Einen Nachteil, den ich bei "Nachfolger zieht zu Lebzeiten des Ersthunds ein" aber sehe, sind die eventuell unterschiedlichen Bedürfnisse. Dino läuft noch viel und gerne, aber wenn in 2-3 Jahren vielleicht ein Nachfolger einzieht, kann das schon anders aussehen. Wenn der Nachfolger ein junger Hund ist, will der natürlich auch entsprechend beschäftigt und gefördert werden, und wenn Dino nicht mehr so kann, dann brauchen die Hunde eben separate Runden. Das hab ich ja jetzt schon, es wäre also nix neues für mich. Es ist aber trotzdem lästig, wenn der alte Hund gemütlich bummeln will, während das Junggemüse Strecke machen und rennen will. Oder wenn der alte Hund nicht mehr so weit laufen kann und man den erst heimbringen muss, bevor man dem Nachfolger die "große" Runde spendieren kann. Das muss man auch zeitlich leisten können und wollen, diese doppelten Runden.
Das wäre für mich eben auch ein sehr, sehr großer Punkt. Till ist liebend gerne draußen. Er liebt das. Ich glaube er wäre sehr, sehr traurig, wenn ich ihn zu Hause lassen würde, weil er nicht mehr so viel und weit könnte, den Jungspund aber mitnehme. ..
Er kennt das aber eben auch nicht, da er bisher immer Einzelhund war-
LG
Franziska mit Till