Ich moechte nochmal schreiben und betonen, das nicht der Umgang meiner Tochter mit dem Hund dazu fuehrt, das sie die Symptome von Stress & Angst zeigt. Was natuerlich nicht heisst, das sie keinen Stress dadurch
haben kann.
Und auch wenn die Kleine derzeit in einer Phase ist, in der sie beide Hunde noch als Spielzeug ansieht, wird sie jeden Tag groesser und verstaendiger, das sie es nicht sind.
Ich werde an dieser Situation auch nichts aendern (koennen) - es sei denn, ich trenne die 3 komplett.
Aber dann trenne ich mich komplett von den Hunden. Und dazu bin ich sicher nicht bereit, der Grosse ist bei mir
seit er 8 Wochen alt ist.
Wenn die Kleine mit ihr spielt, und sie ist ja nicht nur Patient und Puppe, sondern auch Baellchenholer, Wettrenner, Fangenspieler, etc., dann ist daran nichts korrigieren.
Auch ohne meine Tochter, fallen hier Tueren ins Schloss, mal ein Teller vom Tisch, oder ist die Stimmung auf Grund der Umstaende einfach manchmal gereizt. Und in diesen Situationen faengt sie an, diese Symptome zu zeigen.
Und am allerschlimmsten ist es, wenn meine Tochter weint.
Die Anschuldigungen bzgl. meinem Kind prallen dementsprechend von mir ab.
Bzgl. schimpfen und der Pfuetze:
Natuerlich habe ich auch schon mit ihr geschimpft. Wenn man mal mit Baby auf dem Arm die Treppe hoch faellt, weil Hechel-hechel zwischen den Fuessen durchflitzt, da kann man schon mal fuchsig werden.
Ich bin ein Mensch, und kein perfekter Forums-Beitrags-Schreiber.
Und da ich keine 12 bin, nehme ich auch den Unterton der Beitraege war, wie loeblich ich mich doch verhalte, wenn ich um Rat suche, da ich das Problem erkannt habe.
Und da ich halt wirklich keine 12 bin, ignoriere ich das einfach.
Ich werde den Hund organisch checken lassen, Schilddruese ist sicher ein guter Tipp,
therapeutische Massnahmen mittels Hundetrainer bin ich noch nicht bereit einzuplanen.
Ich kann versuchen, dem Hund Schutz zu bieten, und einfach mal sehen, ob sich dadurch etwas veraendert.
Mena