendung…endin-tamu.html


    Nur seltsam, dass da "nach Abschluss der Dreharbeiten" steht, weil er das Jagdproblem ja noch angehen wollte, durch Maßregelung meine ich :???:

    ich denke damit ist gemeint, daß die Dreharbeiten zum ersten Teil, wenn ich mich richtig erinnere ging es da um extreme Ängstlichkeit, abgeschlossen waren und es leider zum zweiten Teil, in dem das Jagdproblem angegangen werden sollte, nicht mehr gekommen ist. Wenn sie mit den Dreharbeiten zum Jagdproblem nicht mehr beginnen konnten, waren die Dreharbeiten, aus deren Sicht, eben abgeschlossen.
    Martin Rütter wollte ja einige Zeit vergehen lassen, bevor er das Jagdproblem angeht. Das Ziel dahinter war, der Hündin Zeit zu geben sich weiter zu stabilisieren und noch sicherer zu werden, bevor er sie maßregelt um so den Erfolg des bisher Erreichten nicht zu gefährden.


    LG

    Franziska mit Till

    Ich kann an der ganzen Sache eigentlich gesagt gar nichts spektakuläres entdecken. In Deutschland gilt seit Neuerem ein Gesetz nach dem jeder, der in Deutschland gewerblich Hunde trainieren möchte, zuvor seine Sachkunde nachweisen muß. Da Cesar Millan in seiner Show Hunde trainiert und dadurch deren Halter und den Zuschauern eine Anleitung zum Training gibt; gilt das auch für ihn. Punkt. Wie, im übrigen, für jeden Anderen auch. Für mich ist das ein ganz normaler Vorgang. Letztendlich gibt es doch immer Gesetze und Vorschriften zu beachten, wann immer ich irgendetwas gewerblich auf die Beine stellen möchte; und das doch nicht nur hier bei uns in Deutschland, sondern überall auf der Welt. In meinen Augen also nichts spektakuläres. Ganz unabhängig davon wie ich persönlich zu Cäsar Millan, bzw. zu seinen Trainingsmethoden, stehe.
    Wenn ich richtig informiert bin müssen Personen die eine Lizenz für das gewerbliche Training von Hunden erwerben wollen, einen anderen, erweiterten, Sachkundenachweiß erbringen, als man ihn zum Beispiel für den Hundeführerschein in Niedersachsen benötigt. Ich bin mir da allerdings nicht ganz sicher.
    Ob Cesar Millan nun durchgefallen ist oder nicht, geht aus dem Text nicht hervor. Ich persönlich denke nicht, daß er durchgefallen ist, sondern sie bisher noch nicht absolviert hat.

    LG

    Franziska mit Till

    Das Problem ist, daß du zunächst heraus finden müsstest, was genau ihr Problem ist, was sie eventuell falsch verknüpft hat. Nur so kannst du genau dort gezielt ansetzen.
    Mag sie es getragen zu werden? Wie wäre es wenn du sie zunächst einmal immer behutsam ins Auto trägst? So könntest du herausfinden, ob es das Einsteigen an sich ist, oder etwas Anderes. Womöglich hat sie sich mal wirklich weh getan beim Einsteigen.

    LG

    Franziska mit Till

    Ich denke, daß Beste wäre noch einmal in Ruhe mit den Eltern und der Schwester zu sprechen und gemeinsam zu überlegen wie man in Zukunft solche Besuche gestalten könnte und welche Kompromisse von beiden Seiten aus denkbar und zielführend wären.
    Eine gute Ebene das Gespräch aufzuziehen wäre zu sagen: "Ihr habt eure Hunde die sind so wie sie sind, daß akzeptiere ich und ich habe meinen Hund, der so ist wie er ist und auch ich erwarte Akzeptanz. Es gibt Probleme, also lasst uns überlegen wie man sie lösen und einen Besuch so gestalten kann, daß er für alle erfreulich ist.
    - eine Möglichkeit wäre zu sagen, alle Hunde werden während des Besuchs ruhig gehalten.
    - Dein Hund bleibt zu Hause, dafür finden gegenseitige Besuche in Zukunft aber immer wechselweise bei dir und bei deinen Eltern statt. Wobei die Hunde deiner Eltern dann selbstverständlich auch zu Hause bleiben wenn sie dich besuchen.

    Da du aber sehr intensiv mit deinem Hund arbeitest und dir eine gute Sozialisation sehr wichtig ist , denke ich, daß sich das Problem relativ bald von selbst lösen wird. Dein Hund wird lernen zu akzeptieren wenn andere Hunde keine Lust auf ihn haben. Mal was zum Mut machen: Till liebt andere Hunde über alles. Aber mit 7 Monaten war er soweit, daß er erkannt hat welcher Hund mit ihm Kontakt haben möchte und auf welche Art; welcher seine Ruhe und hat sich entsprechend Verhalten.

    LG

    Franziska mit Till

    Till war schon als Welpe sehr sicher und selbstbewußt. Sowohl andern Hunden als auch Umweltreizen gegenüber. Wir haben ihm schon von Angang an viel gezeigt. Spazierengehen war vom ersten Tag an für ihn der größte Spaß. Auch daran mußte er also nicht großartig gewöhnt werden.
    Wir haben kontinuierlich am Basisgehorsam gearbeitet. Was Till im übrigen total klasse fand. :D Platz machen wenn Frauchen Platz sagt ist einfach toll. Und erst auf Kommando zu Frauchen zurück zu rennen... :D
    Tricks haben wir bis zur 20 Woche keinen gelernt. Allerdings haben wir recht früh mit dem Apportieren begonnen. Till war damals 2,5 Monate alt und hat einen riesigen Spaß an dieser Arbeit und es uns angeboten. Letztendlich habe ich es nur aufgegriffen. Uns hat es beiden gut getan und unsere Bindung gestärkt.

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    Ich find anmeiern meistens übertrieben, auch wenn ich deine Wut verstehen kann.
    An deiner Stelle würde ich Schellen/Schöüsselbund, Regenschirm, eine Wasserpistole oder Ähnliches mitnehmen und den Hund damit beim nächsten Mal abschrecken.

    Wobei man damit wahrscheinlich auch sehr vorsichtig sein müsste, um nicht plötzlich derjenige zu sein der eine Anzeige beim Ordnungsamt erhält...
    Denn Erfahrungsgemäß finden solche Hundehalter das Ganze nur solange in Ordnung wie i h r Hund anderen Hunden Angst macht, weil er ja "nichts tut". Die Angst anderer Hunde und Halter ist ihnen hingegen egal.
    Sobald es aber i h r "Goldschätzchen" ist dem man Angst macht, zB. durch das werfen des Schlüsselbundes oder das ansprühen mit einer Wasserflasche, sehen sie das Ganze häufig plötzlich ganz anders. Das geht denen dann schnell zu weit. Und d i e s e Halter fragen sich in aller Regel nicht lange ob man mit einer Anzeige übertreiben würde....
    Die Idee von einem ruhigen Gespräch ohne Hunde fände ich durchaus einen Versuch wert. Vielleicht gelingt es der Themenstarterin dann der fremden Halterin Verständnis für ihre Situation zu vermitteln. Wenn nicht kann man zumindest ganz klar ankündigen beim nächsten Vorfall das Ordnungsamt zu informieren. Vielleicht beeindruckt sie jeden Falls das; und wenn es nur ist weil sie keine Lust auf den Ärger hat. Zu dem war man fair und hat der Halterin noch einmal eine Chance gegeben ihr Verhalten zu verändern.
    Ob das Ordnungsamt etwas ausrichten kann, weiß ich nicht. Ich fände es, wenn die fremde Halterin ihr Verhalten nicht ändert, zumindest einen Versuch Wert. In der Tatsache, daß der Hund sich von der Leine losreißt könnte eine Gefährdung der Öffentlichkeit gesehen werden. Letztendlich könnte ein sich losreißender Hund schnell einen Unfall verursachen.

    LG

    Franziska mit Till

    Ich denke entscheidend ist das richtige Maß an Förderung und Anforderungen für den eigenen Welpen heraus zu finden. Was für den einen zu viel ist, ist für den Anderen genau richtig oder gar zu wenig. Wenn man in dem Rahmen trainiert die dem Welpen gut tut und er trotzdem alle notwendigen Erfahrungen machen darf, ist doch alles in Ordnung.

    LG

    Franziska mit Till