Tolle Videos Bernd. Ich finde das sah sehr toll aus. Vor allem Peppers "Fuß" gefiel mir.
LG
Franziska mit Till
Tolle Videos Bernd. Ich finde das sah sehr toll aus. Vor allem Peppers "Fuß" gefiel mir.
LG
Franziska mit Till
ZitatHabe zwar noch nicht mit schleppleine trainiert, werde es aber wahrscheinlich anfangen wenn meine ein paar monate älter ist. Denke aber das zum abrufen die schleppleine schon ein vorteil ist! Natürlich nicht wenn man den hund ranzieht (dann macht man ja eindeutig was falsch), aber es dient als sicherheit, also das der hund garnicht weiter wegrennen kann, als man ihm mit der schleppleine gibt. Weil was bringt es, wenn der hund dann so abgelenkt ist das er nicht kommt und statt dessen genau daruf zu rennt(auf die straße, in den wald, auf andere hunde,radfahrer, autos usw.)
mit der schleppleine, kommt er dann zwar in der situation auch nicht, aber die gefahr das er dann weiter hinrennt, ist dann auch nicht.
Das sehe ich ganz anders. Meiner Meinung nach sind es genau diese Situationen die einem den Rückruf kaputt machen und im Training auf der Stelle getreten wird.
Wie soll ein Hund denn lernen, daß er auch in schwierigen Situationen den Rückruf befolgen soll; oder, anders gesagt, warum sollte der Hund jemals in schwierigen Situationen hören, wenn es doch anscheinend in Ordnung ist dann nicht zu hören? (es passiert ja nichts wenn der Hund nicht hört, im Gegenteil er bestätigt sich selbst durch das schnüffeln)
In solchen Situationen muß ich dann Beispielsweise so nah an den Hund heran gehen, bis ich sicher bin, daß er hört, dann abrufen und so trainieren bis ich die Distanz vergrößern kann.
LG
Franziska mit Till
Egal was zwischen den beiden Hunden nun genau vorgefallen ist, ob der andere Hund in Beschädigungsabsicht gebissen hat oder nicht... Wenn ich als Halterin sehe, daß mein Hund sich mit einem Hund "in die Wolle" bekommt habe ich mich, meiner Meinung nach, zu bewegen und am Hund zu sein um eingreifen zu können. Besonders dann wenn ich merke, daß die andere Halterin Angst hat und versucht ihren Hund aus der Situation zu bekommen.
Und mal ganz Abgesehen von rechtlichen Fragen und der Frage wer in dieser Situation nun falsch oder richtig reagiert hat; wäre es für mich eine Frage des Anstandes mich um die Person kümmern der mein Hund in die Hand gebissen hat. Selbst wenn ich 10 Mal der Meinung wäre, daß sie selber Schuld hat. Das finde ich schon schockierend.
LG
Franziska mit Till
Mir wäre es vor allem wichtig heraus zu finden warum ein Problem besteht. Das ist, in meinen Augen, die Grundlage dafür um die richtige Entscheidung für das weitere Vorgehen treffen zu können; und um vor allem ein Problem wirklich zu lösen und nicht nur zu deckeln.
LG
Franziska mit Till
Ich gehöre auch zu denen die lieber einen Hund aus dem eigenen Land aufnehmen würden, als Einen aus dem Ausland. Im wesentlichen aus zwei Gründen:
Zum Einen weil ich denke, daß man zunächst vor der eigenen Haustier helfen sollte und auch Hunde aus deutschen Tierheimen unsere Hilfe benötigen; auch wenn es ihnen besser geht als denen im Ausland. Trotzdem haben sie im Tierheim alles andere als ein schönes Leben.
Zum Anderen weil ich so die Gelegenheit hätte den Hund intensiv und wirklich kennen zu lernen bevor ich mich für ihn entscheide. Nur so kann ich feststellen, ob der Hund wirklich zu mir passt.
Hinzu kommt noch, daß ich den Auslandstierschutz momentan für sehr unübersichtlich halte und ich, ehrlich gesagt, keine Ahnung hätte woran ich eine seröse Organisation erkennen könnte.
LG
Franziska mit Till
ZitatJeder muss selbst wissen, wie perfekt er dem Rückruf haben will. Ich habe verschiedene, aber einer davon muss hier absolut sitzen. Das kann lebenswichtig sein. 100% sind nicht realistisch, aber zumindest auf den zweiten pfiff muss der Hund da stehen. In Notlage pfeife ich auch mehrmals, was soll man auch sonst machen.
So ähnlich ist es bei uns auch. Superwort und Superpfiff müssen sofort und in jeder Situation befolgt werden. Ich sehe es auch so, daß ein Rückruf, der nicht prompt absolut zuverlässig ausgeführt wird keinen Sinn macht.
Wir haben für den Rückruf auch mehrere Signale
Superwort und Superpfiff bedeuten: Sofort und unter allen Umständen her zu mir.
Komm Hier: Ist der Rückruf für alltägliche Situationen und ruft ihn auch sofort und unverzüglich heran; sorgt aber dafür, daß das Superwort sich nicht abnutzt.
Kommst du? oder auch einfach nur sein Name bedeutet: Komm mal langsam her. Noch eine kurze Runde mit dem anderen Hund rennen, oder etwas markieren sind erlaubt. Das benutze ich häufig im Freilauf, wenn er zum Beispiel lange mit einem Hund gespielt hat und ich nun weiter möchte, es aber keinen Grund gibt, daß er nun sofort alles abbricht und herkommt.
Was die Themenstarterin betrifft, sehe ich allerdings keinen Grund dafür den Hund wieder an die Schleppleine zu nehmen.
So wie sie es beschreibt ist der Hund ja gut abrufbar und hört beim Abruf aus dem Spiel beispielsweise beim ersten Mal, läuft nicht weg, bleibt im Radius und achtet auf seine Halterin. Das ist doch schon sehr viel und gut. Ich denke die Situationen in denen der Hund intensiv schnüffelt kann man, meiner Meinung nach, auch problemlos anders händeln und trainieren. Häufig funktioniert es sehr gut, wenn man den Abruf aus besonders schwierigen Situationen zunächst aus sehr geringer Distanz übt und die dann langsam erhöht. Wenn der Hund sich also "festschnüffelt" kann man das Training beginnen in dem man sich neben den Hund stellt, vielleicht sogar schon das Leckerli vor die Nase hält und in dem Moment abruft in dem sich der Hund dem Halter zuwendet und dann belohnt. Schritt für Schritt kann man das dann erweitern und ausbauen. Hat man mal keine Zeit oder Lust auf Training, sammelt man den Hund einfach ein.
LG
Franziska mit Till
Hallo Bernd!
Schade, daß Hanau soweit von uns entfernt ist. Ich hätte dich und deine Hunde gerne einmal in Aktion erlebt und dir Till vorgestellt.
Ich wünsche euch viel Spaß und Erfolg.
LG
Franziska mit Till
Till bekommt an seinem Geburtstag auch immer etwas geschenkt. Wobei ihm das selbständige Auspacken extrem viel Spaß macht.
Das ist fast noch wichtiger als das eigentliche Geschenk.
Zudem gibt es immer etwas besonders tolles für ihn zu Fressen.
Außerdem unternehmen wir, an diesem Tag, immer etwas besonders Schönes mit ihm; wie zum Beispiel einen tollen Spaziergang an einem besonderen Ort, eine Fahrradtour oder ähnliches.
Natürlich versteht er nicht, daß er Geburtstag hat. Aber er genießt es einen tollen Tag mit einem Frauchen mit viel Zeit verbringen zu dürfen. Von daher sehe ich daran nichts verwerfliches. Und was das Geschenk angeht so gibt es immer eine Kleinigkeit die man mal ersetzt werden muß. Und warum soll nicht auch ein Hund einfach mal verwöhnt werden. Solange es im Rahmen bleibt finde ich es absolut in Ordnung.
LG
Franziska mit Till
Ich habe schon das Gefühl, wirklich rein subjektiv Betrachtet, daß es momentan "in" ist einen schwierigen Hund zu haben. Ich sehe es auch so, daß die Frage ob ein Hund "schwierig" ist eine Frage der Definition und der persönlichen Einstellung ist.
Allerdings erlebe ich immer wieder, daß Halter sich mit diesen Hunden, und oftmals sind es mehrere schwierige, große Hunde, überfordern und Situationen nicht mehr adäquat geregelt bekommen und darauf angewiesen sind, daß ich es tue. Merkwürdiger Weise sind es gerade diese Halter die mir, nach dem ich gerade die Situation komplett alleine geregelt hatte, erklären, daß man das ja verstehen müsse, da ihr Hunde ja sooo schwierig sein, im gleichen Atemzug mir aber mitteilen, daß ein Rassehund ihnen ja nicht ins Haus käme, sie wollen schließlich Hunde retten....
In dieser Hinsicht bin ich bei diesem Thema ein etwas gebranntes Kind.
LG
Franziska mit Till
Ich habe mit meinem Beagle ebenfalls ein absolutes Nasentier.
Wir machen Mantrailing mit ihm und es ist seine absoluter Leidenschaft. Er ist mit vollem Elan und Einsatz dabei.
Außerdem apportiert mein Hund sehr gerne und ich mache Suchspiele jeglicher Art mit ihm. Dummy einbuddeln und ihn dann suchen lassen, Spiele zur Geruchsunterscheidung und vieles mehr. (Gern kannst du einmal in unserem Thread vorbeischauen. Dort beschreibe ich ein wenig was wir so treiben.
)
Allerdings würde ich dir dazu raten in diesem Alter erst einmal das Hauptaugenmerkt auf den Basisgehorsam, vor Allem an den Rückruf, legen; sowie darauf, daß er auch unter großer Ablenkung durch Wildgerüche gehorcht. Außerdem ist ein großes Maß an Impulskontrolle für Hunde dieser Art besonders wichtig.
LG
Franziska mit Till