Beiträge von Maanu

    Zitat

    Naja, dann muß eben der Hund UNS erziehen :D ...ich glaub das wär auch nicht leichter.

    hm, in gewisser Weise war es sogar so gemeint ;)

    Wenn wir uns mal beobachten, wir haben oft ein "Schema F".
    "Das hab ich immer so gemacht"
    "Bei meinem alten Hund war es auch kein Problem"

    Aber man merkt eigentlich mit der Zeit, dass jeder Hund anders ist. Jeder Hund reagiert anders auf das "Schema F".

    Beispiel:
    Frau X hatte ein Leben lang Windhunde; unterschiedliche Rassen, aber alle sanft wie ein Lamm, mit auf dem Sofa liegend, alles kein Problem.
    Nun möchte sie durch ihren neuen Mann aber ein Mix aus dem Tierheim aus Spanien. Ihre früheren Hunde kamen ja auch aus Spanien.
    Und nun tauchen die Probleme auf. der Hund kommt damit nicht klar, dass er so viele Rechte hat, was er früher nicht durfte, wird unsicher.
    Als er auf dem Sofa liegt, setzt sich die Nachbarstochter dazu (das hat sie bei den Windhunden auch immer gemacht), er fühlt sich bedrohnt und beißt in Panik zu.

    Ist dieser Mix nun nen gefährlicher Hund?

    Ok, was ich damit sagen möchte: Jeder Hund ist anders und wir Menschen sind die die darüber nachdenken können und begreifen können.
    Auch Kindern kann man einfacher erklären, warum sie etwas bei dem Hund dürfen oder nicht.
    So muss man auf jeden Hund eingehen und seine Bedürfnisse beachten und darauf eingehen. es ist ja nicht so, dass der Hund auf uns so in dem Maße eingehen kann und würde.

    Huhu,

    wie schon gesagt, Dummy und Mantrailing sind sicherlich nicht schlecht.
    Ihr macht damit etwas zusammen und auf Startkommando.

    Wie ist das beim Dummy?
    Ist das eher Dummywerfen, wie Bällchen?
    Oder arbeitet ihr Richtig mit Markierung, Einweisung und Suche?
    erst losrennen, wenn du das Kommando gibst?
    Kommt sie da genau zu dir zurück?

    Man kann wunderbare Impulskontrolle machen, wen sie so auf den Dummy anspringt, davon schon mal was gehört?

    Ich würde generell erst mal den Hund anleinen, bzw. an die Schleppe nehmen.
    Ableinen heißt dann: Herrchen unternimmt etwas mit mir, wie z.B. Leckerliesuchspiele, oder eben Dummyarbeit. Das Ableinen soll heißen, dass ihr gemeinsam etwas machen wollt. Das wäre da vermutlich mein Ansatz.


    Bezüglich des ran rufens, gibts natürlich mehrere Möglichkeiten.
    Oft ist es so, dass Männer ja groß uns stabil gebaut sind, weshalb sie bedrohlich aussehen können.
    Machst du dann vielleicht noch nen Schritt auf sie zu oder beugst dich nach vorne? Das macht die ganze Sache noch bedrohlicher.

    Ich würde es neu aufbauen, an der Leine. erst in wenig Abstand, dann den Abstand größer werden lassen.
    Hier bedeutet: Hund kommt bis zu dir. Sonst gibts weder Lob noch sonstiges.

    Du könntest dich hin hocken anfangs, damit es nicht so bedrohlich wirkt.
    An sonsten schau, dass du dich eher etwas nach hinten beugst und eventuell einige Schritte langsam rückwärts gehst.

    und wichtig: IMMER dafür belohnen.


    das wären meine Ideen dazu spontan

    Zitat

    Stimmt schon ...ein Hund ist ein Hund...und kein Mensch.
    trotzdem können sie für uns (aus menschlicher Sicht) schwierig sein...und ich denke nur darum geht es in diesem Thread.

    ok, nur weil im Titel was von "schwierigen Hunden" steht
    wenn damit aber gemeint ist, dass der HH mit dem Hund im Bezug auf xy überfordert ist, hab ichs falsch verstanden ;)

    ne, denn wenn ich hier lese: jagd Katzen o.ä.
    sowas liegt für mich nicht am Hund


    Ich mein, selbstverständlich haben auch wir Baustellen, aber nur, weil ich lernen muss, mit dem Individuum Hund klar zu kommen, das mir anvertraut wurde
    aber nicht, weil der Hund an sich schwierig ist

    ihr wisst doch, das Problem ist am anderen Ende der Leine, an der der Hund festgekettet ist ;-)

    jaja, die Gruppendynamik *lach*

    mit meinen beiden gehts eigentlich, Luna steht meist vor und ist dann ins Sitz zu bringen
    Kira schaut nur, sie hört aber
    und so kam es in den letzten Monaten auch zu keiner Hetzerei mehr, das Arbeiten lohnt sich


    nur haben wir ab und an nen 3. Hund dabei
    da hätten wir also Kira stöbernd, geht auf Spuren, aber eigentlich abrufbar
    Luna steht vor, geht auf Sicht
    Loki, geht auf Sicht und Spur, stöbert gerne

    da muss der Herr also immer an der Leine bleiben und Luna auch teilweise, je nach Gelände


    mit Luna war ich jetzt im Schnee oft mit Schleppe am Feldrand unterwegs (Kanickel, Fuchs, Vögel) und an den Eisenbahnschienen (Kanickel) und hab da mit ihr geübt
    ich denke, es hat sich wirklich gelohnt

    Zitat

    hehe das kommt bestimmt lustig alles weiber mitlerweile oder? :D


    genau :D

    wird bestimmt lustig

    ach ja Mädels, machen wa ne Art Hundeflohmarkt? *g*

    werd mind. 1 Zuggeschirr haben, dass ich nicht brauche
    entweder mein jetziges Faster oder nen neuwertiges X-Back, was ich demnächst bekomme :lol:

    und bestimmt hätt ich noch anderen Kram, den ich anbieten könnte ;)

    Zitat

    Also für die Schleppe hab ich das Gefühl sind die Norweger am angenehmsten, weil die Y-Geschirre immer auf den Brustkorb drücken, wenn der Hund dann doch mal in die Leine springt.


    der Meinung bin ich auch

    für die Schleppe hab ich nen EQUEST DOX (auch nen Sattelgeschirr wie das K9 von Julius)

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