Beiträge von Maus1970

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    Vielleicht ein American Bulldog? Auf jeden Fall sehr sehr süß.

    Beim Terrier hätte ich so gern ausprobiert, ob es auch mit positiver Verstärkung funktioniert hätte. So wie der auf den Käse abfährt, denke ich hätte es mit Clicker usw auch funktioniert.


    Gute Frage. Ich würde das zwar nicht komplett verneinen wollen, denke aber eher, daß es nicht funktioniert hätte. Zwar fährt er vollkommen auf den Käse ab, aber der Hund war so in Rage; ich glaube der hätte den Käse in dem Moment überhaupt nicht registriert. Der Westi hat sich ja sogar derart vergessen, daß er nach seinen Bezugspersonen geschnappt hat und das will ja schon etwas heißen.

    LG

    Franziska mit Till

    Ich finde Martin Rütter hat in dieser Folge sehr detailliert und sehr gut verständlich erklärt warum er wie mit welchem Hund arbeitet. Auch seine Hinweise zu den Rasselketten haben mir sehr gut gefallen. Sie waren klar und unmissverständlich, trotzdem aber ohne erhobenen Zeigefinger.

    LG

    Franziska mit Till

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    Gerade eben:

    Sie wurde wach, hat wieder die halbe Schüssel getrunken, habe nachgefüllt in Ihrem Beisein aber sie hat nicht weiter getrunken. Habe mich entspannt angezogen und bin mit ihr vor die Tür.
    Sie hat gemacht und ich bin direkt wieder hoch.
    Nun liegt sie auf Ihrem Platz.

    Richtig so? Hätte ich länger warten sollen? Zwischen trinken und pullern lagen ca 5 Minuten.

    Edit: ja so hatte ich das vor mit dem Futter. Bei jeder Umstellung gabs Durchfall und auch noch 4 Tage danach, deshalb bleibe ich bei diesem, das verträgt sie.

    Ich denke, daß ihr so auf dem absolut richtigen Weg seit. Das du gleich nach dem Trinken mit ihr vor die Tür gegangen seit, war vollkommen richtig, denn sie hatte davor ja geschlafen.
    Das nächste Mal solltest du gehen wenn sie nun wieder aktiv wird.

    Sei nicht enttäuscht wenn es zwischendurch mal nicht so gut klappt. Das braucht Geduld. Halte dir vor Augen, daß sie es nicht mit Absicht macht, sondern einfach noch nicht verstanden hat was du von ihr möchtest.

    LG

    Franziska mit Till

    Die gesundheitliche Seite abzuklären, bist du ja schon dabei. Das finde ich sehr gut.
    Wenn sich herausstellt, daß deine "Kleine" gesund ist, was ich sehr für euch hoffe, könntest du folgendes probieren:

    Mache ihr ihren Wassernapf 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche frei zugänglich. Beobachte sie gut. Sobald sie getrunken hat, fülle ihren Wassernapf, in ihrem bei sein, sofort wieder. Ganz gleich ob sie ihn leer getrunken hat oder nicht. Sie sollte die Erfahrung machen, daß sie immer einen v o l l e n Wassernapf zur Verfügung hat.
    Wenn sie das Wasser momentan so derart inhaliert, würde ich den Wassernapf vermutlich immer nur zur Hälfte füllen, damit sie nach einem halben Napf zumindest mal eine kurze Pause machen muss. Der Napf wird ja sofort wieder aufgefüllt und sie kann dann ja gerne weiter trinken, sollte sie noch Durst haben. Aber zunächst einmal entsteht eine natürlich kurze Pause, die sie gegebenenfalls dazu bringt nicht solche riesen Mengen auf einmal zu trinken, da sie sieht, daß der Napf bereits wieder voll ist.
    Was die Stubenreinheit angeht würde ich noch einmal einen Schritt zurückgehen und die Abstände kürzer setzen.
    Du müsstest ja nicht immer eine ganze Runde spazieren gehen, sondern es würde reichen wenn es zwischendurch nur zur nächsten Gelegenheit zum Pipi machen geht und dann sofort wieder ins Haus.
    Im euren Fall, denke ich, wäre es sinnvoll, wenn du zwei wirkliche Spaziergänge machen, am Besten immer zu selben Tageszeit, zumindest annähernd und ansonsten nur "Pipi machen"; so daß sie sich an einen festen Rhythmus gewöhnen kann. Zumindest zunächst einmal.
    So solltet ihr das Problem gut in den Griff bekommen.

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    Die Antwort der TE klingt für mich jetzt wieder so, als solle sie genau dies tun. Oder ich lese das falsch. :/

    Ich habe die Antwort eher so verstanden, als hätte der Arzt ihr geraten der Hündin nicht gleich den ganzen Napf voll Wasser auf einmal zur Verfügung zu stellen, sondern ihn immer nur halb aufzufüllen, damit sie nicht diese "Unmengen" auf einmal trinkt, sondern besser kurze Zeit später noch einmal wieder Wasser anzubieten.

    LG

    Franziska mit Till

    Ich denke in diesem Fall verhalten sich Hunde und Menschen ziemlich gleich.
    Die allermeisten Menschen sind Kleinkindern gegenüber wesentlich geduldiger und nachsichtiger als gegenüber Teenagern. Wenn sie Kleinkinder sich unangemessen verhalten werden sie zurechtgewiesen; aber die Erwachsenen werden nicht aggressiv. Ausnahmen bestätigen leider die Regel.
    Bei Hunden ist es genau so. Die meisten Hunde weisen "freche" Welpen zurecht, würden aber diesen aber nie ernsthaft verletzen. Das gilt aber eben nicht für alle.

    LG

    Franziska mit Till

    Warum solltest du einem Hund nicht gerecht werden können? Ich denke du bist offen und lernbereit. Das sind doch die Besten Voraussetzungen. Man wächst in die Hundehaltung auch immer weiter hinein. Wichtig ist, daß du bereit bist dich zu informieren und zu lernen. Keiner ist mit Erfahrung auf die Welt gekommen. :D
    Das du mit dem Hund in die Hundeschule gehen möchtest finde ich gut. Da bekommst du von Anfang an Unterstützung und es wird dir Sicherheit geben. Außerdem macht es einen riesen Spaß. Für uns war die Hundeschulzeit einfach toll. Was die Rassefrage angeht bin ich nicht so bewandert.

    LG

    Franziska mit Till

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    Yep, da ist nix zu holen! Das ist in der Straßenverkehrsordnung ganz klar geregelt.
    Alles, was im Straßenverkehr mitgeführt wird, muß ständig unter Kontrolle sein und muß auf der dem Verkehr
    abgewandten Seite mitgeführt werden.
    Da geht auch keine Flexi! Da hätte ich selber schon fast mal einen platt gemacht, weil er plötzlich mit seinen 5 m vor mir auf die Straße lief.
    Merke: als Hundeführer im Straßenverkehr hat man grundsätzlich die A-Karte in der Hand...



    In diesem Falle war der Hund, meiner Meinung nach, aber nicht außer Kontrolle; sondern der Autofahrer hat ihn schlicht und ergreifend übersehen. Etwas anderes wäre es wenn der Hund unvermittelt auf die Straße gelaufen wäre. Im Grunde hätte dieser Unfall ja genau so passieren können, wenn er an der Leine gewesen wäre. Der Unfall ist geschehen weil der Autofahrer nicht sorgfältig genug geschaut hat bevor er abgebogen ist. Er hätte die Hundehalterin mit Hund vermutlich genau so übersehen/können.
    Nichts desto trotz ist es wichtig solche Stellen immer gemeinsam mit seinem Hund zu passieren, eben weil Tiere unberechenbar sind.

    LG

    Franziska mit Till

    Ich denke auch, daß der Austausch in der Gruppe eine Hundeschule oder eben die Rückenstärkung durch einen Trainer/in sich sehr positiv auswirken würde. Gerade wenn die Zeiten mal schwer sind, kann es Gold wert sein wenn es jemand gibt der einen ein wenig die Hand in den Rücken hält. .... und natürlich Tipps gibt; oder einfach mal rückspielgelt, daß man auf den richtigen Weg ist, das Verhalten des Hundes vollkommen normal ist... und und und.

    LG

    Franziska mit Till