Beiträge von Maus1970

    Ich bin nicht gefragt aber wir brauchen meist so zwischen 7 und 8 Stunden inkl. der Pausen bei verpflegungsstationen.

    Sind also sehr gemütlich unterwegs.

    Bei mehr Höhenmetern brauchen wir diese Zeit für 24 km (1300hm)

    Danke schön. Das gibt mir schon einmal eine Einschätzung. Bei uns findet im September ein solches Event statt. Das hört sich sehr interessant an.

    LG

    Franziska mit Till

    Kann mir bitte jemand schreiben, dass eine Milz-Op beim Hund eine unkomplizierte Sache ist?

    Till hat sie sehr gut überstanden. Der Operationstag war etwas hakelig, den zweiten Tag hst er komplett verschlafen, aber entspannt. Also im positiven Sinne. Danach wurde er täglich munteren. Nach 4/5 Tagen dachte ich nur: Bitte lass es Fädenziehtag werden. 😂 Die Daumen sind gedrückt.

    LG

    Franziska mit Till

    Till hat seinen Namen von Züchter bekommen. Außergewöhnlich an sich ist der Name wohl nicht. Allerdings kenne ich auch keinen weiteren Hund der Till heißt. So gesehen, zumindest in diesem Sinne, vielleicht doch etwas außergewöhnlich. :D

    LG

    Franziska mit Till

    Das sehe ich ein wenig qnders. So wie ich es verstanden habe, war die emotionale Beziehung in diesem Fall nie das Problem. Mein Eindruck war eher, dass die Themenstarterin sich gefühlsmäß schon sehr an den Hund gebunden hat und die Umstände das eigentliche Problem waren, und keinesfalls der Hund an sich, oder dass genau dieser Hund nicht passt.

    Von daher denke ich nicht, dass sie sich erst zusammen raufen müssen.

    LG

    Franziska mit Till

    Gerade die Umstände können sehr viel ausmachen. Und wenn Du dann noch einen Menschen hast, der sich selbst Vorwürfe macht, wenn der Hund nicht genug bespaßt wurde (weil notwendige Dinge wie z.B. Arbeit / Einkauf / Arztbesuch das verhindern), dann kann das ganz schnell umschlagen in schlechte Gefühle gegenüber dem Hund.

    Natürlich sind die Umstände sehr wichtig. Aber meiner Meinung nach, ist die Themenstarterin in eine Situation gebracht worden in der sie jetzt nur noch die Wahl zwischen Pest und Kolara hat. Gibt sie den Welpen ab, wird es sie hart treffen und sich fragen, ob es ihm immer noch gut geht. Behält sie ihn, wird es eine Herausforderung werden. Einen de beide Wege muss sie gehen . Beide sind völlig ok.

    Nur sollte die den mit ganzem Herzen ❤️ gehen.

    LG

    Franziska mit Till

    Denjenigen die selbstlos geholfen haben nicht wenigstens mitzuteilen, wenn man eine andere Entscheidung getroffen hat und sich aufrichtig für deren Unterstützung zu bedanken ist für mich ganz schlechter Stil. Die Entscheidung an sich finde ich, angesicht der Umständ , gar nicht so verwunderlich.

    Letztendlich ist der Welpe erst seit ein paar Tagen bei ihr... Wie sollte da, zum Zeitpunk der Threaderstellung, schon eine funktionierte Entscheidung gefunden worden sein?

    LG

    Franziska mit Till

    Vielleicht schaffen sie es aber auch, sich zusammenzuraufen und miteinander glücklich zu werden, darauf hoffe ich.

    Das sehe ich ein wenig qnders. So wie ich es verstanden habe, war die emotionale Beziehung in diesem Fall nie das Problem. Mein Eindruck war eher, dass die Themenstarterin sich gefühlsmäß schon sehr an den Hund gebunden hat und die Umstände das eigentliche Problem waren, und keinesfalls der Hund an sich, oder dass genau dieser Hund nicht passt.

    Von daher denke ich nicht, dass sie sich erst zusammen raufen müssen.

    LG

    Franziska mit Till

    Für mich hört es sich ebenfalls so an, als wäre der Hund mit all den Reizen zunächst überfordert. Deshalb finde ich die Regelung mit dem Laufgitter schon sehr gut. Zumal er in dem Laufgitter ja auch gut zur Ruhe zu kommen scheint. Ich würde es weiter nutzen.
    Es ist schwierig zu sagen, wie ihr nun genau weiter vorgehen solltet, da das sehr von der weiteren Entwicklung eures Hundes abhängig ist.
    Zunächst würde ich so weiter machen wie bisher und ihn einfach dann, wenn ihr merkt er braucht jetzt Ruhe und findet sie nicht von selbst, in den Laufstall setzten. Ansonsten solltet ihr einen möglichst unspektakulären Alltag mit viel Routinen und gleichen Spazierrunden anbieten um die Reizüberflutung möglichst gering zu halten und ihm die Chance zu geben Dinge, auf Grund von Routine, kennenzulernen und einzuordnen. Auf diese Weise, wird das, was er jeden Tag neu verkraften muss, von Tag zu Tag geringer.
    Wenn der Hund ein wenig mehr angekommen und etwas stabiler ist werdet ihr vermutlich feststellen, dass ihr ihn Stück für Stück immer seltener in das Laufgitter setzen müsst und er anfängt in gewissen Situationen selbst zur Ruhe zu kommen.
    Wenn ihr denkt er ist soweit probiert es aus und setzt ihm nach dem Aufenthalt im Garten mal nicht mehr in das Laufgitter. Wenn ihr merkt er kommt auch so zu Ruhe, super, dann habt ihr einen tollen Fortschritt erzielt. Wenn nicht, macht weiter wie gehabt.
    Da müsst ihr, denke ich, einfach eurem Bauchgefühl vertrauen.

    LG

    Franziska mit Till

    L

    Die Polizei zu rufen halte ich auch für die richtige Idee. Ich frage mich nur, ob sie überhaupt schnell genug vor Ort sein kann um den Hund zu sichern. Bis die Polizei eingetroffen ist wird der Hund doch vermutlich bereits weiter gezogen sein....

    LG

    Franziska mit Till