Boli2025 Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass du noch einmal mehr verunsichert bist, seit dem du die alleinige Verantwortung für deinen Hund trägst. Plötzlich ist da niemand mehr mit dem man das Geschehene besprechen und das weitere Vorgehen sofort besprechen kann; und der, vor allem, genau so verantwortlich ist wie du. Außerdem hast du durch die Trennung vermutlich noch einiges zu verarbeiten, sein übriges dazu tut.
Aber soll ich dir etwas sagen? Du schaffst das! Du darfst dir vertrauen und dir selbst zutrauen ein gutes Bauchgefühl zu haben und zweifelsohne zu merken, wenn dein Hund wirklich deine Hilfe braucht. Wenn es Probleme gibt, wist du sie auch lösen können....
Ansonsten bin ich ganz bei den anderen. Versuche dich auf die schönen Dinge zu fokussieren.
LG
Franziska mit Till