Hallo zusammen,
mir ist vorhin mal wieder etwas aufgefallen, wo sich mein Denken doch stark verändert hat.
Als Kira damals zu mir kam, lebte ich mit 2 anderen Menschen in einem Haus, wir hatten nen Garten, immer einer da, der für den Hund da war.
Und so stellte ich mir ein glückliches Hundeleben vor.
Nie hätte ich mir nen Hund in ner kleinen Dachgeschosswohnung vorstellen können, ohne Garten oder mit Person, die arbeiten geht.
Dann kam Luna dazu und mein Denken verfestigte sich.
Durch einige Ereignisse lebe ich nun völlig anders.
Alleine in einer kleinen Dachgeschosswohnung mit 2 Hunden, die öfters mal alleine sind.
Und was muss ich sagen?
Es ist gar nicht tragisch.
Solange man oft genug raus geht und die Hunde beschäftigt, kommen sie auch erstklassig damit klar.
Gabs bei euch auch Punkte, wo sich euer Denken verändert hat?
Wo ihr Leute, bei denen ihr vorher den Kopf geschüttelt hättet, nun doch verstehen könnt?
Oder wie muss für euch Hundehaltung aussehen?
Bin gespannt