ZitatOh, was ist dran kaputt gegangen?
Ich hab da bisher nur positives drüber gehört! :)
Es funktionier einfach nicht mehr.
Ich bekomme es nicht mehr zum Leuchten, auch mit neuen Batterien nicht. ![]()
LG
Franziska mit Till
ZitatOh, was ist dran kaputt gegangen?
Ich hab da bisher nur positives drüber gehört! :)
Es funktionier einfach nicht mehr.
Ich bekomme es nicht mehr zum Leuchten, auch mit neuen Batterien nicht. ![]()
LG
Franziska mit Till
ZitatIch hab letztes auch überlegt mir so ein Leuchthalsband zu holen. Und zwar das hier:
Visio Light LED
http://www.hundesportartikel-lasch.de/dunkelheit-herbst-winter/Aber ich find 1,5 Stunden nicht gerade lang.
Deshalb gibt's bei uns demnächst ein richtiges Leuchtie. Kostet zwar um einiges mehr, hält aber auch länger, man muss es nicht aufladen und man wird es im Fell meines Hundes um einiges besser sehen.
Letzteres ist bei nem Kurzhaarigen Hund wie Till natürlich nicht ganz so wichtig
Ich habe bisher ja auch ein richtiges Leuchtie gehabt und bin gerade von der Haltbarkeit doch sehr enttäuscht worden. Nach nur zwei Jahren ist es nun kaputt.
Deshalb bin ich auf die wesentlich günstigere Variante gestoßen. Aber du hast Recht. 1,5 Stunden Akkulaufzeit ist nicht besonders viel.
Vielen Dank für deine Antwort.
LG
Franziska mit Till
Hallo ihr Lieben!
Till braucht ein neues Leuchthalsband, oder besser gesagt einen neuen Leuchtring. Nun habe ich gesehen, daß es mittlerweile sehr günstige Leuchtringe gibt die nicht mit Batterie betrieben werden, sondern mit einem Akku den man über ein USB-Kabel aufladen kann.
Hat jemand von euch schon Erfahrungen damit? Sind sie genau so gut sichtbar wie die Leuties? Kann schon jemand etwas zur Haltbarkeit sagen? Wie lange hält der Akku?
Ich würde mich freuen, wenn ihr mir eure Erfahrungen schreiben würdet.
Habt ihr eventuell links zu den Leuchtringen die ihr für eure Hunde habt?
Vielen Dank
LG
Franziska mit Till
Ich würde euch auch definitiv dazu raten den Trainer zu wechseln. Einem Hund der draußen beim Spazierengehen Stress hat kann man durch das richtige Training durchaus helfen.
Die Idee den Hund dem Tierarzt vorzustellen finde ich hingegen sehr gut. Extreme Geräusch- und Stressanfälligkeit können durchaus (müssen aber nicht zwingend) körperliche Ursachen haben; wie zB eine Schilddrüsenfehlfunktion. Ich würde dem Tierarzt die Situation schildern und mich dann beraten lassen, welche Untersuchungen sinnvoll sind. Sollten sich körperliche Ursachen für die Geräusch- und Stressempfindlichkeit herausstellen kann eine Therapie eingeleitet und eurem Hund dadurch geholfen werden.
Wenn keine körperlichen Ursachen vorliegen könnt ihr mit einem neuen Trainer neu durchstarten, wisst dann aber zumindest, daß körperlich alles in Ordnung ist und ihr es mit eine reine Verhaltensproblem zu tun hat und seit somit schon einmal einen Schritt weiter.
LG
Franziska mit Till
ZitatDie Eltern sachlich und freundlich informieren, ohne den Kindern selbst eine "Ansage" zu erteilen und ihnen hinterher zu rennen. Auch wenn das bestritten wird. Aber wie soll ich mir das sonst vorstellen, wenn ich jetzt noch auf meinem Balkon stehe und dann Minuten später diese fremden Kinder zu Rede stelle? Irgendwie bin ich denen ja wohl hinterher?
Soweit so gut. Und bis dahin lässt du die Kinder alleine mit dem Hund losziehen auch wenn du weißt, daß sie den Hund alleine (noch) nicht händeln können und die Gefahr besteht, daß Dritte zu Schaden kommen?
Für mich heißt erwachsen sein und Verantwortung übernehmen eben auch manchmal einfach zu handeln um Gefahren abzuwenden. Sprich in diesem Fall vom Balkon hinaus auf die Straße zu gehen und den Kindern zu sagen, daß sie den Hund sofort wieder hinein bringen sollen, da ihr Vater ihnen verboten hat alleine mit dem Hund zu gehen. Und nicht einfach wegzuschauen und sich zu sagen: Wird schon gut gehen.
LG
Franziska mit Till
ZitatAlles anzeigenGanz ehrlich? Ich finde es anmaßend, wenn Fremde hinter anderen Kindern herrennen und die dann auch noch anschnauzen. Und dann noch unterstellen: die Eltern kriegen ihre Kinder nicht in den Griff. Die Kinder zerstören nicht fremder Leute Eigentum, die Kinder klauen nicht, die Kinder gehen nur mit einem Hund spazieren.
Zugegeben, ob sie dem gewachsen sind, steht nicht fest. Aber wär ich Mutter dieser Kinder, würde ich erst mal die TE anranzen, wie sie dazu kommt, meine Kinder anzuschnauzen und nach Hause zu zwingen.
Ich finde, die TE überschreitet hier massiv Grenzen. Anderer Leute Kindern habe ich nicht "klare Ansagen" zu erteilen, es sei denn, die tun mir was oder jemand anderem. Für die Erziehung sind die Eltern zuständig.
Und da kann die TE gern das Ordnungsamt einschalten, mit dem sie ja immer droht. Ich vermute, das wird rein gar nichts unternehmen, weil ja auch rein gar nichts passiert ist bisher.
Ich vermute einfach mal, dass die Kinder schon öfter mit dem Hund unterwegs waren. Und da keine Anzeigen vorliegen und niemand je verletzt wurde, unterstelle ich mal: das ging immer gut.Wozu also die Familie schikanieren, wenn rein gar nix je passiert ist?
Ich kann es mir nicht verkneifen: typisch Lehrerin.Die kriegen ihre Kinder nicht in den Griff. Ist klar.
Ist doch schön, wenn die Kinder lieber was mit dem Hund machen statt an der Playstation zu hocken. Und vielleicht haben die Kinder den Hund sogar besser im Griff, als die TE glaubt.
Ich würde mir von keinem meine Kinder erziehen lassen, der als Lehrerin nachfragen muss, ob sie während einer AU Gassi gehen darf.
Ich finde es ja auch toll wenn Kinder sich lieber mit ihrem Hund beschäftigen als vor der Playstation zu sitzen. Ganz klar, und das sollte man auf jeden Fall fördern.
Wie hätte die Themenstarterin denn, deiner Meinung nach, in beiden Fällen reagieren sollen?
Zum Fettgedruckten:
Ich sehe das Anders. Meiner Meinung nach führt gerade ein solcher Gedankengang dazu, daß Kinder Dritten gegenüber immer unverschämter werden. Denn sie lernen ja: Wenn ich draußen Mist mache (trotz Verbot mit dem Hund alleine nach draußen gehe) und mich dann jemand ausschimpft und es später meinen Eltern erzählt (Themenstarterin), dann bekomme nicht ich den Ärger mit meinen Eltern, sondern der andere Erwachsen! Also kann ich draußen machen was ich will, meine Eltern hauen mich ja sowie so wieder heraus.
Die Steigerung ist dann, daß diese Kinder, sobald andere Erwachsene etwas zu ihnen sagen Sprüche wie: "Halt die Schnauze du blöde Kuh, du hast mir gar nichts zu sagen" heraushauen.
LG
Franziska mit Till
ZitatIch behaupte ja gar nicht, dass man eine gefährliche Situation zwischen Hund und Kind provozieren sollte, nur damit die Kinder beschäftigt sind oder der Hund raus kommt, natürlich fehlt in diesem Fall die Anleitung der Eltern und deren Unterstützung. Was ist passiert: der Windhund hat gejault und an der Leine gezogen, eines der Kinder hat daraufhin aufgeschrien, der Hund hat sich weder auf den anderen gestürzt noch wurde er aggressiv, noch hat er jemanden umgerannt, das hätte die Themenerstellerin sicher geschrieben um ihr, wie ich finde etwas überzogenes Verhalten zu rechtfertigen. Die Kinder zu verfolgen und anzuscheißen ist nicht richtig, ihnen noch zu drohen schon erst recht nicht. Und das der Vater von den Spaziergängen seiner Kinder nichts wusste, sei dahin gestellt, denn er war ja Zuhause anzutreffen. Vielleicht findet sich eine friedliche Lösung. Grundsätzlich bleibe ich bei meiner Ansicht, dass die Beziehung zwischen Kindern und Hunden unbedingt zu fördern ist, gerade in Bezug auf Verantwortung übernehmen, auch wenn es bedeutet, mal loszulassen.
Ich empfand die Reaktion der Themenstarterin keines Falls als unangemessen; sondern, im Gegenteil, als sehr verantwortungsbewusst.
Was hat sie getan? Bei der ersten Begegnung hat sie den Kindern geholfen den Hund zu halten und wieder "in den Griff" bekommen und somit verhindert, daß sie der Afghane auf ihren Hund stürzt. Danach hat sie das einzig Richtige getan, nämlich die Kinder nach Hause begleitet! Für mich zeugt es von Verantwortungsbewusstsein. Die Kinder waren dem Hund nicht gewachsen und brauchten Hilfe. Die Themenstarterin hat dafür gesorgt, daß die Kinder sicher nach Hause gekommen sind. Mit den Kindern geschimpft oder sie angeschrien hat sie die Kinder bei dieser Begegnung, nach ihrer Aussage, nicht. Später hat sie den Vater noch einmal auf die Situation angesprochen um sicherzustellen, daß er von der Problematik Kenntnis hat und entsprechend handeln kann. Was hätte sie deiner Meinung nach tun sollen? Einfach weiter gehen und riskieren, daß der Hund die Kinder beim nächsten Mal zu Fall bringt, sie eventuell sogar über die Straße zieht? Dem Vater nichts sagen und somit dafür sorgen, daß er von dem eigenmächtigen handeln nichts erfährt; bzw erst dann wenn irgendwann wirklich etwas passiert?
Beim zweiten Mal hat sie mit den Kindern geschimpft und eine klare Ansage gemacht. Ganz ehrlich? Ich finde es in Ordnung. Wenn die Kinder eine ganz klare Anweisung des Vaters mißachten und einfach noch einmal mit dem Hund alleine spazieren gehen, haben sie das durchaus verdient. Nennt sich Konsequenz.
LG
Franziska mit Till
ZitatMan darf während einer normalen Krankschreibung alles, was der Genesung nicht abträglich ist. Z.B. auch ins Kino gehen oder in den Urlaub fahren. Man sollte allerdings nicht ins Schwimmbad gehen, wenn man eine Grippe hat oder dergleichen ;). Manches kann der Genesung ja sogar förderlich sein.
Ein ruhiger Spaziergang an der frischen Luft würde ich z.B. als förderlich erachten :).
Im Grunde hast du da vollkommen Recht. Allerdings ist man als Arbeitnehmer ebenfalls verpflichtet sich, während einer Krankschreibung, so zu verhalten, daß man möglichst schnell wieder gesund wird. Dazu gehört in erster Linie dem Körper die Ruhe zu gönnen die er braucht um sich schnellstmöglich zu regenerieren. Von daher wäre ich mit Dingen wie z.B ins Kino gehen oder in den Urlaub fahren doch sehr vorsichtig. Das sind Dinge die nicht unbedingt sein müssen und den Körper anstrengen.
Bei notwendigen Einkäufen die getätigt werden müssen, damit etwas zu essen im Hause ist sieht das anders aus. Um die führt kein Weg herum.
Mit dem Hund Spazierengehen ist dann in Ordnung wenn es nicht überanstrengt und der Körper trotzdem genug Schonung bekommt.
LG
Franziska mit Till
Ich denke schon, daß ein Trainer eine gute Idee wäre. Zum Einen würde gezielt mit dem Hund trainiert und an das unerwünschte Verhalten korrigiert werden. Zum Anderen kann ein Trainer dir dabei helfen einen Hund lesen und verstehen zu lernen und Handlungsoptionen einzuüben; was bestimmt dazu beitragen würde, daß sich deine Angst verringert.
LG
Franziska mit Till
Das hört sich doch gut an.
LG
Franziska mit Till