Huhu,
dann mal meine Ganz spontanen Gedanken dazu:
Zitat
a) Ist Familienplanung heute eher ein Produkt des Zufalls, frei nach dem Motto: "Huch! Schwanger! - Tu mal bitte den Hund weg."?
b) Darf das geboren werden eines Kindes dazu führen, dass der Hund sein Leben aufgeben muss - ganz gleich in welcher Weise?
c) Ist es Bequemlichkeit, die diese Menschen dazu treibt, sich einfach mal so vom Hund zu trennen - ebenfalls ganz gleich, in welcher Weise?
a.) sicherlich nicht, aber es gibt immer "Unfälle" oder sonstige Situationen, wo man nichts dafür kann
zudem ist es was anderes, wenn das Kind erst mal da ist, den es nimmt oft mehr Zeit und Kraft in Anspruch, als man sich vorher vorstellt
b.) Ist hier wirklich die Frage, des dürfens?
Die Frage ist sicherlich, ob die Eltern Kind und Hund, wenn beide da sind, gerecht werden können. In manchen Fällen führt ne Abgabe sicherlich zu deutlichen besseren Lebensqualität des Hundes.
c.) Auch das kommt wohl auf den Menschen, die Mensch-Hund-Beziehung und äußere Faktoren an.
Ich finde das Thema zu komplex, um an Hand einiger wenigen Fragen darüber zu urteilen.
Ich finde da den Einzelfall sehr entscheidend.
Ich habe selbst keine Kinder, aber in der Familie einige mit kleinen Kindern und teilweise auch Tieren.
Und wie es sein sollte, wenn ich irgendwann mal nen Kind bekommen sollte, ob ich dann glücklich verheiratet mit reichem Mann bin oder der Kerl sich getrennt hat, als ich schwanger wurde, ob ich Unterstützung habe oder nicht, ob man Kind gesund oder behindert ist, das weiß ich jetzt nicht und werde erst darüber urteilen können, wenn ich in genau der Situation gesteckt habe.