ich finde es ist ein Zusammenspiel aus Portionsgröße und Kalorienzahl.
Also Frau braucht man nunmal am Tag Kalorienzahl X (wie viel das ist, sei jetzt mal dahin gestellt). Wenn ich jetzt aber nach Frühstück und Mittagessen, mit eventuellen Snacks, schon die Zahl X erreicht habe, dann bleibt fürs Abendessen ja nix mehr übrig. Oder anders gesagt, esse ich da auch noch eine entsprechende Portion, nehme ich mehr Kalorien zu mir, als benötigt wird und ich nehme zu.
Wenn ich jetzt aber anfange, die Kalorien im Blick zu haben und die Größe meiner Mahlzeiten (und auch die Zusammensetzung) danach ausrichte, dann nehme ich nur noch die wirklich benötigten Kalorien zu mir, nehme also nicht weiter zu bzw sogar ab bei Kaloriendefizit und gewöhne mich auch darüber an die Portionsgrößen, die mein Körper auch wirklich braucht.
Vlt verständlich, ich glaube besser kann ich es nicht ausdrücken
einigen wa uns aufs Zusammenspiel? ^^
Denn das Sättigungsgefühl von Kalorien abhängig zu machen ist ... hm, bin ich nach 500kcal satt?
ist fast ne Tafel Schoki
oder nen vernünftiges Gericht ...
du merkst mein Problem an "nur Kcal"?