Beiträge von Maus1970

    Boli2025 Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass du noch einmal mehr verunsichert bist, seit dem du die alleinige Verantwortung für deinen Hund trägst. Plötzlich ist da niemand mehr mit dem man das Geschehene besprechen und das weitere Vorgehen sofort besprechen kann; und der, vor allem, genau so verantwortlich ist wie du. Außerdem hast du durch die Trennung vermutlich noch einiges zu verarbeiten, sein übriges dazu tut.
    Aber soll ich dir etwas sagen? Du schaffst das! Du darfst dir vertrauen und dir selbst zutrauen ein gutes Bauchgefühl zu haben und zweifelsohne zu merken, wenn dein Hund wirklich deine Hilfe braucht. Wenn es Probleme gibt, wist du sie auch lösen können....
    Ansonsten bin ich ganz bei den anderen. Versuche dich auf die schönen Dinge zu fokussieren.

    LG

    Franziska mit Till

    Hat die Fixierung eines Bruches mit Platten und Schrauben, neben der Richtung des Bruches, nicht ebenfalls den Sinn den Bruch zu stabilisieren und dadurch gefahrlos minimale Belastung zu ermöglichen damit der Körper nicht zu sehr abbaut? Während bei einer Versorgung ohne Platte etc. eine wesentlich länge komplette Schonung notwendig wäre; dadurch aber viel an Kondition und vor allem Muskeln, die ja später wieder alles halten sollen abgebaut wird?

    LG

    Franziska mit Till

    An die Hundehalter/innen die nur einen Hund haben: Woran und wann habt ihr erkannt, dass euer Hund keine andere Hunde im Leben braucht? Oder wie habt ihr erkannt, dass der Hund andere Hundekontakt benötigt?

    Irgendwie ist das ein Thema bei dem ich sehr verunsichert bin und manchmal ein schlechtes Gewissen habe.

    Bei Till hat man schon als Welpe gemerkt, dass er den Kontakt zu andern Hunden sehr liebt und genießt. Das war leicht an der Art zu erkennen wie er auf andere Hunde zugegangen ist und er strahlt das auch aus.
    Glücklicherweise hat er hier bei uns viele Möglichkeiten mit anderen Hunden zu interagieren. Es gibt hier viele verträgliche/freundliche Hunde mit denen er auf vielseitige Weise Kontakt haben kann. Hundeschule und Mantrailing haben ihr übriges dazu getan.

    LG

    Franziska mit Till

    Die Erklärung würde dazu passen, dass es bereits verkrustet war, also in der Tat nicht Aktuelles.
    Ich drücke euch die Daumen.

    Aus Interesse, und weil ich keine Ahnung hätte, wie ich so etwas weiter versorgen sollte: Wie versorgt man so etwas eigentlich bis zu Heilung? Du hast jetzt alles gesäubert. Wie wird so etwas, gerade an den Pfoten, weiter behandelt, gepflegt und versorgt?

    LG

    Franziska mit Till

    Für mich wäre der Abbruch der Schule ein Punkt über den ich noch einmal ausführlich mit meiner Tochter sprechen wollen würde. Resultiert der Wunsch die Schule abzubrechen und eine Ausbildung beginnen zu wollen nur daher, dass sie mit ihrem Freund zusammenleben möchte und sie zwangsläufig, zumindest etwas, Geld verdienen muss? Oder war das auch bereits vor beginn der Beziehung Thema? Ist ihr im ersten Falle wirklich klar, was sie da aufgibt.? Natürlich muss nicht jeder Abitur machen und nicht jeder studieren. Klar ist aber auch, dass in der Berufswelt gerade sehr vieles im Wandel begriffen ist und man, heute mehr denn je, nie wissen kann ob man es im späteren Leben doch einmal brauchen wird. Sicher kann man es dann nachholen. Der Aufwand, und dass was sie dann darin investieren müsste wären aber um ein Vielfaches höher.

    Zudem sollte man nicht aus den Augen verlieren, dass durch die Minderjährigkeit und die große Entfernung, einige zusätzliche Probleme entstehen können. Ihr werdet, als ihre Sorgeberechtigten, dann noch ca. ein Jahr lang einiges für sie beantragen, unterschreiben und organisieren müssen. Nicht weil sie es nicht kann, sondern noch nicht darf. Was zumindest immer Mal wieder eure Anwesenheit vor Ort erfordern dürfte.

    Andererseits kommt man mit Verboten auch nicht weit. Eine wirklich schwere Entscheidung.

    LG

    Franziska mit Till

    Meine Erfahrung als Erzieherin ist auch, dass heute nur sehr wenige Kinder den Weg zur Grundschule selbständig laufen; sondern sehr viele bis vor die Schule gefahren werden.

    Da muss ich mich outen, das war damals bei mir auch so (Grundschule und dann auch danach).

    Spoiler anzeigen

    Der Weg zur Grundschule war ca. 2km und einen guten Teil davon durch etwas, was wir Städter einen Wald nennen. Und das Auto hatte 300 PS, einen Chauffeur und ca. 40 Sitzplätze. xD

    Aber du bist vermutlich wenigstens zur Haltestelle und am Nachmittag von der Haltestelle nach Hause gelaufen. :D

    LG

    Franziska mit Till

    Ich würde dem Kind tatsächlich auch den Ranzen gönnen den es sich wünsch. (Wenn finanziell machbar) Auch wenn er dann zum Ende der Grundschulzeit nicht mehr ganz so passend ist. Ich denke den Kindern macht das nicht wirklich etwas aus und sie akzeptieren die vielleicht nicht mehr ganz passenden Motive als "Den habe ich halt schon lange. Da war ich noch klein, als ich mir den ausgesucht habe."
    Und Autos, Dinos und Pferde sind ja nichts, was die Kinder dann plötzlich ganz doof finden; und mit dem sie nichts mehr anfangen können. Auch wenn das Design dann etwas kindlich ist.
    Bei uns ( Einschulung 1976) war es übrigens auch schon so, dass es bei fast Allen, zur 5. Klasse eine neue Schultasche gab. Vorher nicht. (Ausnahmen bestätigen die Regel)

    LG

    Franziska mit Till

    Meine Erfahrung als Erzieherin ist auch, dass heute nur sehr wenige Kinder den Weg zur Grundschule selbständig laufen; sondern sehr viele bis vor die Schule gefahren werden. Ich muss dann jedes Jahr fast lachen, wenn die Kinder mir stolz ihre Schultaschen zeigen, und zeigen, wie der vor Regen geschützt ist, was er für Gurte hat, damit er gut sitzt.... und und und. Dabei weiß ich genau, das dieses Kind vermutlich nur höchst selten den Weg zu Fuß zurücklegen wird. Schon gar nicht bei Regen. :D

    LG

    Franziska mit Till

    weil alles super heilt und es deshalb dem Patienten so gut geht?

    Das macht es wirklich sehr schwer, immer im Hinterkopf zu haben, ihn nicht zu viel zu belasten. Weil es ihm ja gut geht. Zumindest zeigt er keine Schmerzen, kein Unwohlsein, nichts. Außer dass ihm furchtbar langweilig ist und dass er seine Diätkost langsam satt ist, bzw. Er eben nicht satt ist...

    Ja, ich verstehe dich vollkommen und kann mir sehr gut vorstellen, dass das echt schwierig ist.
    Aber wenigstens verläuft die Heilung sehr gut.

    LG

    Franziska mit Till