Beiträge von Maus1970

    Das ist wirklich heftig was du da erlebt hast. Das du erst einmal die Nase voll hast von Tierschutzvereinen kann ich sehr gut nachvollziehen.
    Ich würde nicht mit dem Tierschutzverein reden, sondern eine schriftliche Beschwerde einreichen und sie per Einschreiben verschicken. Das hat den Vorteil, daß du die Beschwerde zu Hause in Ruhe formulieren und so lange umschreiben kannst bis du in sachlicher Form genau das ausgedrückt hast was du sagen wolltest.
    Wenn man emotional so betroffen bist wie du im Moment ist es manchmal sehr schwierig in einem Gespräch sachlich zu bleiben. Da kann die Schriftform durchaus hilfreich sein und die Basis für ein eventuelles späteres Gespräch mit der Leitung sein.
    Gibt es eigentlich einen Dachverband der Tierschutzvereine bei dem man sich eventuell bescheren könnte, falls diese spezielle Organisation auf den Brief nicht reagiert?
    Ob du noch weiter im Tierschutz suchen möchtest oder nicht, kannst letztendlich nur du entscheiden.
    Das der nächste Tierschutzverein so weit weg ist macht die Sache natürlich nicht leichter. Gegebenen Falls müsstest du die Strecke ja häufiger zurück legen weil unter Umständen nicht sofort der passende Hund für euch da ist.
    Ich glaube ich persönlich hätte nach so einem Erlebnis keine Lust mehr noch großartig bei einer anderen Tierschutzorganisation zu schauen.
    Natürlich ist es doof alle über einen Kamm zu scheren, aber so ein Erlebnis ist mit Sicherheit extrem hart und braucht man nicht noch einmal. Ich kann jeden verstehen der sagt: Das mache ich nicht noch einmal mit.

    LG

    Franziska mit Till

    Herzlich Willkommen im Forum! :smile:
    Toll, daß du dir so viele Gedanken im Vorfeld machst.
    Ich glaube mit beiden Optionen die du in Betracht ziehst würdest du eine richtige Entscheidung treffen.
    Was die extrem vorbelasteten oder nicht einschätzbaren, da im Ausland lebende, Hunde angeht stimme ich dir vollkommen zu. Davon solltest du mit Kind und vielem Kinderbesuch und noch zu überzeugenden Mann Abstand nehmen.
    Zum Schluß noch Eines: Du wirst viel für den Hund da sein, viel mit ihm machen, ihm ein tolles Leben ermöglichen, da darfst du gerne die 2 Wochen Auszeit im Jahr genießen! Das schadet einem Hund nicht im geringsten und tut allen gut. :D In dem Sinne genieße eure Urlaube. :D

    LG

    Franziska mit Till

    Unser Hund bekommt auch Geschenke. Mit Kommerzwahn hat das bei uns aber wenig zu tun. Außer Futter und ab und an Kausnacks kaufe ich, seit dem er seine Grundausstattung hat, kaum etwas zwischendurch. Da gibt es zu Weihnachten immer etwas, daß mal ersetzt werden sollte. In diesem Jahr ist es ein neues Zerrgelseil. Dazu gibt es noch ein paar Kausnacks die ich einpacke, da er so gerne auspackt. :lol:
    Außerdem sehe ich auch nichts verwerfliches darin seinem Hund, der zur Familie gehört, an der Weihnachtsfreude teilhaben zu lassen. Besonders wenn es nicht übertrieben wird.

    LG

    Franziska mit Till

    Wenn du dir über die Rasse im klaren bist, kannst du dich an den/die Dachverband/e der Züchter dieser Rasse, die dem VDH angeschlossen sein sollte, wenden. Die können dir eine sogenannte Wurfliste geben. Auf dieser Liste sind alle Züchter aufgeführt, die gerade einen Wurf erwarten oder einen haben. In aller Regel ist auch aufgeführt wann die Hunde abgegeben werden. Dann kannst du dich gezielt mit den entsprechenden Züchtern in Verbindung setzen. Die Hunde die Anfang oder Mitte Februar abgegeben werden, werden in diesen Tagen geboren. Von daher solltest du ruhig jetzt schon anfangen zu suchen.

    LG

    Franziska mit Till

    Das ist wirklich eine sehr, sehr unschöne Geschichte. Einen Trainer in diesem Gebiet kenne ich leider nicht.
    Die Arbeit mit einem solch wirklich ernsthaft aggressivem Hund erfordert ein sehr hohes Maß an Verantwortungsgefühl und Sorgfalt.
    Ich denke dieser Punkt sollte von Seiten eurer Gassirunde gegenüber der Halterin noch einmal ganz klar angesprochen werden.

    Das der Hund die eigene Tochter ernsthaft beißt, sich in sie verbeißt und trotzdem im Freilauf ohne Maulkorb unterwegs ist, macht zunächst nicht den Eindruck als wäre da der Ernst der Lage bisher erkannt worden...
    Aber letztendlich kenne ich die Leute und die Situation nicht um da Urteilen zu können. Von daher spreche ich bewußt von dem Eindruck den deine Schilderung bei mir hinterlassen hat.

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat


    Wenn ich einen Hund züchte und es kommt ein Paar an, würde ich nur dann davon ausgehen, dass ich den Hund an das Paar abgebe, wenn beide Partner den Vertrag unterschreiben. Das wäre ja möglich gewesen! Warum ist das nicht geschehen, wenn eine Eigentumsübertragung an beide beabsichtigt gewesen sein soll? Wenn nur einer unterschreibt, dann ist aus meiner Sicht nur der der Vertragspartner - völlig egal, wer da noch alles dabei ist.

    Weil man sich, wenn man zusammenlebt, sich in aller Regel vertraut. Da ist es nicht so ungewöhnlich, daß solche Dinge "nicht so genau" genommen werden. So nach dem Motto: "Es ist doch egal wer den Vertrag unterschreibt, das ist doch nur für "das Protokoll".
    Womit ich nicht sagen möchte, daß das richtig ist. Aber in der Praxis laufen solche Dinge häufig so.
    Wie das ganze rechtlich aussieht, steht dabei vollkommen auf einem anderen Blatt.

    LG

    Franziska mit Till

    @AnniMalisch Dich wollte hier niemand als inkompetent oder deine Hunde als dumm hinstellen. Ich denke es ging lediglich darum noch einmal aufzuzeigen, daß Hunde nun einmal sehr unterschiedlich sind und das "Thema" des Einen nicht zwangsläufig das "Thema" des Anderen sein muß.
    Wenn wir uns genauer über die Entwicklung unserer Hunde unterhalten würden, dürften wir vermutlich feststellen, daß Till vielleicht eher entspannt alleine bleiben konnte, ich dafür in einem anderen Bereich mit ihm arbeiten musste: von dem du sagst: "Das war bei uns nie Thema, daß kam so neben bei."
    Was soll`s? Das machte doch keinen unserer Hunde zu einem besseren/ wertvolleren Hund oder uns zu einer besseren Halterin als die Andere? Für mich ist das vollkommen normal.
    Es war, zumindest von mir, definitiv nicht als Angriff gemeint.

    LG

    Franziska mit Till

    Ich denke bei dem was da passiert ist würde ich auch nicht mehr still halten; sondern sie klipp und klar mit dem konfrontieren was sie getan hat und den Sitterdienst deshalb logischer Weise sofort beenden. Letztendlich warst du ja noch so fair und hast sie beim ersten Verdacht vorgewarnt. Da hätte sie ja sogar noch eine Chance gehabt ihr Verhalten zu ändern, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen.
    Auch was den nachbarschaftlichen Frieden angeht fahrt ihr, denke ich, besser damit wenn ihr die Karten auf den Tisch legt. Denn wenn du nun, unter irgendwelchen Vorwänden, den Sitterdienst beendest, ohne das sie weiß woran sie ist, ist, meiner Meinung nach, die Gefahr, daß sie euch in Zukunft "komisch" kommt, weil sie einfach gefrustet ist, da ihre Einnahmequelle (leicht verdientes Geld) entfällt viel größer als wenn ihr sagt: "Wir sind mehr als nur enttäuscht von ihnen und möchten sie hier nie wieder in unserer Wohnung haben - sehen aber noch einmal von einer Anzeige ab.
    Denn dann weiß sie genau, daß sie euch nicht für dumm verkaufen lasst, euch wehrt und sie euch besser in Ruhe lassen sollte, wenn sie nicht vor dem Kadi landen möchte.

    Das Schloß würde ich wohl trotz Pins wechseln lassen. Schließlich hat sie in euer Wohnung herumgeschnüffelt und ihr wisst nicht wo überall...


    LG

    Franziska mit Till

    Ich glaube viele finden die Geländewagenoptik einfach toll ohne einen Geländewagen zu brauchen. (Ich gestehe, ich gehöre auch dazu.)
    Darauf hat sich die Industrie halt eingestellt und Autos in entsprechender Optik gebaut und das, was nicht gebraucht wird hinausgenommen...
    Ich denke das ist eine Frage von Angebot und Nachfrage. Nicht mehr und nicht weniger.


    LG

    Franziska mit Till