Beiträge von Maus1970

    Im Alter von 11 Monaten würde ich sie vermutlich doch einmal gründlich untersuchen lassen um genau zu wissen was es ist und möglicherweise behandeln zu können. Obwohl ich durchaus auch sehe, das eine Diagnose nichts ändert, sondern sich damit abfinden und umgehen lernen muss. Aber man weiß, dass man keine Behandlungsmöglichkeit verpasst.

    Wie andere User bereits schrieb. Ist ein Ohr taub ist eine Tonortung unmöglich.
    Aaaber: Ich denke das Lumi mit zunehmendem Alter durchaus lernen wird damit umzugehen und dich einfach besser im Auge zu behalten und sich besser zu merken wo du bist. Ich gehe stark davon aus, dass das mit der Lebenserfahrung kommt.

    LG

    Franziska mit Till

    Dass Welpen ganz aktiv sind und ganz viel Remmie-Demmie machen, ist euch aber schon klar?

    Naja ein Welpe sollte im optimal Fall 20-22 h schlafen das Theorie und Praxis immer was anders ist, ist uns schon bewuss.


    Aber worum es mir einfach geht die Situation ist ja recht einfach es ist 11:45 Uhr Schule aus Kind muss abgeholt werden. Welpe schläft aber gerade, was wäre hier jetzt der richtige Lösungsansatz?


    Den Welpen wecken und mitnehmen oder schlafen lassen und schnell losfahren ?

    Oder eben wecken und sich von ihm Verabschieden um dann das Kind abzuholen.
    Ich habe mich von meinen Hunden bisher auch immer verabschiedet wenn ich gegangen bin. Ich bin da ganz bei McChris Für mich hat das auch etwas mit Vertrauen zu tun. Ich möchte nicht, dass mein Welpe denkt immer aufmerksam sein zu müssen und nie entspannen zu können, damit ich nicht wieder plötzlich verschwunden bin.
    Ich sage zu Abschied immer einen festen kurzen Satz bevor ich gehe. Ein minimales , knappes Ritual durch das der Hund weiß ich bin kurz weg.
    Ansonsten darf er darauf vertrauen, dass ich da bin wenn er aufwacht.

    LG

    Franziska mit Till

    Ich bin nicht gefragt aber wir brauchen meist so zwischen 7 und 8 Stunden inkl. der Pausen bei verpflegungsstationen.

    Sind also sehr gemütlich unterwegs.

    Bei mehr Höhenmetern brauchen wir diese Zeit für 24 km (1300hm)

    Danke schön. Das gibt mir schon einmal eine Einschätzung. Bei uns findet im September ein solches Event statt. Das hört sich sehr interessant an.

    LG

    Franziska mit Till

    Kann mir bitte jemand schreiben, dass eine Milz-Op beim Hund eine unkomplizierte Sache ist?

    Till hat sie sehr gut überstanden. Der Operationstag war etwas hakelig, den zweiten Tag hst er komplett verschlafen, aber entspannt. Also im positiven Sinne. Danach wurde er täglich munteren. Nach 4/5 Tagen dachte ich nur: Bitte lass es Fädenziehtag werden. 😂 Die Daumen sind gedrückt.

    LG

    Franziska mit Till

    Till hat seinen Namen von Züchter bekommen. Außergewöhnlich an sich ist der Name wohl nicht. Allerdings kenne ich auch keinen weiteren Hund der Till heißt. So gesehen, zumindest in diesem Sinne, vielleicht doch etwas außergewöhnlich. :D

    LG

    Franziska mit Till

    Das sehe ich ein wenig qnders. So wie ich es verstanden habe, war die emotionale Beziehung in diesem Fall nie das Problem. Mein Eindruck war eher, dass die Themenstarterin sich gefühlsmäß schon sehr an den Hund gebunden hat und die Umstände das eigentliche Problem waren, und keinesfalls der Hund an sich, oder dass genau dieser Hund nicht passt.

    Von daher denke ich nicht, dass sie sich erst zusammen raufen müssen.

    LG

    Franziska mit Till

    Gerade die Umstände können sehr viel ausmachen. Und wenn Du dann noch einen Menschen hast, der sich selbst Vorwürfe macht, wenn der Hund nicht genug bespaßt wurde (weil notwendige Dinge wie z.B. Arbeit / Einkauf / Arztbesuch das verhindern), dann kann das ganz schnell umschlagen in schlechte Gefühle gegenüber dem Hund.

    Natürlich sind die Umstände sehr wichtig. Aber meiner Meinung nach, ist die Themenstarterin in eine Situation gebracht worden in der sie jetzt nur noch die Wahl zwischen Pest und Kolara hat. Gibt sie den Welpen ab, wird es sie hart treffen und sich fragen, ob es ihm immer noch gut geht. Behält sie ihn, wird es eine Herausforderung werden. Einen de beide Wege muss sie gehen . Beide sind völlig ok.

    Nur sollte die den mit ganzem Herzen ❤️ gehen.

    LG

    Franziska mit Till

    Denjenigen die selbstlos geholfen haben nicht wenigstens mitzuteilen, wenn man eine andere Entscheidung getroffen hat und sich aufrichtig für deren Unterstützung zu bedanken ist für mich ganz schlechter Stil. Die Entscheidung an sich finde ich, angesicht der Umständ , gar nicht so verwunderlich.

    Letztendlich ist der Welpe erst seit ein paar Tagen bei ihr... Wie sollte da, zum Zeitpunk der Threaderstellung, schon eine funktionierte Entscheidung gefunden worden sein?

    LG

    Franziska mit Till

    Vielleicht schaffen sie es aber auch, sich zusammenzuraufen und miteinander glücklich zu werden, darauf hoffe ich.

    Das sehe ich ein wenig qnders. So wie ich es verstanden habe, war die emotionale Beziehung in diesem Fall nie das Problem. Mein Eindruck war eher, dass die Themenstarterin sich gefühlsmäß schon sehr an den Hund gebunden hat und die Umstände das eigentliche Problem waren, und keinesfalls der Hund an sich, oder dass genau dieser Hund nicht passt.

    Von daher denke ich nicht, dass sie sich erst zusammen raufen müssen.

    LG

    Franziska mit Till