Hey. Wir gehen schon öfter zusammen mit Bobby. Und eine Tour macht er schon jeweils alleine mit ihm. Meine Familie kennt Bobby ja, aber da setze ich mich auch nochma mit ihnen zusammen.
Gut dann waren meine Gedanken die ich mir gemacht habe ja richtig. Wunderbar das beruhigt mich schonmal.
Beiträge von StupidHarmony
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Hey. Ja das habe ich. Leider kommen momentan nur Therapiestellen in Frage wo es sowas nicht gibt.
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Hallo. Erster Post nach der Vorstellung gleich eine Frage

Also, wie vllt schon in der Vorstellung gelesen, habe ich nach anfänglichen sehr verherrenden Fehlern nun endlich Routine in unser Leben bekommen. Bobby ist ein sehr ängstlicher Personenbezogener Hund der mit mir und einen Freund in einer WG lebt. Vor einen Jahr hat mich meine Freundin verlassen und ich bin in tiefe Depressionen gefallen die noch diverse andere Sachen ausgelöst hat. Sprich ich war allein, mit dem Hund überfordert und wusste nicht was ich tun soll. Naja ich könnte noch weiter ausschweifen, möchte ich nicht. Fakt ist ich habe ALLES falsch gemacht und musste bei Null anfangen. Anfangs konnte ich mit dem Hund nicht an Menschen vorbei, sofort hat er versucht zu schnappen hat gebellt, Scheinangriffe, das volle Programm. Ich mied alles und ging nur noch so lang das er seine Geschäfte machen kann und dann so das ich niemanden traf. Dies hat sich mittlerweile gelegt und es ist nur noch so das er teilweise auf Hunde komisch reagiert. Sprich sie anbellt und Scheinangriffe macht. Dies passiert aber nur noch bei 2 von 10. Genauso wie das geziehe an der Leine dies habe ich eigentlich recht im Griff, nur an manchen Tagen will das ganzen absolut nicht. Den rest werde ich jetzt aber in Angriff nehmen. Wichtig war mir erstmal das ich die Angst/Aggressionen gegen Menschen ablege, ausser das Gebelle ist da aber auch nichts mehr los.
Diese kleinen Baustellen sind für mich mittlerweile überschaubar und ich kann eingreifen und weiss mittlerweile auch wie man reagiert. Den rest wollte ich jetzt mit einer Hundelehrerin machen, wie die Angst vor Artgenossen. Das ist mir ein zu heikles Thema.
Was ich mich nun aber frage ist die. In ungefähr 2-4 Monaten, muss ich in eine 3 Monatige Therapie. Ich kriege die volle Unterstützung meiner Familie und meinen WG-Mitbewohner. Heisst Tagsüber wenn er zur Arbeit geht würde er den Hund zu meiner Familie bringen so dass er nicht allein ist und Abends nach der Arbeit (das wäre also so von 6.30 - 17 Uhr) ihn wieder abholen und dann mit ihm trainieren und rausgehen etc. Ich habe nur angst das der Hund es nicht versteht und die ganze Arbeit wieder hin ist oder mich nicht mehr als Führer sieht. Wenn ich jetzt konsequent so weiter mache, besteht da eine Chance? Ich weiss momentan echt nicht mehr weiter. Ich habe meine Arbeit für den Hund aufgegeben und mein Leben nach ihm ausgerichtet, dies wäre der letzte Schritt für mich das ich endlich ein nornales Leben mit Bobby führen könnte und so kurz vor dem Ziel muss es noch einmal eine Lösung geben =/