Beiträge von Maanu

    So, danke für die Aufklärung per PN Alina.

    Ok, also
    These: Hund ist als Hund glücklich und Erziehung engt den Hund ein...

    Gut, ich denke erst mal, nen Hund sollte Hund bleiben, klar.
    Und ich finde es gut, wenn jemand möchte, dass sein Hund glücklich ist.
    Aber wann ist der Hund glücklich?

    Ich finde, ein Hund ist glücklich, wenn er Hund sein darf.
    Wenn er über die Wiese rennen darf, wenn er mit anderen Hunden spielen darf und wenn er ein treuer Begleiter seines Herrchens/Frauchens sein darf.

    Damit mein Hund aber mein treuer Begleiter sein darf, muss er einige Regeln beachten. Er darf nicht auf den Tisch springen, er darf mich nicht umwerfen, etc.
    Damit ich entspannt mit meinem Hund spazieren gehen kann und auch mein Hund kein Stress hat, muss er lernen, an der Leine ordentlich zu laufen.
    Damit mein Hund beim Freilauf nicht auf die Straße rennt und überfahren wird, muss er zurück gerufen werden können, muss also gehorchen.

    Auch wenn ich einfach nur nen Begleiter möchte, mein Hund nur an der Leine bleibt...
    Es gibt Hunde, die pöbeln andere Hunde an, weils Frauchen/Herrchen ja hintend ran hängt und den Rücken stärkt ... da kann man sich strafbar machen, wenn mein Hund wen angreift, also muss ich dafür sorgen, dass es nicht passiert.
    Wenn mich wer besucht und der Hund ihn beißt, um die Wohnung zu beschützen, wird Herrchen/Frauchen nicht froh, also muss man dem Hund klar machen, dass er es nicht darf.

    Das sind alles Alltagssituationen, wie sie tagtäglich passieren.

    Und um stressfrei mit dem Hund zusammen leben zu können, braucht der Hund nun mal Regeln und Grenzen, in dessen Rahmen der Hund Hund sein darf.

    Huhu,

    ich hab auch nen Hund hier, der gerne zerstört, wenn sie Langeweile bekommt.
    Allerdings können beide an sich alleine bleiben und unter ner Stunde bekommen sie auch nichts.

    Ich seh zu, dass ich mit den Hunden bevor ich gehe, ausgiebig spazieren gehe, so dass sie müde sind.

    Dann wird Wasser nachgefüllt und sie bekommen ihre Tagesration Futter (hier gibts keine feste Tageszeit, wann gefüttert wird).

    Manchmal gibts dann nen Kong oder Rinderkopfhaut zum Knabbern.

    So funktioniert es bei uns ganz gut.

    Sonst könntest du eventuell ne Box kaufen und sie daran gewöhnen?

    Zitat

    Und was die Qualität angeht, da mag man sich streiten, denn nur weil es vielleicht eine bessere Qualität hat, ist es halt doch nicht für alle geeignet.

    Gruß
    Bianca

    das ist kein Futter ;)

    nur find ich, ist das ja kein Grund, qualitativ schlechteres Futter zu füttern, ohne was anderes zu testen

    Ich wohn zwar nicht in Hamburg, aber ich denke, das Problem der Wohnungssuche haben viele.

    Ich habe mit meinen 2 Hunden auch nur ne Wohnung gefunden, weil die Eltern einer früheren Schulkameradin aus meiner Kindheitsgemeinde ihre freistehende Wohnung wieder vermieten wollten. Eigentlich nicht an Leute mit Haustier, haben meine beiden Hunde dann aber kennen gelernt und die waren so lieb und ruhig, dass sie zugestimmt hat und vertraglich festgelegt wurde, dass die Hunde geduldet werden, solange sie keine Kläffer werden.

    Anfangs hat Luna zwar mal gewufft, wenn die Nachbarn hoch kamen, aber im Grunde sind sie zufrieden mit uns seit über nem halben Jahr und die Hunde stören gar nicht.


    Mit selbst Anzeigen aufgeben hatte ich Pech.
    Die Härte war nen etwa 30jähriger Türke, der nen Haus für sich und seine zukünftige Frau gesucht hatte und sie ihn dann sitzen gelassen hat.
    Ich könnte also bei ihm mit einziehen und die Hunde wären kein Problem.
    Danach hatte ich die Nase voll, selbst was aufzugeben ;)