Beiträge von Maus1970

    Einen Nachteil, den ich bei "Nachfolger zieht zu Lebzeiten des Ersthunds ein" aber sehe, sind die eventuell unterschiedlichen Bedürfnisse. Dino läuft noch viel und gerne, aber wenn in 2-3 Jahren vielleicht ein Nachfolger einzieht, kann das schon anders aussehen. Wenn der Nachfolger ein junger Hund ist, will der natürlich auch entsprechend beschäftigt und gefördert werden, und wenn Dino nicht mehr so kann, dann brauchen die Hunde eben separate Runden. Das hab ich ja jetzt schon, es wäre also nix neues für mich. Es ist aber trotzdem lästig, wenn der alte Hund gemütlich bummeln will, während das Junggemüse Strecke machen und rennen will. Oder wenn der alte Hund nicht mehr so weit laufen kann und man den erst heimbringen muss, bevor man dem Nachfolger die "große" Runde spendieren kann. Das muss man auch zeitlich leisten können und wollen, diese doppelten Runden.

    Das wäre für mich eben auch ein sehr, sehr großer Punkt. Till ist liebend gerne draußen. Er liebt das. Ich glaube er wäre sehr, sehr traurig, wenn ich ihn zu Hause lassen würde, weil er nicht mehr so viel und weit könnte, den Jungspund aber mitnehme. ..
    Er kennt das aber eben auch nicht, da er bisher immer Einzelhund war-

    LG

    Franziska mit Till

    Erfahrungen zu diesem Thema habe ich nicht. Aber für mich käme es doch sehr auf die Umstände an.

    1. Wie, denke ich, würde mein Hund damit klar kommen wenn plötzlich ein weiterer Hund einzieht? Har er überhaupt schon einmal in Mehrhundehaltung gelebt, oder ist er, sei seiner Welpenzeit, Einzelhund bei mir? Wie seiht es generell mit der Verträglichkeit mit anderen Hunden aus. Mag der Hund andere Hunde?

    2. Der Zeitfaktor. Habe ich genügend Zeit beiden Hunden gerecht zu werden. Wie organisiere ich es, wenn beide Hunde irgendwann später vielleicht einmal sehr unterschiedliche Bedürfnisse bei Spazierengehen, Training usw. haben?

    Sicher gibt es da für vieles eine ´gute Lösung. Aber ich denke man sollte nicht naiv an die Sache herangehen; sondern im Vorfeld gut schauen was, wie möglich ist und man letztendlich beiden Hunden gerecht werden kann.

    LG

    Franziska mit Till

    Bei uns sieht es so aus, dass ich tatsächlich jeden Tag und bei jedem Wetter mit Till eine große Runde von 1,5- 2 Stunden spazieren gehe. (Gefährliche Wetterlagen und absolute Ausnahmen einmal ausgenommen) Ehrlich gesagt, habe ich auch kaum eine andere Wahl. Das Wetter hier ist, ähnlich wie es Lucy-Lou in ihrem Eingangspost beschrieben hat, sehr häufig nass, kalt, stürmisch und regnerisch. Da kann ich einfach nicht jedes Mal zu Hause bleiben und den Spaziergang ausfallen lassen. Das wäre Till gegenüber nicht fair. Ob ich es gerne tue? In aller Regel schon. Auf der einen Seite merke ich, dass die regelmäßige Bewegung mir auch gut tut; zum Anderen habe ich das Glück einen Hund zu haben dem das Wetter überhaupt nichts ausmacht. Seine Freude am Spa6iergang zu sehen, egal wie das Wetter ist, motiviert noch einmal zusätzlich und beantwortet die Frage: "Wozu tue ich mir das eigentlich an" auf jeden Fall zufriedenstellend. :D Hier bei uns ist das Gelände absolut flach, was bedeutet, dass das Spazieren gehen prinzipiell geringe Anforderungen an die Fitness stellt.
    Ansonsten gehe ich mit Till Morgens eine kurze Löserunde, am Nachmittag folgt dann der Spaziergang. Ansonsten geht es zum Lösen in den Garten.

    LG

    Franziska mit Till

    Danke das beruhigt mich. Busfahren ist mir wichtig weil wir eine tolle Verbindung haben und manche gute Ausflugsgebiete damit gut zu erreichen sind.

    Wie hat er denn auf die erste Busfahrt reagiert? Wenn die kein Problem für ihn war, besteht kein Grund da jetzt großartigen Druck zu machen. Dann ist eine Woche Pause vollkommen ok.

    LG

    Franziska mit Till

    Ich finde es sehr unseriös eine Schutzgebühr zu verlangen bevor man dem Vertragspartner die Gelegenheit gibt, die rechtlichen Rahmenbedingungen, also den Vertrag, kennenzulernen und zu prüfen, ob man das unterschreiben möchte.
    Zunächst müssen doch die Rahmenbedingungen bekannt bzw. geklärt werden, bevor ein Handel zustande kommen kann.
    Im Vertrag kann dann gerne festgehalten werden, dass die Übergabe des Hundes erst dann erfolgt, wenn die, vertraglich vereinbarte, Schutzgebühr entrichtet wurde.
    Ich finde es auch sehr fragwürdig, dass der Hund bereits 2024 zur Vermittlung gestellt wurde und bis heute noch bei der ehemaligen Halterin lebt, die weiterhin alles, was den den Hund betrifft, übernehmen muss. Meiner Meinung nach hat der Verein sie ziemlich im Stich gelassen.
    Auf mich wirkt es so, als wärst du ihnen zu unbequem geworden und der Verein davon ausgehen, dass du eh nicht unterschreibst; oder aber ihnen später irgendwie unbequem werden könntest. Da der Hund ja, durch das bisherige Frauchen, versorgt ist ,und dem Verein nichts kostet, haben sie eben auch keinen Druck den Hund unbedingt weiter zu vermitteln....
    Die jetzige Halterin ist dem Verein ausgeliefert, da sie den Hund nicht selbst vermitteln darf....
    Seriös geht, meiner Meinug nach, anders.

    LG

    Franziska mit Till

    Boli2025 Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass du noch einmal mehr verunsichert bist, seit dem du die alleinige Verantwortung für deinen Hund trägst. Plötzlich ist da niemand mehr mit dem man das Geschehene besprechen und das weitere Vorgehen sofort besprechen kann; und der, vor allem, genau so verantwortlich ist wie du. Außerdem hast du durch die Trennung vermutlich noch einiges zu verarbeiten, sein übriges dazu tut.
    Aber soll ich dir etwas sagen? Du schaffst das! Du darfst dir vertrauen und dir selbst zutrauen ein gutes Bauchgefühl zu haben und zweifelsohne zu merken, wenn dein Hund wirklich deine Hilfe braucht. Wenn es Probleme gibt, wist du sie auch lösen können....
    Ansonsten bin ich ganz bei den anderen. Versuche dich auf die schönen Dinge zu fokussieren.

    LG

    Franziska mit Till

    Hat die Fixierung eines Bruches mit Platten und Schrauben, neben der Richtung des Bruches, nicht ebenfalls den Sinn den Bruch zu stabilisieren und dadurch gefahrlos minimale Belastung zu ermöglichen damit der Körper nicht zu sehr abbaut? Während bei einer Versorgung ohne Platte etc. eine wesentlich länge komplette Schonung notwendig wäre; dadurch aber viel an Kondition und vor allem Muskeln, die ja später wieder alles halten sollen abgebaut wird?

    LG

    Franziska mit Till