Das ist ja der Hammer, was euch da passiert ist. Wie gut, daß die Polizei den Verbrecher noch bekommen haben.
LG
Franziska mit Till
Das ist ja der Hammer, was euch da passiert ist. Wie gut, daß die Polizei den Verbrecher noch bekommen haben.
LG
Franziska mit Till
Das sich Hündinnen schneller entwickeln als Rüden kann ich, aus meiner Erfahrung heraus, nicht bestätigen. Allerdings entwickeln sich kleinere Rassen oftmals schneller als Größere. Vor allem was die geistige Reife angeht.
Ich bin mit meinem Hund, einem Beagle, in die Hundeschule gegangen seit dem er 10,5 Wochen alt war. Dort waren wir überwiegend mit Hunden großer Rassen zusammen in einer Gruppe. Mit den Meisten die ganzen 1,5 Jahre über. Da war schon erkennbar, daß die Hunde kleinerer Rassen schneller erwachsen wurden als die "Großen". Mit erwachsen werden meine ich aber nicht das Lerntempo, sondern die soziale Reife.
Mein erster Hund war ein Golden Retriever. Mein jetziger ist ein Beagle. Ich habe da schon unterschiede bemerkt und es war offensichtlich, daß Till (mein Beagle) sich wesentlich schneller entwickelte als mein Goldie Gino. Wobei aber beide gleich schnell gelernt haben.
LG
Franziska mit Till
ZitatIch habe gerade gegoogelt, hier in Bremen sind es auch zwei Wochen, ab Einzug des Hundes.
Bremen?! Las ich Bremen? Wir sind hier eine selten vertretene "Rasse"
Wir sind auch Bremer und haben einen 4 jährigen Beaglerüden.
Aus welchen Teil Bremens kommt ihr denn? (Gerne auch als PN oder E-Mail. Vielleicht habt ihr ja mal Lust uns kennen zu lernen.
LG
Franziska mit Till
Eine schöne Gassi-Gegend hast du da.
Ich finde beide machen das toll. Interessant finde ich den Unterschied zwischen Bo und Brix zu sehen. Bo ist wesentlich ruhiger und gesammelter während Brix noch der kleine Wusel ist.
Brix möchte gerne doch ein wenig die Welt erkunden gehen während Bo ganz nah bei dir bleibt.
LG
Franziska mit Till
Das sehe ich genau so.
Bei uns ist es so, daß wir eine Sache "richtig" machen und das ist Mantrailing. Wobei "richtig" machen bei uns bedeutet, daß wir regelmäßig unter professioneller Anleitung durch eine qualifizierte Trainerin trainieren; wenn auch nicht mit dem Ziel irgendeine Prüfung oder ähnliches zu absolvieren doch ganz klar mit dem Anspruch uns immer kontinuierlich weiter zu entwickeln / zu verbessern. Dieses ist der Bereich in dem er geistig gefordert wird und eine ernsthafte Aufgabe hat.
Alles andere machen wir aus reinem Spaß und in dem Maße in dem es uns allen gut tut.
Und für mich ist dieses Gespür für das individuell richtige Maß das Entscheidende.
LG
Franziska mit Till
Ich kann dich gut verstehen. Aber du tust alles was du kannst und der Hund ist fast nie alleine.
An deiner Stelle würde ich intensiv schauen ob sich für mich andere, hundefreundlichere Perspektiven ergeben.
LG
Franziska mit Till
Wenn dein Hund, wie du schreibst, gerne zum Hundesitter geht, sich dort wohlfühlt und dort voll in das Rudel integriert ist wüsste ich nicht warum dein Hund nicht bei dir bleiben sollte. Oder hast du das Gefühl es geht im mit der Situation nicht gut? Wenn nicht würde ich ihn nicht abgeben und schon gar nicht wenn ihr aneinander hängt. Was ich zudem noch als sehr positiv empfinde ist, daß dein Hund eine konstante/verlässliche Betreuung und somit einen regelmäßigen Lebensrhythmus hat.
Ich kann gut verstehen, daß du traurig bist und dir Gedanken machst weil du deinen Hund nicht so oft siehst wie du es gerne möchtest; aber solange Hunde gut versorgt und sich geborgen und geliebt fühlen sind sie sehr anpassungsfähig. Ich glaube ihm würde es wesentlich schwerer fallen sich von dir zu trennen und komplett umzuziehen.
Außerdem kann man nie wissen wie sich die Dinge im Leben entwickeln. Vielleicht ergeben sich in einem oder zwei Jahren bereits wieder ganz andere Perspektiven in deinem Leben; sowohl beruflich als auch privat.
LG
Franziska mit Till
Zitat
Komm zu mir nach Hause. Mein Lionn fragt dich am 3. Tag ob du sonst keine Schwierigkeiten hast
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Den habe ich in 5 Jahren noch nicht dazu gebracht mehr wie ab und zu mal zu was Lust zu haben
Wobei dein Hund diesbezüglich dann vielleicht wohl auch eher die Ausnahme ist, die die Regel bestätigt.
Im Grunde stimme ich ElliundEtti schon zu, daß die allermeisten Hunde durchaus beschäftigt werden möchten. Wenn auch in unterschiedlichster Form und Umfang.
LG
Franziska mit Till
Das macht sie wirklich toll. Ich finde diese Orientierung an den Halter schon sehr wichtig. Till macht das ähnlich. Egal ob nach hinten oder nach vorne.
LG
Franziska mit Till
Fest auf unserem Wochen- und Tagesplan stehen täglich eine kurze Runde am Morgen und ein ausgiebiger Spaziergang (1,5-2 Stunden mit viel Zeit um zu schnüffeln und mit anderen Hunden zu spielen) und 1 Mal wöchentlich für 2 Stunden Mantrailingtraining.
Alles andere was wir noch gerne zusammen machen (Dummyarbeit/Apportieren, Suchspiele jeglicher Art, ab und an ein wenig Tricksen) ist rein optional und findet dann und in dem Maße statt wie es uns Allen gut tut und wir Lust und Spaß daran haben.
Wie viel nun für den eigenen Hund genau richtig ist, muß man durch Gespür und Beobachtung heraus finden. Für mich sind Ausgeglichenheit, gutes zur Ruhe kommen, schnelles herunter fahren nach Aufregungen Indikatoren dafür, daß es passt.
LG
Franziska mit Till