Ich denke, daß Beste wäre noch einmal in Ruhe mit den Eltern und der Schwester zu sprechen und gemeinsam zu überlegen wie man in Zukunft solche Besuche gestalten könnte und welche Kompromisse von beiden Seiten aus denkbar und zielführend wären.
Eine gute Ebene das Gespräch aufzuziehen wäre zu sagen: "Ihr habt eure Hunde die sind so wie sie sind, daß akzeptiere ich und ich habe meinen Hund, der so ist wie er ist und auch ich erwarte Akzeptanz. Es gibt Probleme, also lasst uns überlegen wie man sie lösen und einen Besuch so gestalten kann, daß er für alle erfreulich ist.
- eine Möglichkeit wäre zu sagen, alle Hunde werden während des Besuchs ruhig gehalten.
- Dein Hund bleibt zu Hause, dafür finden gegenseitige Besuche in Zukunft aber immer wechselweise bei dir und bei deinen Eltern statt. Wobei die Hunde deiner Eltern dann selbstverständlich auch zu Hause bleiben wenn sie dich besuchen.
Da du aber sehr intensiv mit deinem Hund arbeitest und dir eine gute Sozialisation sehr wichtig ist , denke ich, daß sich das Problem relativ bald von selbst lösen wird. Dein Hund wird lernen zu akzeptieren wenn andere Hunde keine Lust auf ihn haben. Mal was zum Mut machen: Till liebt andere Hunde über alles. Aber mit 7 Monaten war er soweit, daß er erkannt hat welcher Hund mit ihm Kontakt haben möchte und auf welche Art; welcher seine Ruhe und hat sich entsprechend Verhalten.
LG
Franziska mit Till