ZitatNaja, dann muß eben der Hund UNS erziehen
...ich glaub das wär auch nicht leichter.
hm, in gewisser Weise war es sogar so gemeint ![]()
Wenn wir uns mal beobachten, wir haben oft ein "Schema F".
"Das hab ich immer so gemacht"
"Bei meinem alten Hund war es auch kein Problem"
Aber man merkt eigentlich mit der Zeit, dass jeder Hund anders ist. Jeder Hund reagiert anders auf das "Schema F".
Beispiel:
Frau X hatte ein Leben lang Windhunde; unterschiedliche Rassen, aber alle sanft wie ein Lamm, mit auf dem Sofa liegend, alles kein Problem.
Nun möchte sie durch ihren neuen Mann aber ein Mix aus dem Tierheim aus Spanien. Ihre früheren Hunde kamen ja auch aus Spanien.
Und nun tauchen die Probleme auf. der Hund kommt damit nicht klar, dass er so viele Rechte hat, was er früher nicht durfte, wird unsicher.
Als er auf dem Sofa liegt, setzt sich die Nachbarstochter dazu (das hat sie bei den Windhunden auch immer gemacht), er fühlt sich bedrohnt und beißt in Panik zu.
Ist dieser Mix nun nen gefährlicher Hund?
Ok, was ich damit sagen möchte: Jeder Hund ist anders und wir Menschen sind die die darüber nachdenken können und begreifen können.
Auch Kindern kann man einfacher erklären, warum sie etwas bei dem Hund dürfen oder nicht.
So muss man auf jeden Hund eingehen und seine Bedürfnisse beachten und darauf eingehen. es ist ja nicht so, dass der Hund auf uns so in dem Maße eingehen kann und würde.